From Die Geschichte des Flugplatz Gütersloh

Luftwaffe: II-KG54

Luftwaffe II/KG 54

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Junkers Ju 88A

© Heinrich Stemper B3+DM? Ju 88A II/KG 54 Gütersloh (ca. 1940) Das Kampfgeschwader 54 "Totenkopf" rüstete bald von der He 111P auf die leistungsfähigere Ju 88A um. Die Geschwaderkennung war "B3", an der Nase trugen die Flugzeuge typischerweise einen großen Totenkopf.

© Heinrich Stemper unid. Ju 88A II/KG 54 Gütersloh (ca. 1940) Bei schlechtem Wetter wurden die Maschinen häufig abgedeckt. Bei dieser Ju 88 kann man daher leider keine Geschwaderkennung oder Abzeichen erkennen. Von der sturzflugfähigen Ju 88 gab es die Versionen A-0 bis A-17!

© Heinrich Stemper unid. Ju 88A II/KG 54 Gütersloh (ca. 1940) Die Flak-Soldaten am Platzrand des Fliegerhorstes Gütersloh beobachten eine Junkers Ju 88, die soeben von einem Einsatz zurück kommt. Die II. Gruppe eines Geschwaders bestand üblicherweise aus der 4., 5. und 6. Staffel und war mit einer Sollstärke von 39 Flugzeuge ausgestattet!

© Heinrich Stemper unid. Ju 88A II/KG 54 Gütersloh (ca. 1940) Die Bomber der Kampfgeschwader standen meistens auf der großen Rasenfläche, lediglich die Stellflächen vor den Hallen waren betoniert. Auch heute noch gibt es die in den Jahren 1936 und 1937 entstandenen Hangare in Gütersloh - in weiterhin gutem Zustand!

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