© Thomas Westhoff-Düppmann WH646/EG Canberra T17 360Sqn, Gütersloh (16.09.1982) Eine Schönheit war die T17 nicht, aber äußerst effektiv war sie zweifellos. Die 360Sqn sollte ursprünglich noch durch eine zweite ECM-Einheit, der 361Sqn, ergänzt werden. Eine Ausrüstung der Einheit erfolgte im Jahr 1967 allerdings nicht.
© Christian Hölscher XZ995/AO Harrier GR3 3Sqn, Gütersloh (ca. 1985) Der GR3 XZ995 kam 1982 neu zur 3Sqn und blieb mit dem Code "AO" bis 1986 bei der Squadron. Mit zwei Übungsbombenbehältern und dem starren Luftbetankungsstutzen kommt der Pilot hier besonders tief zur Landung herein, sodass der Harrier fast den Overrun berührt.
© Guido Merz ZJ197 Apache AH1 4Rgt, Gütersloh (04.06.2013) Die beiden Rolls-Royce Turbomeca RTM 322 Turbinen leisten sage und schreibe jeweils 2.100 WPS und verhelfen dem Kampfhubschrauber zu maximal 293 km/h, die Marschgeschwindigkeit liegt bei immerhin 256 km/h. Die beiden Besuche der drei Apache vom 15. bis 18.05. und 31.05. bis 04.06.2013 verhalfen der Basis Gütersloh in ihrem letzten Jahr als Flugplatz doch tatsächlich noch zu einem Ereignis - es war ein echter "First visit in Germany"!!!
© Guido Merz ZH893/- Chinook HC2A Odiham Wing, Gütersloh (04.06.2013) Die beiden Chinook hatten auf dem Hin- und Rückflug drei wichtige Aufgaben zu erfüllen: Sie vereinfachten die Navigation, hätten im Notfall über dem Ärmelkanal als Rettungshubschrauber fungiert und mussten vermutlich die für die Überführung vollen Zusatztanks der Apache entlasten, da die persönlichen Sachen der Apache-Besatzungen dort keinen Platz fanden. Die vier britischen Besucher waren sich sicher nicht bewusst, dass sie zwei "inoffizielle" Jahrestage bzw. Übereinstimmungen erfüllten. Vor 30 Jahren, im Mai/Juni 1983 verlegte die 18Sqn mit Chinook nach Gütersloh. Die Basis Wattisham machte mit den drei Apache den ersten ihrer Besuche auch im Monat Mai, wie auch die Phantom der 56sqn für die jährliche Korridor-Übung!
© Christian Hölscher XX259 und XX252 Hawk T1 Red Arrows, Gütersloh (Juni 1985) Die Piloten der Hawks der britischen Kunstflugstaffel zogen nach dem Abheben immer in unmittelbarer Nähe der Spotterbrücke vorbei - und manchmal auch darüber. Eine bestimmte Höhe war dabei scheinbar nicht einzuhalten. Eine Hawk des Teams zog nach ihrem Abschluss-Bombburst einmal nur zwei Meter über einem Kornfeld wieder hoch - wehende Roggenhalme inklusive!
© Guido Merz ZJ187 Apache AH1 4Rgt, Gütersloh (04.06.2013) Zwei Regimenter des AAC fliegen den Apache AH1 von der ehemaligen RAF-Basis Wattisham aus. Das 3Regiment fliegt mit den Squadrons 653, 662 und 663, die vormals in Münster und Soest lagen. Das 4Regiment hat die ehemals in Detmold geflogenen 654 und 664Sqn und 656Sqn aus Dishforth im Einsatz. Dazu kommt in Middle Wallop noch die Trainingseinheit No673Sqn.
© Thomas Westhoff-Düppmann AT-156 TF-35XD Esk 725, Gütersloh (15.09.1982) Ein größerer Triebwerkschaden der F-35XD A-008 brachte als Crew-Ferry die AT-156 nach Gütersloh. Man sieht hier deutlich, dass das hintere Cockpit leer ist. Bremsschirmlandungen von Draken waren nicht an der Tagesordnung, hier wartet der Einsammler auf das Abwerfen des Schirms. Die A-008 führte am 20.9. nach der Reparatur über der Basis einen legendären Nachbrenner-Testflug knapp unterhalb der Schallmauer durch - mit meterlangen Flammen!
Archiv Christian Hölscher 68-0570/AR RF-4C 10TRW, 1TRS, Gütersloh (Sommer 1984) Die Nachbrennerstarts der Jets waren für die Gütersloher Bevölkerung immer besonders gut zu hören. Der Westwind trug den Sound direkt bis ins Stadtzentrum.
© Thomas Westhoff-Düppmann B-680 C-130H Esk 721, Gütersloh (16.08.1982) Der Grund des Besuchs dieser dänischen Hercules von der Basis Vaerlose ist bis heute nicht bekannt. Die B-680 kam am 18. Juli 1975 zur dänischen Luftwaffe und flog dort bis Ende 2004. Dann wurde sie durch eine brandneue C-130J-30 ersetzt.
© Brian Gilmour unid. Harrier GR3 4Sqn Senne (ca. 1986) Das Triebwerk des Harriers lief bei Senkrechtstart und -landung häufig auf Vollast. Von daher waren Triebswerksbrände nach dem Ansaugen von Fremdkörpern und nach Kabelbränden oder Rohrbrüchen regelmäßig. Hier sieht man den Ausbau des Triebwerks eines GR3 im Feld nach einem Brand.
© SG ETUO ZH893/- Chinook HC2A Odiham Wing Gütersloh (03.06.2013) Leider sind in Zeiten der Zentralisierung von Squadrons bei den Briten Staffelmarkierungen Seltenheit geworden. Das Odiham Wing besteht derzeit aus der 7, 18 und 27Sqn. Dieser Chinook kam erst gegen 18 Uhr auf der Basis an und geleitete die drei Apache AH1, die am 31.05.2013 zurück aus Bayern kamen, wieder zurück auf die britische Insel und nach Wattisham.

