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Luftaufnahmen von Gütersloh

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Die uns vorliegenden Luftaufnahmen vom Flugplatz Gütersloh haben wir auf dieser Seite gesammelt. Es handelt sich dabei um historisches Bildmaterial aus der Anfangszeit, verschiedene Luftaufnahmen von Aufklärern sowie Fotos, die bei Überflügen gemacht wurden.

Luftaufnahmen vom Flugplatz Gütersloh

40er Jahre

via Gary Wann Alliierte Aufklärungs-Luftaufnahme, Gütersloh (1944) Diese alliierte Luft-Boden-Aufnahme zeigt den Flugplatz noch vor dem Bau der betonierten Startbahn und der Rollwege.

Foto: Archiv E. Westersötebier Fliegerhorst Gütersloh, Gütersloh (1944) Sieben Jahre nach seiner Eröffnung sieht man hier den noch recht einfach eingerichteten Flugplatz der Luftwaffe von oben.

© USAAF Gütersloh Zentrum und Bahnhof, Gütersloh (ca. 1944) Eine B-24 Liberator fliegt tief über die Stadt Gütersloh, vermutlich während eines Trolley Flights. Man erkennt den Stohlmannplatz in seiner alten Form und das alte Güterabfertigungsgebäude, so wie es heute noch existiert. Einige Waggons stehen entgleist herum.

© USAAF Bombenabwurf auf den Flugplatz, Gütersloh (19.04.1944) Das Bild stammt von der 2nd Bomb Division der 8th Air Force und zeigt die soeben abgeworfenen und am Boden explodierenden Bomben. Am Schatten der Rauchsäulen kann man gut erkennen, das dieser Angriff in den frühen Morgenstunden stattgefunden hat. Das Flugfeld war bis zu diesem Mittwoch noch unversehrt. Gut zu erkennen auch die Zuwegung zur neu gebauten Abstellschleife, die gerade fertig geworden ist.

Foto: Archiv E. Westersötebier Rollbahn Fliegerhorst Gütersloh, Gütersloh (1944) Auf der alten Rollbahn rollten die Flugzeuge in ein nahegelegenes Waldstück und wurden dort in einzelnen Boxen untergestellt. Diese konnten zusätzlich mit Tarnnetzen zwischen den Bäumen bedeckt werden. Nach Augenzeugenberichten durften die Kinder aus der Umgebung oft ein Stück in den Cockpits mitrollen(!) oder mit einer Kaelble-Zugmaschine mitfahren!

© Royal Air Force Flugplatz Gütersloh 1945, Gütersloh (1945) Der Flugplatz Gütersloh aus der Vogelperspektive gesehen! Man erkennt noch einige größere Flugzeuge im Süden des Flugfelds.

© USAAF Überflug Hangarbereich und Vorfeld, Gütersloh (Frühling 1945) Vermutlich aus einer F-5 Lightning wurde dieses Bild gemacht. Verschiedene Flugzeuge stehen auf den befestigten Hallenvorfeldern, so im Vordergrund drei P-51 oder F-6 Mustang und wenigstens eine F-5 Lightning in der Mitte. Als F-5A, F-5B und F-5C wurden die unbewaffneten Aufklärungsversionen der P-38G und J bezeichnet, die F-6 war die Recce-Variante der P-51 Mustang. Einige der Hangare wurden durch die letzten Luftangriffe zum Teil stark in Mitleidenschaft gezogen, bis dann die Angreifer für kurze Zeit zu den neuen Hausherren wurden!

© United States Army Air Force Flugplatz Gütersloh (Allcode Y99), Gütersloh (12.05.1945) Dieses Bild entstand nur vier Tage nach Ende des zweiten Weltkrieges. Man erkennt die für das Abstellen von zahlreichen USAAF P-51 Mustang angelegten Betonflächen, damit bei längerem Regen die Maschinen nicht in den Sand-Grasboden einsinken. Es sind dies die Jagdflugzeuge der 370Fighter Group mit ihren Fighter Squadrons 401, 402 und 485. Eine Betonstartbahn gab es noch nicht, die Flugzeuge starteten auf der Grasfläche. In der Mitte sieht man den Bahnhof mit einigen Gleisen. Im Vordergrund erkennt man die durch Bombenangriffe zerstörten Gebäude jenseits der jetzigen Bundesstraße, teilwiese steht nur noch eine einzelne Mauer. Auch die Hangare 2 und 3 haben diese Angriffe nicht überlebt. Rechts erkennt man die in die westlichen Dispersals führende Rollbahn. Die Ems im Hintergrund hat noch ihren ursprünglichen Verlauf.

