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Der Flugplatz RAF Gütersloh

1937 - 1949

Elektronisches Archiv Jochen Sänger Fliegerhorst Gütersloh (Februar 1938) Der Unteroffizier sitzt vor einer großen Tafel, die die Überlandflugzeuge der IV.Gruppe des Kampfgeschwaders 254 anzeigt. Die zweite Spalte zeigt die Kennzeichen der Bomber, die an zweiter Stelle stehende Ju 86 ist z.B. bei Gießen notgelandet.

Elektronisches Archiv Jochen Sänger Postkarte Offiziers-Heim Gütersloh (ca. 1938) Hier sieht man das damals neu gebaute Offiziersheim des Fliegerhorstes Gütersloh. Viele der Gebäude stehen auch heute noch.

Elektronisches Archiv Jochen Sänger Fliegerhorst Gütersloh (ca. 1938) Kleinere leichte Bomben wurden "von Hand" an die Befestigungen der He 111 angebracht. Das Ganze war immer eine Gruppenarbeit und förderte die Kameradschaft der Bodenmannschaften.

Elektronisches Archiv Jochen Sänger Postkarte Unteroffiziers-Heim Gütersloh (ca. 1938) Es gab auch bei der Wehrmacht schon eine Trennung nach Mannschaften, Unteroffizieren und Offizieren.

Elektronisches Archiv Jochen Sänger Fliegerhorst Gütersloh (ca. 1938) Die Gruppe Soldaten posiert vor einer SC 1000 Bombe, Gewicht 1000 kg. Die Bombenlast der frühen He 111-Modelle lag bei zwei Tonnen. Im Hintergrund sieht man eine Ju 52, weiter links steht eine He 111, der Standard-Bomber der frühen Kriegsjahre.

Elektronisches Archiv Jochen Sänger Karte Harsewinkel 1944 Gütersloh (1944) Link zur kompletten Karte Die Karte aus dem Jahr 1944 zeigt den Flugplatz Gütersloh noch als Grasfläche, obwohl es bereits asphaltierte und betonierte Flächen gab.

via G. Wann Allied aerial reconnaissance photograph, Gütersloh (1944)

© Royal Air Force Flugplatz Gütersloh 1945, Gütersloh (1945) Bird's eye view of Gütersloh airfield. There are some big aircraft visible parked on the southside.

1950 - 1959

© Ker Family Album via marinevliegkampvalkenburg.nl RAF Gütersloh Air Show, Gütersloh (20.06.1950) Eine frühe Aufnahme aus dem Juni 1950 zeigt die RAF Basis während der Air Show des Jahres. Das ICAO-Zeichen "GS" steht hier für Gütersloh, das selbe Zeichen gibt das Beacon (Funkfeuer) auch heute im Jahr 2012 noch in roten Lichtzeichen vom ehemaligen Radarturm während der Flugbetriebszeiten ab! Man erkennt Hangar 6 und 7 mit einer Anson C19 der 2Group Communications Flight sowie zahlreiche Vampire FB5 der stationierten Staffeln No3 und 16. Man erkennt das weiße NAAFI-Zelt sowie den Tower ohne die typischen Glaskuppel der späteren Jahre.

© Barry Flahey "Rasenmäher" Gütersloh (1956) In den fünfziger Jahren nutzte die Royal Air Force Schafherden, um die großen Wiesenflächen kurz zu halten. Später wurde das Gras zu beiden Seiten der Runway und der Taxiways mehrmals im Jahr durch Traktoren mit Grasmähern gekürzt.

© Barry Flahey Kasernen-Block 13 Gütersloh (1956) Aus der Wehrmachtszeit überstand auch der spätere RAF-Block 13 den Krieg. Auch heute noch ist er nahezu unverändert in den Princess Royal Barracks zu finden.

© Barry Flahey One Shilling Gütersloh (1956) Die britischen Streitkräfte waren angehalten, spezielle Geldscheine, genannt BASF, auf den Basen zu nutzen. Hier sieht man die Vorder- und Rückseite der Ein-Schilling-Note.

© Barry Flahey RAF Station Gütersloh 1957 Gütersloh (1957) Aus einer fliegenden Chipmunk T10 der Gütersloh Station Flight entstand dieses frühe Bild. Man erkennt die Swift FR5 der 79Sqn vor Hangar 3 sowie eine Anson C19 der Stn Flt vor Hangar 5.

© Barry Flahey ES32B Lambretta Gütersloh (1958) Fast wie eine Werbeaufnahme mutet dieses Bild einer militärischen Lambretta mit BAOR-Kennzeichen außerhalb von Hangar 5 (2Group Comm Flight) aus dem Jahr 1958 an. Die beiden Hunter F6 dienen scheinbar nur als Dekoration!