© Pete Webber FA-57 F-16A 10Wing, 23Smd, Gütersloh (12.01.1988) Neben diesen beiden F-16A der 23Smaldeel waren an dem Tage zwei Tornados der 14Sqn, zwei Alpha Jet des JaboG 43 und zwei Phantom der 19Sqn auf der Basis. Das Wetter war ungewöhnlich gut, es ließen sich zusätzlich noch einige Durchstarter sehen und fast 40 Harrier Einsätze wurden gezählt.
Artikel: Army Air Corps (AAC) in Deutschland:
© Günter Grondstein XV273 Beaver AL1 BTF Detmold (80er Jahre) Die Beaver galt beim AAC als äußerst zuverlässig, belastbar und vielfältig einsetzbar. Sicher genauso interessant wie das STOL-Flugzeug ist der militärische Glider links im Hintergrund. Diese dienen fliegenden wie technischen Soldaten als Freizeitaktivität an Wochenenden.
Artikel: Army Air Corps (AAC) in Deutschland:
© Günter Grondstein unid. Beaver AL1 AAC Detmold (1971) Was wie ein Familienausflug einer Beaver-Einheit aussieht war in der Tat ein Open Day beim Army Air Corps in Detmold, der größten Basis des AAC Germany.

© Pete Webber 235/12-YB Mirage F.1C-200 EC 1/12, Gütersloh (19.05.1989) Das französische Kontingent der Übung "Bold Gauntlet 1989", bestehend aus drei Mirage F.1C aus Cambrai und sechs Mirage 2000C/B aus Dijon, steht nebeneinander in einer Reihe auf der Platte.

© Pete Webber G-OLCA BAe 146-200 Loganair, Gütersloh (1988) Die schottische Loganair wurde im Jahr 1962 gegründet. In der Vergangenheit wurden hauptsächlich Muster wie die Jetstream 31 und 41, Shorts 360, BAe 146, ATP und Fokker 27 zwischen größeren Städten und großen und kleinen Inseln eingesetzt.
© Carsten Borgmeier ZD792/DE, ZA410/DX, ZG750/DY und ZA541/DZ Tornado GR4 31Sqn, Gütersloh (21.08.2001) Zum letzten Mal fliegen vier Tornados der 31Sqn aus Brüggen über die alte Basis. Begleitet wurde die "RAF Farewell to Germany" Formation von einer Hawk T1 der 100Sqn aus Leeming (XX226/CR), die dabei zahlreiche Fotos machte.

