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Gutersloh based units visiting Ruethen - back

© Markus Biene "M" und "H" Wessex HC2 18Sqn, Rüthen-Weickede (Frühjahr 1970) Dieser Wessex trägt noch die ursprüngliche Nase mit der darunter liegenden Napier Gazelle Turbine und 1.470 WPS. Die anderen Wessex haben bereits zwei gekoppelte und von 1.350 WPS herunter gedrosselte RR Gnome Turbinen mit zusammen 1.500 WPS unter der Haube. Von 1965 bis 1968 war die Squadron in Gütersloh stationiert. Aufgrund von Einsparungs-maßnahmen verlegte man die Einheit im Januar 1968 wieder auf die Insel - ein fataler Fehler. Als einzige Transporthubschrauberstaffel der RAF Germany war die Einheit unabkömmlich und so war die kurze Zeit in RAF Acklington im August 1970 vorbei.

© Markus Biene "H" Wessex HC2 18Sqn, Rüthen-Weickede (Frühjahr 1970) Im Mai 1968 waren sechs Wessex der Staffel aus RAF Acklington zum Army-Training nach Deutschland abkommandiert worden, zwei weitere waren in Bereitschaft für Einsätze an der innerdeutschen Grenze. Später erhöhte sich die Zahl der nach Deutschland abgestellten Maschinen auf zwölf Wessex. Das führte schließlich zur erneuten dauerhaften Verlegung der 18Sqn nach Gütersloh im August 1970. Diese Maschine nimmt mit einigen anderen an einer Übung im Raum Soest teil.

© Markus Biene "M" und "H" plus einer Wessex HC2 18Sqn, Rüthen-Weickede (Frühjahr 1970) Nach der erneuten und endgültigen Verlegung der 18Sqn nach Gütersloh im Jahr 1970 teilte man zunächst die Hubschrauber der Staffel auf, vier unterstützten die junge Harrier-Force in Wildenrath von dort bei ihren Feld-Verlegungen, die anderen zwölf verblieben in Gütersloh.

© Markus Biene "M" und "H" plus einer Wessex HC2 18Sqn, Rüthen-Weickede (Frühjahr 1970) Bei Übungen im Feld hatten die Briten für gewöhnlich keine Probleme mit interessierten Anwohnern und freuten sich über Zuschauer.

© Markus Biene XW221/DE plus zwei Puma HC1 230Sqn, Rüthen-Nettelstädt (September 1989) Just vor Ende des kalten Krieges war die 230Sqn nochmal mit einigen ihrer Puma im Feld. Hier stehen drei der Hubschrauber auf einer Wiese mit natürlichem Sichtschutz. Es wurden häufig Wiesen ausgesucht, die an zwei oder mehr Seiten einen Sichtschutz durch Wälder hatten.

© Markus Biene XW221/DE Puma HC1 230Sqn, Rüthen-Nettelstädt (September 1989) Bei laufenden Rotoren werden die Soldaten aufgenommen. Die Bilder entstanden bei der Herbstübung "White Rhino".

© Markus Biene XW221/DE Puma HC1 230Sqn, Rüthen-Nettelstädt (September 1989) Bei bedecktem Himmel sind die grau getarnten Puma in natürlicher Umgebung kaum auszumachen. In den Jahrzehnten des kalten Krieges waren derartige Verlegungen häufig zu beobachten.

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