© W. Herbote unbek. Hunter F6, Gütersloh (Mitte 1958) - Auf diesem Bild sieht man im Hintergrund eine landende Hunter des Gütersloher 124Wing (No14, No20 und No26Sqn). Interessanter dürfte jedoch der Vordergrund sein. Man erkennt ein Anflugradar, sowie den noch aus PSP-Stahlplatten bestehenden Overrun in Gütersloh. Die Bahn war zu diesem Zeitpunkt lediglich 1.830 Meter lang und verfügte noch nicht über die Safeland-Barrier. Für einen sicheren Betrieb von Hunter, Swift oder gar Lightning war dieses eigentlich zu wenig. Ab 1961 wurde die Runway dann auf die heutige Länge von 2.252 Metern erweitert.

1960 - 1969

© Günter Böckmann XD950/X ?? Swift FR5 ex2Sqn Gütersloh (ca. 1961/62) Die Swift wurde nach der Einführung des Jagdaufklärers Hunter FR10 schnell aus dem Dienst genommen. Die meisten Maschinen wurden verschrottet, teilweise sogar noch auf der Flightline in Jever und Gütersloh, die beiden Hauptstandorte der Swift FR5. Diese Maschine der 2Sqn in Jever fand ihren Weg nach ihrem Absturz am 15.06.1960 noch nach Gütersloh, bevor sie abgewrackt wurde.

© Günter Böckmann unid. Bauernhof Gütersloh (ca. 1962) In dem kleinen Wald südwestlich der Basis stand viele Jahre dieser Bauernhof. Hauptsächlich wegen des sicher unzumutbaren Fluglärms verließen die Besitzer irgendwann den Hof. Sogar bis in die 80er Jahre konnte man noch Teile der Grundmauern der Häuser und die für die Kinder gebaute Schaukel sowie die Reste eines Jesus-Kreuzes sehen.

© Ian Bowskill collection via D. Lohmeyer XN786/D, XN733/L und sechs unid. Lightning F2 sowie XM995/T Lightning T4 92Sqn, eine Lightning T4 226OCU und fünf unid. Lightning F2 19Sqn Leconfield (Oktober 1964) Eine frühe Aufnahme der späteren Gütersloher Lightning-Staffeln sieht man hier gut ein Jahr vor der Verlegung nach Deutschland. Vermutlich war die 19Sqn mit der QRA-Rotte betraut, daher stehen nur fünf F2 der Staffel auf der typischen runden Flightline in Leconfield. Interessant ist die T4 der 226OCU, 145Sqn, die vermutlich die ganz vorne stehende Lightning T4 der 92Sqn ergänzte sowie die kühne Konstruktion der Leiter am Trainer "Tango"!

© Erich Westersoetebier Operations at RAF Gütersloh in 1966, Gütersloh (1966) Two formations of seven Hunters, one formation of fourteen Hunters probably formed of 2sqdn and 4sqdn. Lightnings from 19sqdn. Wessex from 18sqdn. Also Beverly, Britannia, BAC 1-11, Argosy, a formation of nine Lightnings 19sqdn. And last landing of five Fouga Magister "Red Devils", participants of Flugtag Werl Belgian Army. Video`d direct from an regular 8mm viewer. Thanks to HaPe Merschbrock!

© W. Herbote 27. Mai 1967 - Flugtag in Gütersloh Auf dieser Air Show Aufnahme erkennt man im Hintergrund eine bunte Mischung: der F-104G Starfighter FX 100 des belgischen 1Wing steht neben der Beverly C1 XH123/N der 47Sqn und der Buccaneer S2 XN980/LM652 der 736Sqn/Fleet Air Arm sowie Andover C1 XS605 der 46Sqn. Die Buccaneer war damals noch auf der RNAS Lossiemouth stationiert, die Andover in Abingdon, später verlegte die Staffel nach Thorney Island.

© Günter Grondstein XN782/K Lightning F2 19Sqn, Gütersloh (Juni 1967) Lightning meets Lightning! The spare of Gütersloh's scramble aircraft was always parked outside. Inside of the shelter you can see the other two fully armed F2s.

1970 - 1979

© E. Westersoetebier, Im Juli 1971 brachten die Wartungsmannschaften der 19Sqdn das schier Unmögliche fertig. 13 F2A, zwei F2 und eine T4 waren einsatzbereit und flogen die größte Lightning-Formation, die es je von einer einzigen Staffel gegeben hat. Gütersloh (Juli 1971)

© Royal Air Force Group Captain Miller, Gütersloh (ca. 1971/72)The Commander of RAF Gütersloh from 1971 until January 1973 Gp Cpt Miller is seen here after a flight in a Lightning.

© D. Lohmeyer XV300 Hercules C1 LTW, Gutersloh (ca. 1972) Three Hercules parked together on Gutersloh's apron in the early seventies demonstrate the importance of the airfield as a transport base. In the background you can see Gutersloh's Lightning Force: Six Lightnings of 19Sqn and (further in the background) nine to ten Lightnings of 92Sqn - indicating that 19Sqn at that time probably was responsible for the Battle Flight with two aircraft plus one spare.