© Pete Webber G-BNSA MD-83 British Island Airways, Gütersloh (05.02.1988) Diese zum Zeitpunkt der Aufnahme nagelneue Maschine wurde am 31. Dezember 1987 an British Island Airways ausgeliefert und von ILFC angemietet. Es dürfte sich hier um einen "first visit of type" gehandelt haben. Ab 29. Januar 1990 war diese MD-83 Bestandteil der Flotte von Alaska Airlines (N945AS). Seit 2006 ist sie mit der Registrierung N874GA bei Allegiant Air im Einsatz.

© Pete Webber MT35 CM.170R 3Wing, Gütersloh (17.03.1988) Als Teil des Angriffsverbands 3Wing in Bierset erhielt die MT35 am 2. Juni 1984 als einzige Magister das grün-braune Tarnkleid der Belgier. Dieses behielt sie nicht lange. Am 27. September 2007 führte diese "Maggi" sogar den letzten Flug einer belgischen CM.170 durch!

© Pete Webber RS01 Sea King Mk48 40Smd, Gütersloh (20.04.1989) Zusammen mit vier belgischen Alpha Jet des 9Wing und einer Mirage 5BR gehörte der RS01 zu dem belgischen Kontingent des 20. April 1989. Die belgischen Sea King der 40Smadeel werden in Kürze durch den NH.90 abgelöst.

© Pete Webber 16+21 HFB.320ECM JaboG 32, Gütersloh (02.09.1985) Die 3.Fliegende Staffel des JaboG 32 übernahm am 1. April 1980 die Hansa Jet von der 4. Staffel des Fernmelde-, Lehr- und Versuchsregiments 61, welches bis Ende der 70er Jahre in Kaufbeuren gelegen hatte und danach Zug um Zug nach Lechfeld verlegte.

© Pete Webber HB-VEM Learjet 35A Swiss Air Ambulance, Gütersloh (11.01.1988) Vermutlich einer der wenigen schweizer Besucher ist hier zu sehen. Zivile Maschinen konnten mit einer Sondergenehmigung in Gütersloh immer landen - bei medizinischen Überführungsflügen wurde das in der Regel schnell genehmigt. Im Hintergrund sieht man die "Krankenwache", ein oder mehrere Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge, die im Fall einer Bruchlandung oder eines Feuers im Flugzeug die bewegungseingeschränkten Personen umgehend evakuieren konnten.