50er Jahre

© Ker Family Album via marinevliegkampvalkenburg.nl BAFO Air Demonstration 1950, Gütersloh (20.06.1950) Eine frühe Aufnahme aus dem Juni 1950 zeigt die RAF Basis während der BAFO Air Demonstration. Das Programmheft weist noch das Datum 15.06.1950 aus, die "Air Show" wurde aber aufgrund schlechten Wetters verschoben und fand schliesslich am 20.06.1950 vor 1.300 geladenen alliierten Gästen statt. Die Das Kürzel "GS" vor dem Tower steht für Gütersloh, das selbe Zeichen gab das Beacon (Funkfeuer) bis zum Jahr 2013 noch in roten Lichtzeichen vom ehemaligen Radarturm während der Flugbetriebszeiten ab! Man erkennt Hangar 6 und 7 mit zwei Anson C19 der 2Group Communications Flight sowie zahlreichen Vampire FB5 der stationierten Staffeln No3 und 16. Außerdem ist ein weißes NAAFI-Zelt sowie der Tower ohne die typische Glaskuppel der späteren Jahre zu erkennen. Von der Veranstaltung existiert ein RAF Film und ein Zeitungsbericht.

© Barry Flahey RAF Station Gütersloh, Gütersloh (1957) Aus einer fliegenden Chipmunk T10 der Gütersloh Station Flight entstand dieses frühe Bild. Man erkennt die Swift FR5 der 79Sqn vor Hangar 3 sowie eine Anson C19 der Station Flight vor Hangar 5.

60er Jahre

Archiv E. Westersötebier Luftaufnahme Flugplatz, Gütersloh (16.04.1964) Einen Tag nach der Kommandoübernahme von Group Captain Evans sieht man den Platz hier am Donnerstag, den 16.4.1964 mit Notizen am unteren Bildrand über die zu erkennenden Maschinen: 1x Hunter FR10, 1x Hunter T7, 1x Meteor, 1x T-33, 3x Whirlwind, 1x Beverly und 1x Spitfire am Tor. Die Meteor T7 könnte ein Indiz dafür sein, dass die Gütersloh Station Flight das Muster nach Verlegung der 79Sqn noch einige Zeit einsetzte. Die Beverly in der südöstlichen Dispersal Area ist gut zu erkennen, allerdings ist das eher ein ungewöhnlicher Platz für einen Transporter.

70er Jahre

© Axel Saal EDUO von oben, Gütersloh (1975) Auf dieser Luft-Boden-Aufnahme erkennt man im Vordergrund einige Wessex der 18Sqn, die noch durch Grasflächen getrennten Abstellflächen vor dem Tower sowie die von Getriebe-Öl getränkten Abstellbereiche der beiden Lightning-Squadrons. Die Lightning war immer chronisch undicht und tropfte an den unterschiedlichsten Stellen. Ganz links in der Ecke sieht man die Alarmstarthalle zusammen mit der alten Dispersal-Area. Die zweite Dispersal ist ganz oben in der Aufnahme zu erkennen und wurde später zum Bereich für die 4Sqn ausgebaut.

Archiv Dieter Lohmeyer unid. Boeing 747-200 British Airways, Gütersloh (04.11.1979) Sicher ein "First visit of type" war dieser Besuch einer Boeing 747 zur Einweihung des neues Terminals Anfang November 1979. Außerdem erfolgte eine Verstärkung der Startbahn und eine Verbreiterung der Rollwege zur Aufnahme von schweren Großraumflugzeugen sowie der Bau verstärkter Abstellflächen. Nach der Einweihung des Air Movements Terminals konnten bis zu 150.000 Passagiere jährlich abgefertigt werden.

80er Jahre

© Erich Westersötebier RAF Gütersloh Air-to-Ground, Gütersloh (September 1981) Die Flightline der Maschinen links im Bild ist nicht genau zu identifizieren, eventuell sind es Lightnings. In der Mitte steht eine niederländische NF-5 und rechts fünf Puma der 230Sqn. Vor dem Tower erkennt man in großen Lettern die Kennung "GS" für Gütersloh.