© E. Westersoetebier Zwei Lightning F2A XN780/K u. XN778/A hinter einer Victor K1A, Gütersloh (Juli 1975) Während der Flugshow dürften die Lightnings aufgrund der geringen Flughöhe aus Sicherheitsgründen nicht andocken. Die Luftbetankung bleibt letztlich bis heute immer noch eine Herausforderung für den Piloten.

© G. Grondstein 4 unid. Bucaneer S2B 15 Sqn, Gütersloh (Juli 1975) - Mit geöffneten Bombenschächten fliegen vier Buccaneer S2B der 15 Sqn während der Air Show 1975 eine Viererformation.

© M. Ruether unid. Canberra B(I)8 ex 16Sqn, Gutersloh (unknown date) This Canberra B(I)8 belonged to 16Sqn before it was scrapped and used for fire exercises at Gutersloh.

© W. Zetsche Vier Lightning F2A 19/92Sqn, vier Mirage IIIE EC 1/13, vier F-4E 50TFW und ein Victor K1A 214Sqn Gütersloh (Mai 1976) Hier sieht man die Teilnehmer der Berlin-Korridor-Übung in Formation mit einer Victor K.1A. Vier Gütersloher Lightnings, vier französiche Mirage IIIE sowie vier USAF F-4E bilden die Formation.

© Simon Morris Battle Flight Gütersloh (1976) Die Alarmstarthalle war nicht besonders gesichert, obwohl die beiden Lightnings voll aufmunitioniert waren. Die „Battle Flight“ wurde zwischen der 19 und 92Sqn in einmonatigem Wechsel geteilt. Die Piloten wechselten im 24-Stunden-Rhythmus, die Wartungscrews alle sieben Tage. Die Lightnings der „Battle Flight“ kamen auch am Wochenende und nachts regelmäßig zum Einsatz. Die Gütersloher Bevölkerung erinnert sich auch heute noch an die lauten und schnellen Maschinen, die zu jeder Tages- und Nachtzeit über ihre Häuser flogen. Dies konnte an einem Sonntagmorgen gegen 05.45 Uhr schon zu einigen Beschwerden von Fliegerhorst-Anwohnern führen!

© Simon Morris Battle Flight Gütersloh (1976) Der kleine Landrover gehörte offensichtlich zur Ausstattung der Battle Flight, die im Sommer nützlichen Liegesstühle wurden sicherlich von den Besatzungen gesponsert. Bei den Alarmierungen der Battle Flight handelte es sich meistens um Übungseinsätze im Auftrag der NATO. Manchmal galt es aber auch, verirrte Flugzeugführer in ihren Sportflugzeugen wieder auf den rechten Weg zu bringen, wenn diese sich beispielsweise in der ADIZ (Air Defense Identification Zone) an der innerdeutschen Grenze befanden und drohten, auf das Staatsgebiet der DDR „abzutreiben“.

© Wieland Stolze XH209 Canberra B(I)8 ex 16Sqn, Gütersloh (31.07.1976) Viele Jahre lagen die beiden Canberra B(I)8 der 16Sqn auf dem Dump in Gütersloh. Die XH209 wurde später als erste verschrottet, die XM244 folgte. Ab Januar 1973 wurden beide Canberra bei der 16Sqn von der Buccaneer S2B ersetzt, die Auflösung der 16Sqn erfolgte aber bereits im Juni 1972.

© H. P. Merschbrock MM6251 '9' G.91R/1A PAN Frecce Tricolori, Gutersloh (ca. August 1977) In the background one can identifiy the other nine Ginas of the Frecce Tricolori, a Lightning F6 of 5Sqn, a Lightning T5 of 11Sqn and a Gnat of the Red Arrows used as spare for the team which at that moment flew a display at the nearby Telgte airshow. The Hercules was used to support the Red Arrows on tour.

1980 - 1989

© Jeff Bell 8496M(XN730)/J Lightning F2A ex-92Sqn Gütersloh (ca. 1980) Aufgrund der Tatsache, dass auch die Lightning F2A eigentlich noch eine Version der ersten Generation war, wurden alle Maschinen ab März 1977 aus dem Dienst genommen und die meisten verschrottet. Diese stand als Decoy nordöstlich des jetzigen AAC-Hangars noch einige Jahre in Gütersloh und ist heute im Luftwaffen-Museum in Gatow beheimatet.

© Jeff Bell 8424M(XM180) Lightning F1A ex-226OCU Gütersloh (ca. 1980) Leider wurde die vormals im Original-Silber fliegende Lightning F1A durch die Bemalung in Olivgrün derart entstellt, dass echte Lightning-Fans nur den Kopf schütteln können. So ist sie jedenfalls nie geflogen! Die Maschine wurde am 23.01.1961 erstmals geflogen, war als "H" und "K" der 56Sqn im Einsatz und hatte bereits im Juni 1974 den letzten Einsatzflug. Nach Gütersloh kam die XM180 am 10.07.1974.