© Pete Webber AT11 Alpha Jet B 9Wing, Gütersloh (20.04.1989) Manche "Buntspechte" kamen gleich mehrfach in ihrem Sonderanstrich nach Gütersloh. So landete der AT11 in der Jubiläums- bemalung zum 70ten Jahrestag der 11Smaldeel erstmals am 24.01.1989 hier, am 20.04. kam er nochmal und zwar in Begleitung der AT09, AT10 und AT16. Zwei Jahre später kam der Trainer mit dem rot-gelb-schwarzen Sonderanstrich des Jahres 1991 dann erneut zu Besuch!
Archiv Christian Hölscher 70-1268 C-130E 435MAW, 37TAS, Gütersloh (ca. 1983) Diese C-130E trägt noch den "Asian One"-Anstrich aus den sechziger Jahren. Die Maschinen von der Rhein-Main AB waren stets europa- und sogar weltweit unterwegs.
Artikel: Army Air Corps (AAC) in Deutschland:
Archiv Günter Grondstein XZ303 Gazelle AH1 653Sqn, Ort unbekannt (September 1983) Oftmals flogen die beiden Muster Gazelle und Lynx im Verband, so, wie es auch die Vorgänger Sioux und Scout schon gemacht hatten. Mit der Nummer XZ303 scheint es nur logisch, dass die Maschine zum 3Regiment in Soest gehört. Derartige Nummern-Affinitäten kamen häufiger vor.
Artikel: Army Air Corps (AAC) in Deutschland:
© Peter van Weenen ZD276 Lynx AH1 652Sqn Itzehoe/Hungriger Wolf (Mai 1984) Neben der Panzerabwehr und -bekämpfung waren auch die Briten zusammen mit den US Army Helis für die Sicherung der innerdeutschen Grenze zuständig.
Artikel: Army Air Corps (AAC) in Deutschland:
© Peter van Weenen ZD276 Lynx AH1 652Sqn Itzehoe/Hungriger Wolf (Mai 1984) Der ehemalige Fliegerhorst der Heeresflieger ist auch als Hohenlockstedt bekannt und beheimatete zu der Zeit das Heeresfliegerregiment 6. Auch das AAC war zuweilen dort zu Besuch.
Archiv Christian Hölscher XS509 Wessex HU5 ETPS, Gütersloh (25.01.1989) An diesem Tage hatten die Spotter Glück: Kurz vor der Ankunft dieses seltenen Wessex aus Boscombe Down wechselte man die Anflugrichtung und der Hubschrauber kam über die Ems rein. Es war die einzige nachgewiesene Landung des Wessex HU5, der Heli blieb zwei Tage bis zum 27. Januar. Die Version HU5 war der Vorgänger des Sea King HC4 bei den Kommando-Einheiten - daher trägt er auch noch die Flotation Bags in den Haupträdern - eine wichtige Sicherheitsausrüstung für den Flug über den Ärmelkanal.
© Christian Hölscher 31/2-LP Mirage 2000C EC 3/2, Gütersloh (Mai 1989) Wie in den frühen Jahren der Mirage III-Operationen flogen die Mirage 2000 anfangs nur mit dem einzelnen Rumpfzusatztank. Dadurch blieben die Maschinen entsprechend manövrierfähig.
© Christian Hölscher unid. BAe 125 CC3 32Sqn und zwei unid. Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (1989) Der Tower in Gütersloh war während der Tageszeit immer sehr busy - mehrere hundert Flugbewegungen am Tag waren die Regel. Es waren fast immer mehrere Maschinen im Luftraum. Hier folgen der landenden BAe 125 zwei der heimischen Puma.
© Christian Hölscher D-8112 RF-104G 306Sqn, Gütersloh (1983) Neben den Niederländern nutzen noch die Norweger, die Kanadier, die Deutschen, und die Italiener innerhalb der NATO die Aufklärerversion des Starfighters. Bei den deutschen AG 51 und AG 52 wurde das Muster bereits 1971/72 durch die RF-4E ersetzt, die KLu flog den RF-104G bis 1983.
© Christian Hölscher XZ132/09 Harrier GR3 1Sqn, Gütersloh (Mai 1984) In maximaler Überführungsflug-Konfiguration landet der "09" der No1Squadron aus RAF Wittering auf der Basis. Meistens wurden die großen Tanks bei Einsätzen zum Eingewöhnen geflogen, einige Harrier kamen aber auch so aus Übersee zurück. Die Kanonenbehälter wurden oftmals ohne Waffen montiert und dienten lediglich als Aufbewahrungsort für persönliche Gegenstände.