CC BY-NC-ND recce495 RAF Gütersloh, Gütersloh (1984) Vermutlich durch eine Canberra PR9 der 1PRU, RAF Wyton, entstand dieses Bild im Jahr 1984. Man erkennt bei genauerem Hinsehen zwei Chinooks der 18Sqn, einige Gastmaschinen und mehrere Puma der 230Sqn.

© Mod/Crown Copyright via Bob Marston XV809/AF Harrier GR3 3Sqn & acht unid., Gütersloh (Frühjahr 1987) Zum 75ten Bestehen der 3Sqn flog die Staffel am 15.05.1987 eine Nine-Ship-Formation. Hier handelt es sich vermutlich um eine Probe. Man sieht in der Mitte den grünen XV809/AF, dieser war am 15. Mai allerdings nicht Teil der Formation. Eine Andover CC2 der 32Sqn rollt an drei Chinook HC1 der 18Sqn vorbei zur Abstellfläche.

© Mod/Crown Copyright via Bob Marston Luftaufnahme RAF Gütersloh, Gütersloh (ca. 1987) Aus vermutlich sieben- bis achttausend Meter Höhe wurde diese Aufnahme geschossen. Man erkennt die Basis in der Mitte, umringt von unzähligen Feldern, Wiesen und Wäldern. Man erkennt leicht, warum die deutsche Luftwaffe ihren damals neuen F-4F und RF-4E den ursprünglichen Tarnanstrich gab.

© Fedor K. H. Krämer Luftaufnahme RAF Gütersloh, Gütersloh (ca. 1988) Aus einem Segelflugzeug des Pegasus Gliding Club heraus entstand dieses Foto. Links vorne sieht man die alte Brücke, vier unbekannte Jets stehen auf der Platte. Bemerkenswert für eine Aufnahme von einem Wochenende sind allerdings die fehlenden Transporter.

© Fedor K. H. Krämer Luftaufnahme EDUO Nord-Ost-Areal, Gütersloh (ca. 1988) Die ursprünglichen Gebäude aus dem Zeitraum 1937 bis 1939 sieht man auf dieser Luft-Boden-Aufnahme sehr gut. Ganze hinten, auf der Platte der 18Sqn, stehen einige Chinooks, die große Abstellfläche ist dagegen leer.

90er Jahre

© IV(AC)Sqn unid. Harrier 4Sqn, Gütersloh (1990) Im Jahr 1990 erfolgte die Ablösung des Harrier GR3 und T4 bei der 4Sqn. Angeführt wird diese Formation von einem neuen Harrier GR7, das Schlußlicht bildet ein T4 der Gütersloh Station Flight.

© unbek. Luftaufnahme, Gütersloh (Februar 1992) Hier sieht man den Staffelbereich der 230Sqn im oberen Bildbereich und die Shelter-Area der 3Sqn im unteren Bereich.

© unbek. Luftaufnahme, Gütersloh (Februar 1992) Der Staffelbereich der 3Sqn mit seinen sieben Sheltern sowie die Alarmstarthalle bilden den südöstlichen Bereich der Basis.

© unbek. Luftaufnahme, Gütersloh (Februar 1992) Die große über 800 Meter lange Flightline bot vielen unterschiedlichen Typen aus zahlreichen Nationen Platz - ein Garant für eine hohe Besucherquote!

© unbek. Luftaufnahme, Gütersloh (Februar 1992) Der Aufsetzpunkt der 27 ist hier zu erkennen, in 48 Jahren RAF-Präsenz landeten hier viele 10.000 Flugzeuge. Man sieht sehr gut den als Fighter-Loop bezeichneten schmalen Taxiway sowie den breiten für die Transporter und Airliner. Das allgegenwärtige "Airfield House" ist zu sehen, ein Traumplatz für jeden Spotter!

© HaPe Merschbrock RAF Gütersloh, Runway 27, Gütersloh (24.09.1992) Aus einem Heissluftballon wurde diese Aufnahme in Richtung Landebahn 27 gemacht. Man erkennt sehr gut die Anflugbefeuerung sowie die jeweils vier PAPI's zu beiden Seiten des Aufsetzpunktes. Gütersloh verfügte über eine Anflugbefeuerung, die auch bei sehr schlechter Sicht gut zu sehen war, die komplette Befeuerung war in der Helligkeit stufenlos regelbar!