© Jeff Bell 8347M(XN768)/S Lightning F2 ex-92Sqn Gütersloh (ca. 1980) Eine der vier als Squadron Hack fliegenden Lightning F2 diente ab Ende 1973 noch einige Jahre als Decoy. Bereits im Juni 1964 kam die XN768 als "Sierra" zur 92Sqn und diente bis Dezember 1973.

© Delta_200 XV300 Hercules C1 LTW, Gütersloh (May 1980) Just behind XV300 and a C-160F Transall of ET61 you can see the participants of the "Bold Encounter" exercise in 1980: Mirage IIIs of EC 13, F-4E of 50TFW and Phantoms of 56 and 92Sqn.

© M. Rüther unid. Phantom FGR2 19/92Sqn, Gütersloh (Oktober 1980) Two Phantom FGR2 from Wildenrath waiting in the QRA shelter at Gütersloh in 1980. They arrived at Gütersloh on a friday afternoon and departed in the beginning of the following week.

© Simon Wallwork XN730/J, XN775/B, XN768/S, XN769/Z, XN786/M, XM995/T Lightning F2/F2A/T4 ex 19 und 92Sqn Gütersloh (ca. 1981) Interessanterweise stehen hier vier Lightnings mit dem runden Leitwerk der F2 und T4. Die 92Sqn hatte aber bis 1973 nur zwei F2, sowie bis März 1977 eine T4 - die zweite T4 XM968/Q stürzte noch am 24.02.1977 ab. Die vierte Maschine kann hier nicht identifiziert werden und es handelt sich vermutlich um eine F2 oder T4 der 19Sqn mit dem Abzeichen der 92Sqn. An Wochenenden war der Gütersloher Luftraum neben den Transportern den Segelfliegern vorbehalten. Solange es der Wind zuließ, waren die Glider unterwegs.

© Erich Westersötebier RAF Gütersloh Air-to-Ground, Gütersloh (September 1981) Die Flightline der Maschinen links im Bild ist nicht genau zu identifizieren, evtl. sind es Lightnings. In der Mitte steht eine niederländische NF-5 und rechts fünf Puma der 230Sqn. Vor dem Tower erkennt man in großen Lettern die Kennung "GS" für Gütersloh.

© Jeff Bell unid. Harrier GR3 3/4Sqn Gütersloh (Januar 1982) Nachtflug wurde meistens in den Wintermonaten durchgeführt. So häufig wie bei den Lightnings passierte das allerdings nicht, war der Harrier GR3 doch ein Tag-Angriffsflugzeug.

© G. Wann Bold Gauntlet, Gütersloh (April 1982) Exercise Bold Gauntlet Gutersloh: One C-160F of French AF ET61, six Mirage IIIE of EC 1/13, six F-15C/D of 36TFW, six Phantom FGR2 of 92 and 56Sqn and one USAFE C-130E of 435TFW from Rhein-Main on the dispersal. Bold Gauntlet simulated flying the Berlin Air Corridor and defending the transport aircraft against Soviet fighters. The Hunter T7 of the Laarbruch Station Flight was the "enemy" and the other fighters the defenders.

© Thomas Westhoff-Düppmann sieben unid. Harrier GR3 3 oder 4Sqn Gütersloh (14.05.1982) Bei jedem der vier täglichen Slots starteten mindestens sechs, meistens acht Harrier pro Staffel zum Einsatz. Manchmal kamen die Maschinen dann in einer großen Formation zurück zur Basis – wie man hier sieht. Auch nach einer ein- oder zweiwöchigen Verlegung nach England kehrten die Harrier im Staffelrahmen zurück, meistens war dann auch ein Trainer darunter.

© G. Wann XV183 Hercules C1 LTW,VP976 Devon C2 207Sqn, PZ865 Hurricane IIa BoBMF, G-HUNT Hunter F51, D-IFSD King Air, Gutersloh (ca. 1982) An unusual collection of visiting aircraft. Hercules from RAF Lyneham and the Devon from RAF Northolt were regular visitors at Gütersloh but the former Danish Air Force Hunter in the foreground and the Hurricane were most likely at Gutersloh to participate in an airshow like Damme, Bad Lippspringe or Telgte.

© Gary Wann VS 852 B Rover P6 Gütersloh (August 1982) Der Rover der Serie P6 wurde mit 2000, 2200 und 3500 ccm Hubraum gebaut. - hier handelt es sich vermutlich um einen Vierzylinder der Serie 2. Das getigerte Auto gehörte vermutlich einem Piloten oder Mechaniker der 230Sqn - von der Öffentlichkeit wurde es offensichtlich weitgehend fern gehalten! Auf der Insel wurde der Rover P6 auch von der Polizei verwendet.

