From Die Geschichte des Flugplatz Gütersloh

Luftwaffe: Luftwaffe II/KG 4

Luftwaffe II/KG 4

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Heinkel He 111

© Heinrich Stemper 5J+BH He 111P II/KG 4, Gütersloh (ca. 1940) Jedes Geschwader der Wehrmacht hatte eine eigene Kennung. So war die Kombination "5J" für das Kampfgeschwader 4 "General Wever" vorgesehen. Der Verband lag mit seiner II. Gruppe im Jahr 1940 für einige Monate in Gütersloh. Bei dieser He 111 ist der hintere Rumpf abgedeckt worden, vermutlich nach schweren Beschädigungen durch feindliche Flugzeuge.

© via Paul G. Stipdonk 5J+DH He 111P II/KG 4, Gütersloh (Sommer 1940) Die P-Serie besaß eine stromlinienförmige Gondel an der Rumpfunterseite, einen vollverglasten Bug und Motoren mit je 1100 PS. Die Version wurde Anfang 1939 an die Luftwaffe geliefert und ersetzte dort die Maschinen der B- und C-Serie.

© via Paul G. Stipdonk 5J+DH He 111P II/KG 4, Gütersloh (Sommer 1940) Die Hallen Nummer 6 und 7 sahen damals scheinbar älter aus, als heute. Die Jahre haben sie seit dem Bau in den 30er Jahren ohne größere Renovierungen unbeschadet überstanden. Nur ein Teil des Kampfgeschwaders 4 "General Wever" lag im Jahr 1940 in Gütersloh.

© via Paul G. Stipdonk 5J+DH He 111P II/KG 4, Gütersloh (Sommer 1940) Da ein deutsches Geschwader mit voller Sollstärke 120 Maschinen umfasste, waren die einzelnen Gruppen oftmals getrennt untergebracht, auch um den Fliegerhorst nicht zu überlasten. Die II.Gruppe umfasste die 4. bis 6. Staffel, jeweils mit neun Maschinen plus Staffelstabsschwarm. Zu den 36 Flugzeugen kam dann noch der Gruppenschwarm mit drei Maschinen. Der Gütersloher Tower ist unverkennbar - bei genauer Betrachtung sieht man auf der Tafel links im Hintergrund die Überschrift "Gütersloh"!

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