© HaPe Merschbrock RAF Gütersloh, Gütersloh (24.09.1992) Auf dieser Aufnahme aus den letzten Monaten der RAF-Benutzung erkennt man einen Puma sowie zwei Chinook der 18Sqn auf der Abstellfläche vor Hangar 1. Nur zwei Monate später sollte die Harrier-Force nach Laarbruch verlegen. Auf der großen Flightline erkennt man zwei weiße Maschinen unbekannten Typs sowie ein Flugzeug vor dem Abfertigungsgebäude. Die 230Sqn hatte zu diesem Zeitpunkt bereits nach Aldergrove verlegt.

Ab 2000

© Jens Brüggehofe Luftaufnahme ETUO, Gütersloh (08.07.2007) Diese Aufnahme wurde aus einer Rolladen-Schneider LS-4, einem einsitzigen Hochleistungs-Segelflugzeug mit der Kennung D-1291 gemacht. Man der kennt die gesamte Basis in ihrer ganzen Pracht!

© Jens Brüggehofe Luftaufnahme ETUO, Gütersloh (25.10.2007) Links sieht man die langjährige Heimat der Spotting Group Gütersloh, die Crashgatebrücke über die Ems, von wo vermutlich die meisten Aufnahmen auf unser Webseite gemacht wurden. Vorne rechts, neben dem frisch gepflügten Acker, erkennt man die Spotterecke, kurz "die Ecke" genannt. Der westliche betonierte Overrun-Bereich ist sehr gut von der asphaltierten Decke der Startbahn zu unterscheiden. Das Foto entstand bei einem Überflug mit einem Leichtflugzeug an einem Donnerstagmorgen gegen 09.00 Uhr: "...zu den damaligen Zeiten war es eigentlich nie ein Problem, von den Briten eine Freigabe für einen Überflug zu erhalten..."

© Hagen Franke Flugplatz Luftbildaufnahme, Gütersloh (September 2009) Das Todesurteil für jede Start- und Landebahn sind mehrere große weiße Kreuze in regelmäßigen Abständen auf der Bahn. Es gibt in der Geschichte kaum Beispiele für Flugplätze, die nach einer Sperrung wieder voll aktiv waren! Im Hintergrund sieht man Hangar 6 und 7, früher Heimat von Hawker Hunter, Westland Wessex und Aerospatiale Puma. Rechts vorne erkennt man drei der insgesamt sieben Shelter des ehemaligen Staffelbereichs der 3Sqn, wobei der linke tatsächlich eine Waschhalle war!

© Hagen Franke Flugplatz Luftbildaufnahme, Gütersloh (September 2009) Hangar 1 mit der großen Abstellfläche sowie der kleineren Charlie-Platte rechts davon, wurden zuletzt durch das 1Regiment des Army Air Corps genutzt. Früher standen bis zu zehn Chinook der 18Sqn in diesem Bereich.

© CC BY-SA 3.0 Daniel Brockpähler Luftaufnahme, Gütersloh (20.08.2011) Die Grundstruktur der Basis hat sich im Laufe der Jahre kaum gewandelt. Mehrere Wohnblocks kamen allerdings vor einigen Jahren dazu. Gravierende Änderungen wird es erst geben, wenn die Army den Standort verlässt. Links im Vordergrund sieht man die heutige AAC-Platte, "Charlie" genannt.

© Johannes Herrmann ETUO, Gütersloh (02.10.2013) Ein letztes Mal stehen Gasthubschrauber auf der großen Platte sowie auf der schmalen "Charlie-Platte". Die 18Sqn der RAF nutzte die größere für das Abstellen ihrer Chinooks, die schmale Rampe diente für Start und Landung.

© Jens Brüggehofe Luftaufnahme ETUO, Gütersloh (11.12.2013) Auch wenn dieses Foto sehr aktuell ist und der Ost-Anflugbereich schon im Jahr 1986 weiträumig eingezäunt wurde, kann man den Aufenthaltsort der Spotter auf der Ostseite der Basis in den 70er und 80er Jahren noch gut erkennen! Die großen weißen X-se auf der Bahn kennzeichnen den nicht nutzbaren Bereich.