© Gary Wann Tigermeet 1982 Gütersloh (28.08.1982) Hier laufen gerade die Vorbereitungen für den Tag der offenen Tür während des Tiger Meets. Außer einer kleineren Abordnung verschiedener Jets sieht man den getigerten Rover 3500 und den Bedford Bus. Der Bedford Mk8 Crash Truck mit der Nummer 5 ist aus den frühen 70er Jahren übrig geblieben und wurde nach Einführung der dreiachsigen Carmichael MFV aus dem Dienst gezogen, der Bedford mit der Nummer 6 war hauptsächlich für Hausbrände vorgesehen. Der Mk8 hatte den Ruf, zu schwerfällig und langsam zu sein und außerdem einen zu hohen Wasser- und Dieselverbrauch zu haben!

© Delta_200 XM244/C Canberra B(I)8 ex 16Sqn, Gütersloh (Mid Eighties) This B(I)8 was used for firecrew exercises. Sadly the fate of many aircraft that were withdrawn from use.

via M. Ruether A Postcard from the eighties

© G. Wann 1600 cc Golf GTI, Gütersloh (ca. 1982) The grass quadrangle and accommodation blocks in front of the Officers' Mess at Gutersloh. The 1600cc Golf GTI Mk I was the car to have!

© M. Rüther 09 approach at EDUO, Gütersloh (1983) - 1983 was one of the years in RAF Gütersloh history with most air traffic. The 09 approach was the better one for taking photos but for the people living in the city of Gütersloh wind from easterly directions always meant a lot of noise.

CC BY-NC-ND recce495 RAF Gütersloh Gütersloh (1984) Vermutlich durch eine Canberra PR9 der 1PRU, RAF Wyton, entstand dieses Bild im Jahr 1984. Man erkennt bei genauerem Hinsehen zwei Chinooks der 18Sqn, einige Gastmaschinen und mehrere Puma der 230Sqn.

© M. Herbote G-BHBL Tristar 200 British Airways , Gütersloh (1984)

© C.Hölscher unid. Puma HC1 230Sqn und 240OCU (8 Helis) und Chinook HC1 18Sqn und 240OCU (4 Helis), Gütersloh (1985) - Mindestens zweimal im Jahr verlegten Puma und Chinook der 240OCU aus Odiham nach Gütersloh. Gemeinsame Verlegeübungen ins Feld gehörten dann zur Tagesordnung. Auch im Ernstfall hätte die Trainingseinheit die beiden Gütersloher Staffeln verstärkt. Man beachte den "Chuma" in der Mitte des Bildes.

© Bob Girling Families Day 18Sqn Gütersloh (03.05.1985) Die Flightline nach der Ankunft der Gäste zum Families Day der 18Sqn sieht man hier. Von vorne nach hinten erkennt man einen Harrier GR3 der 4Sqn, einen Puma HC1 der 230Sqn, einen Chinook HC1 der ausrichtenden 18Sqn, eine GpLv Alouette III, einen U.S.Army CH-47C, einen MFG 5 Sea King sowie eine KLu/334Sqn F.27.

© Christian Hölscher XP358/S Whirlwind HAR10 ex 28Sqn und 431MU Gütersloh (Mai 1985) Vom 13.01.63 bis 31.12.64 war die 230Sqn mit Whirlwind HAR10 in Gütersloh stationiert. Als Ground Training Aircraft wurde dieser Whirlwind Ende Mai 1985 als Ersatz für den nach Mönchengladbach abgegebenen XP347 (ex SAR Wing) nach Gütersloh gebracht. Die 28Sqn in Kai Tak/Hong Kong flog das Muster bis August 1972.

© E. Westersoetebier unid. 9 Harrier GR3 4Sqn Gütersloh (04.10.1987) Eine tolle Neuner-Formation flog die 4Sqn im Jahr 1987 - zum 75ten Bestehen der Staffel! Die XV738/B hatte dazu eigens ein buntes Leitwerk erhalten und führt hier die Formation an.

© Christian Hölscher XG152/20 Hunter F6A ex-1TWU, Gütersloh (ca. 1986) Nach der fliegerischen Außerdienststellung flog die Hunter XG152 am 8.Februar 1985 letztmalig und direkt nach EDUO und wurde dort auf dem Firedump abgestellt. In noch recht gutem Zustand - mit Schleudersitz - erkennt man, dass an der Maschine bereits gearbeitet wurde: Die Nase sitzt nicht richtig und die Ruder wurden festgestellt. Später diente die Hunter als Gateguard bei der 4Sqn und 3Sqn sowie zeitweise als zur Hunter F4 umgemalte mit der Kennung "XF949". Nach Schließung der RAF-Basis trat sie ihre Reise als Museumsstück an, zunächst nach Uetersen mit 3Sqn-Abzeichen und später kam sie ins Luftwaffenmuseum nach Berlin-Gatow mit 4Sqn-Abzeichen, wo sie auch heute noch steht.

via Barry Flahey 50 Jahre Flugplatz Gütersloh 1987 Gütersloh (Juni 1987) Zum fünfzigjährigen Flugplatzbestehen entstand diese Postkarte, die per RAF-Jet von Gütersloh nach England geflogen wurde. Barry Flahey: "This cover was postmarked Gutersloh and flown by an RAF aircraft from Gutersloh back to the UK. All these covers are then signed by the aircrew and sold to collectors around the world. The envelopes would be of interest to you from a design point of view as they are very attractive. There are many different covers celebrating many types of aircraft and aviation events. I will search for this cover and scan it if you are interested in posting it on your marvellous website!" Der begleitende Text (supporting text in english).

© D. Lohmeyer "XF949/L"/XG152 Hunter F6A 3Sqn, Gutersloh (12/13.6.1987) The real serial number of this "fake" Hunter F4 is XG152. It formerly belonged to 1TWU and was based at RAF Brawdy.

© M. Remfert Sunset for the Lightning! Gütersloh (Januar 1988) Der letzte Besuch einer Lightning in Gütersloh fand im Januar 1988 statt als die 11Sqn mit mehreren Maschinen nochmals DACT-Einsätze gegen die Harrier GR.3 flog. Hier kommt eine F6 der Einheit unter winterlicher Sonne bei Ostwind zur Landung herein.

© Christian Hölscher Families Day 1988 230Sqn Gütersloh (29.07.1988) Hier stehen in einer Reihe: XW768/N Harrier GR3 4Sqn, ZE352/G und ZE356/Q F-4J (UK) 74Sqn und FA94 F-16A 10Wing 31Smd. Weitere Besucher waren zwei kanadische CF-18A, ein Alpha Jet vom JaboG 41, die deutsche OV-10B 99+17, eine belgische SF.260MB, ein OH-58D der U.S.Army, eine niederländische Alouette III, ein deutscher CH-53G, ein AAC Lynx sowie ein Chinook der 18Sqn. Mit dieser interessanten Sammlung feierte die 230Sqn ihr siebzigjähriges Bestehen (gegründet am 20.08.1918). Zwei kanadische CF-18 flogen zusammen über das Static Display und die Hangars der 230Sqn und kamen dann ein zweites Mal, tief und mit wackelnden Flächen über die Bahn!

© Martin Fox XM244/C Canberra B(I)8 ex 16Sqn Gütersloh (ca. 1989) Einst der Stolz der britischen Angriffsverbände der RAF Germany, sieht die Canberra B(I)8 auf dem Gütersloher Fire Dump hier wenig positiv aus. In Deutschland flog die B(I)8 neben der 16Sqn in Laarbruch, der 3Sqn in Geilenkirchen (vormals 59Sqn, später Laarbruch), der 14Sqn in Wildenrath (vormals 88Sqn) und der 213Sqn in Brüggen (mit der Version B(I)6) in der taktischen Nuklearaufgabe, die auch den Tiefflug-Nachtangriff beinhaltete. Diese Canberra trägt hier noch das Leitwerksband der 3Sqn, obwohl die zum Schluß bei der 16Sqn diente.

© Olaf Kestin unid. Harrier GR3 und GR5 3Sqn Gütersloh (29.11.1989) Acht der neuen Harrier GR5 der 3Sqn geleiten den letzten GR3 bei seinem letzten offiziellen Flug zurück zur Basis Gütersloh. Nur zwei Harrier GR3, XZ991/C und XV804/D, waren zu dem Zeitpunkt noch bei der Staffel. Am selben Tag wurden alle Harrier T4 der neu gegründeten Station Flight überstellt. Erst gut ein Jahr später, am 7. Dezember 1990, hatte die 4Sqn den letzten Flug mit einem Harrier GR3 zu vermelden.

© Marc Tecklenborg RAF Gütersloh im Winter, Gütersloh (unbek. Jahr) Auf diesem Bild war der Winter in OWL besonders eisig. Das hat es in den letzten Jahren höchstens ein paarmal gegeben.

© Marc Tecklenborg RAF Station Gütersloh, Gütersloh (ca. 1992) Über vier Jahrezehnte war die RAF Station das, was hier in lateinischen Lettern geschrieben steht: "Vallis Vesperis"! - Dem Westen ein Schutzwall! Sicher ist es auch ein kleiner Verdienst der Soldaten der Basis, dass es nie zu einem dritten Weltkrieg kam und der kalte Krieg beendet werden konnte. Die professionelle und hervoragende Arbeit der RAF Station führte quasi dazu, dass sie selbst überflüssig wurde!