© Bernd Sieker (CC BY-NC-SA 2.0) Luftaufnahme Flugplatz Westseite, Gütersloh (02.05.2015) Diese Aufnahme entstand während eines Rundfluges von Bielefeld zum Möhnesee. Für alle Flugplätze kommen die kleinen und großen X-se auf den Bahnen und Rollwegen einem Todesurteil gleich. Auf dem Bild ist auch der Heli-Strip H09 bereits geixt. Im Vordergrund sieht man die Operational Readiness Platform als Teil der Startbahn, auf der u. a. die Lightnings der 19 und 92Sqn bei Übungen in Zwei-Minuten-Bereitschaft standen - die Piloten bereits in den Maschinen!

Aufklärungsbilder

Hunter über Clarholz

Die folgenden Aufnahmen wurden von einer Aufklärer-Hunter FR10 der No 4 Squadron gemacht. Luftbildaufnahmen aus der Zeit waren eine Seltenheit, natürlich nicht für Recce-Piloten. So war es üblich, dass verbliebenes Filmmaterial für Aufnahmen der Lebensabschnitts-Heimat genutzt wurde. Das erklärt u. a. die abweichenden Flugrouten und tiefen Überflüge.

Archiv C. Hölscher Recce Shot by Hunter FR10 4Sqn, Clarholz (ca. 1968) Vor allem für Personen die den Ort selbst kennen, ist es sehr interessant zu sehen, wie sich der Heimatort innerhalb von fast 5 Jahrzehnten verändert hat. Viele Häuser und Gebäude existieren noch nicht, wie z. B. die Wilbrandschule im heutigen Zustand am oberen Bildrand.

Archiv C. Hölscher Recce Shot by Hunter FR10 4Sqn, Clarholz (ca. 1969) Die Hunter FR10 konnte schräg nach rechts (oblige), gerade nach links und nach vorne Aufnahmen machen! Bei dieser Aufnahme war die Flugrichtung somit Herzebrock entlang der Bundesstraße 64. Auf der landwirtschaftliche Fläche im oberen Bildbereich entstand erst Anfang der 70er Jahre die Friedland-Siedlung.

Archiv C. Hölscher Recce Shot by Hunter FR10 4Sqn, Clarholz (ca. 1969) Man erkennt die B64 mit der Bahnstrecke Bielefeld-Münster sowie vom Kreisverkehr ausgehend nach links die Schulstraße. Die Bebauung war in den Jahren noch relativ dürftig.

Satellitenaufnahmen (Maps)

Darüber hinaus kann man relativ aktuelles Bildmaterial bei großen Kartenanbietern anschauen:

Bing Maps stellt in der Satellitenansicht nur eine gepixelte Fläche des Flugplatzes dar. Wenn man bis auf die letzten 3 Stufen heranzoomt kann man den gesamten Flugplatz wunderbar in der Vogelperspektive anschauen. Als Bonus gibt es noch die Möglichkeit jede Position aus allen vier Himmelsrichtungen darzustellen. Auf der von uns gewählten Startposition des Kartenmaterials überfliegt gerade eine Formation Kraniche den Flugplatz.

NRW Umweltdaten vor Ort ist ein Umweltinformationssystem des Ministeriums für Umweltschutz und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen und bietet zum Karten- und Satellitenbildmaterial weitergehende Informationen (Natur, Wasser, Forst, Luft, Lärm, Abwasser, Abfall und Verbraucherschutz). Erwähnenswert ist auch das kostenlose Feature Flächen und Strecken vermessen zu können.

Flash Earth nutzt unzensiertes Bing-Kartenmaterial. Die Satellitenaufnahmen stellen den letzten Stand mit der verkürzten Start- und Landebahn gut dar.

Google Maps Google bietet lediglich eine Satellitenansicht an, dafür ist das Bildmaterial nicht gepixelt. Die Bilddaten wurden kürzlich aktualisiert und stammen vom 02.10.2013 (Stand April 2014).

Wer Google Earth nutzt, erhält Bildmaterial vom 02.10.2013 einschließlich Gästemaschinen und Spottern auf der Crash-Gate-Brücke über der Ems (Stand März 2014). Leider ist es aus urheberrechtlichen Gründen nicht möglich, Screenshots oder ähnliche Bilder hier online zur Verfügung zu stellen.

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