© Marcus Herbote Flightline, Gütersloh (February 1990)

1990 - 1999

© IV(AC)Sqn unid. Harrier 4Sqn, Gütersloh (1990) In 1990 4Sqn converted from Harrier GR3/ T4 to Harrier GR7. To celebrate this event the squadron overflew Gütersloh with this formation of two Harrier GR3, one T4 (of GTSF) and a brandnew GR7.

© M. Ruether XG152 Hunter F6A ex 1TWU, Gütersloh (Mai 1990) This Hunter F6A wears the colours of No3Sqn and a fake serial number XF949. For many years this aircraft was positioned in front of No3Sqn's headquarter.

© Christian Hölscher XH209 Canberra B(I)8 ex-16Sqn Gütersloh (ca. 1990) Viele Jahre hat die Canberra B(I)8 XH209 auf dem Gütersloher Dump überstanden, nachdem sie im Jahr 1972 dorthin gebracht wurde. Es ist nicht bekannt, wohin der Weg das Flugzeug auf diesen drei Tiefladern führte, vermutlich aber auf einen Schrottplatz!

© M. Tecklenborg XM244/C Canberra B(I)8 ex 16Sqn, Gutersloh (ca. 1990) This B(I)8 of ex 16Sqn was used for fire exercises at Gutersloh since 1972 .

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 The Old Bridge, Gütersloh (ca. 1990) Für Generationen von Gütersloher Spottern, interessierten Anwohnern aus dem Umland und Besuchern von anderen Basen war und ist die alte Crash-Gate-2-Brücke das Synonym für einen tollen Fotoplatz!

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XM244 Canberra B(I)8 ex 16Sqn, Gütersloh (1991) - Zu ihren besseren Zeiten gehörte diese Canberra zur aktiven nuklearen Strike-Force der NATO. Bei der RAF wurde diese Aufgabe Anfang der 70er Jahre von der Buccaneer übernommen. Danach gehörte die Maschine fast 20 Jahre zum Fire Dump von RAF Gütersloh.

© unbek. Luftaufnahme, Gütersloh (Februar 1992) Hier sieht man den Staffelbereich der 230Sqn im oberen Bildbereich und die Shelter-Area der 3Sqn im unteren Bereich.

© unbek. Luftaufnahme, Gütersloh (Februar 1992) Der Staffelbereich der 3Sqn mit seinen sieben Sheltern sowie die Alarmstarthalle bilden den südöstlichen Bereich der Basis.

© unbek. Luftaufnahme, Gütersloh (Februar 1992) Die große über 800 Meter lange Flightline bot vielen unterschiedlichen Typen aus zahlreichen Nationen Platz - ein Garant für eine hohe Besucherquote!

© unbek. Luftaufnahme, Gütersloh (Februar 1992) Der Aufsetzpunkt der 27 ist hier zu erkennen, in 48 Jahren RAF-Präsenz landeten hier viele 10.000 Flugzeuge. Man sieht sehr gut den als Fighter-Loop bezeichneten schmalen Taxiway sowie den breiten für die Transporter und Airliner. Das allgegenwärtige "Airfield House" ist zu sehen, ein Traumplatz für jeden Spotter!

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 unident. Harrier GR5/7 3/4Sqn, Gütersloh (1992) Nachtflug wurde von den Gütersloher Staffeln mehrmals im Jahr durchgeführt. Meistens passierte dies im Winter, die letzte Landung war dann jeweils gegen 22 oder 22.30 Uhr.

© Dave Gibb Gütersloh Fire Services Gütersloh (1992) Die RAF Gütersloh Fire Services stehen hier vor ihrer Heimat in Gütersloh. Links sieht man das Range Rover 6x4 Crash Rescue Vehicle (CRV) (Nummer 1), rechts stehen drei Carmichael 6x6 Multi Foam Vehicle (MFV) mit den Nummern 2 bis 4.

© HaPe Merschbrock RAF Gütersloh, Runway 27, Gütersloh (24.09.1992) Aus einem Heissluftballon wurde diese Aufnahme in Richtung Landebahn 27 gemacht. Man erkennt sehr gut die Anflugbefeuerung sowie die jeweils vier PAPI´s zu beiden Seiten des Aufsetzpunktes. Gütersloh verfügte über eine Anflugbefeuerung, die auch bei sehr schlechter Sicht gut zu sehen war, die komplette Befeuerung war in der Helligkeit stufenlos regelbar!

© HaPe Merschbrock RAF Gütersloh, Gütersloh (24.09.1992) Auf dieser Aufnahme aus den letzten Monaten der RAF-Benutzung erkennt man einen Puma sowie zwei Chinook der 18Sqn auf der Abstellfläche vor Hangar 1. Nur zwei Monate später sollte die Harrier-Force nach Laarbruch verlegen. Auf der großen Flightline erkennt man zwei weiße Maschinen unbekannten Typs sowie ein Flugzeug vor dem Abfertigungsgebäude. Die 230Sqn hatte zu diesem Zeitpunkt bereits nach Aldergrove verlegt.

© M. Tecklenborg XM244/C Canberra B(I)8 ex 16Sqn, Gütersloh (ca. 1992) This Canberra standing in the Gutersloh "scrap yard" was used for fire exercises.

© A. Brinkmann unid. Hercules C3 LTW Gütersloh (Frühjahr 1993) Eine der letzten RAF Hercules, die Gütersloh besuchen sollten, sieht man hier. Viele Tausend Besuche in den vorangegangenen Jahren 26 Jahren fanden statt.

© Pete Brown XW917/- Harrier GR3 ex 3Sqn Gütersloh (März 1993) Im März 1993 wurde der seit dem Jahr 1988 als Gategurad stehende Harrier GR3 abgebaut und nach Cottesmore verfrachtet. Erst am 25.01.2012 wurde er dort wieder deinstalliert! Ehemals flog der Harrier als "AL" bei der 3Sqn.

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 Last Parade, Gütersloh (30.03.1993) Am vorletzten Tag von RAF Gütersloh reihten sich im Rahmen eines kleinen Abschiedsfluges zwei Canberra und zwei Harrier hintereinander auf. Die Boeing 737 der "Britannia" wird hier sicher vor gelassen, sie gehörte nicht zur Abschiedsformation. Und auch die SGG hat sich auf der alten Brücke irgendwie aufgereiht...

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 Good bye, RAF Gut Gütersloh (31.03.1993) Am 31. März 1993 brachte Achim Schmidt diesen letzten stillen Gruß am Crashgate 2 an. Eine letzte Hommage an eine der aktivsten RAF-Basen der Welt!

2000 - today

© P. Anderson New lightning system for runway 09, Gütersloh (2008) It took 15 years since the withdrawl of the RAF from Gütersloh until the runway got some major changes. The former lightning system was installed in the sixties. With this new system the runway length decreased to about 600 meters.

© H. Franke Gütersloh (September 2009) Das Todesurteil für jede Start- und Landebahn sind mehrere große weiße Kreuze in regelmäßigen Abständen auf der Bahn. Es gibt in der Geschichte kaum Beispiele für Flugplätze, die nach einer Sperrung wieder voll aktiv waren! Im Hintergrund sieht man Hangar 6 und 7, früher Heimat von Hawker Hunter, Westland Wessex und Aerospatiale Puma. Rechts vorne erkennt man drei der insgesamt sieben Shelter des ehemaligen Staffelbereichs der 3Sqn, wobei der linke tatsächlich eine Waschhalle war!

© H. Franke Gütersloh (September 2009) Hangar 1 mit der großen Abstellfläche sowie der kleineren Charlie-Platte rechts davon, beide werden heute durch das 1Regiment des Army Air Corps genutzt. Früher standen bis zu zehn Chinook der 18Sqn in diesem Bereich.

© H. P. Merschbrock Tag des Denkmals 2009, Gütersloh (05.09.2009) Hangar 6 und 7 heute! Früher Heimat für die Hunter FR10 der 2 und 4Squadron, Wessex HC1 der 18Squadron und Puma HC1 der 230Squadron. Heute hat die Army mit ihren Logistikeinheiten alles fest im Griff.

© H. P. Merschbrock Tag des Denkmals 2009, Gütersloh (05.09.2009) Für sein Alter von siebzig Jahren sieht der Zustand des Kontrollturms noch recht gut aus. Die nachträglich aufgesetzte Glas-Kuppel wurde vor einem halben Jahrhundert an die heutige Stelle gebaut!

© H. P. Merschbrock Tag des Denkmals 2009, Gütersloh (05.09.2009) Auch wenn die Flugbewegungen in Gütersloh heute "few and far between" sind, wie der Brite sagt, mahnt dieses Schild dennoch zur Vorsicht im Flugbetriebsbereich von ETUO.

© H. P. Merschbrock Tag des Denkmals 2009, Gütersloh (05.09.2009) Der ehemalige Taxiway führt über die Runway in den Staffelbereich der 3Sqn. Über ihn sind in den Jahren zehntausende von einheimischen Maschinen und Gastflugzeugen zur 27 gerollt!

© H. P. Merschbrock Tag des Denkmals 2009, Gütersloh (05.09.2009) Der in den 30er Jahren entstandene Tower aus der Ferne. Überall auf dem Vorfeld stehen die LKW der Logistik-Brigade.

© CC BY-SA 3.0 Daniel Brockpähler Luftaufnahme Gütersloh (20.08.2011) Die Grundstruktur der Basis hat sich im Laufe der Jahre kaum gewandelt. Mehrere Wohnblocks kamen allerdings vor einigen Jahren dazu. Gravierende Änderungen wird es erst geben, wenn die Army den Standort verlässt. Links im Vordergrund sieht man die heutige AAC-Platte, "Charlie" genannt.

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