© Christian Hölscher XW198/DL Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (ca. 1988) Der "Delta Lima" der 230Sqn gehört zu den wirklich langjährigen Hubschraubern bei der Staffel. Er war von 1980 bis 1992 in Gütersloh stationiert, diese Aufenthalte wurden nur durch regelmäßige Wartungsaufenthalte bei Fleetlands in UK unterbrochen.
© Christian Hölscher XH135/AG Canberra PR9 1PRU, Gütersloh (ca. 1989) Die Beschleunigung und Steigrate der Canberra PR9 war unter allen anderen Versionen des Musters einzigartig. Die Anzahl der gebauten Flugzeuge war immer zu gering, einige Verluste verkleinerten diese Zahl im Laufe der Zeit zusätzlich.
© Christian Hölscher XR761/AC Lightning F6 5Sqn, Gütersloh (August 1983) Vom 25. bis 31. August 1983 flogen zwei Lightning F6 der 5Sqn mit den beiden Harrier-Squadrons Luftkampfmanöver. Während der gesamten Zeit herrschte tolles Wetter und Ostwind. Am Montag, dem 29.08.1983 war Bank Holiday, da tat sich auf der Basis wie üblich nichts.
© Christian Hölscher XZ990/A Harrier GR3 3Sqn, Gütersloh (1988) Der XZ990 ersetzte am 13. Oktober 1989 den ZD669 als "Alpha" bei der 3Sqn. Zuvor flog der XZ990 als "India" bei der 4Sqn. Hier trägt das Flugzeug einen Recce-Pod unter dem Rumpf, obwohl im Einsatz der 3Sqn!
© Christian Hölscher XZ132/(C) Harrier GR3 4Sqn, Gütersloh (1989) Bis zum 31.05.1989 operierte die 4Sqn auch als taktische Aufklärungsstaffel. Zu dem Zeitpunkt verlor sie diese Zweitaufgabe im Hinblick auf die Umrüstung auf den Harrier GR7.
© Christian Hölscher XW269/AY Harrier T4 3Sqn, Gütersloh (ca. 1986) Von Zeit zu Zeit operierten die Gütersloher Harrier bei ihren Flügen über Deutschland auch mit ihren starren montierbaren Luftbetankungsstutzen. Die betankenden Hercules K1 flogen dabei immer von Wildenrath aus, die VC-10 K2 und K3 oft auch von Gütersloh.
© Christian Hölscher BA52 Mirage 5BA 3Wing, 8Smd, Gütersloh (31.07.1984) Die Mirage 5 war die Schönwetter-Angriffsvariante der erfolgreichen Mirage III-Familie. Selbst heute nutzen einige wenige Luftwaffen das Muster noch in ihren Luftwaffen, so Argentinien und Pakistan. Die BA52 war zusammen mit der BA27 zum Ende des heißen Juli 1984 auf der Basis.
© Christian Hölscher ZB603/AZ Harrier T4A 3Sqn, Gütersloh (März 1983) Die Trainer wurden neben Überprüfungs- und Ausbildungsflügen auch für Verbindungsflüge genutzt. Dazu trugen sie meistens keine Kanonenbehälter. Der T4 war aber voll kampftauglich.
© Jeff Bell 22291 CH-47C 295AvCo Gütersloh (ca. August 1980) Die letzten drei Ziffern der Seriennummer war bei vielen der CH-47C zusätzlich in einem der runden Fenster sichtbar, weil auch scheinbar die Techniker so ihr Problem mit der Erkennbarkeit der Nummer hatten. Heute ist diese Maschine ein MH-47D, trägt die Seriennummer 92-00257 und ist in Fort Indiantown Gap, PA, stationiert.
© Jeff Bell 18516 CH-47C 295AvCo, Gütersloh (23.06.1980) Eine der Aufgaben der amerikanischen Chinook war die Versorgung der Artillerie- und Raketenstellungen der US Streitkräfte. Zu den Einsätzen in der Region gehörte u.a. das Transportieren der Nuklearsprengköpfe vom SAS-Lager in Ostbevern-Schirl bei Warendorf zu den Nike-Hercules-Stellungen der Deutschen, Belgier und Niederländer und den Honest-John-Verbänden - das war ein Grund für den regelmäßigen Besuch mit Fuelstops auf der Basis. Das Special Ammunition Storage verfügte dazu über passende Landeplätze für mehrere Chinooks. Dieser "Chinny" wurde später zu einem CH-47D modifiziert und bekam die neue Serial 89-00142 - er steht immer noch in Ansbach!
© Jeff Bell 68-053/UH F-111E 20TFW, 79TFS, Gütersloh (27.08.1982) Eine der vier F-111E Aardvark aus Upper Heyford steht hier auf der zukünftigen Platte der 18Sqn. Das Geschwader wurde bereits als frühes Opfer des Ende des kalten Krieges, im Frühjahr 1992, aufgelöst.
© Jeff Bell 79-0025/BT F-15C 36TFW, 525TFS, Gütersloh (1981) Auch wenn sicher die meisten Bitburger Eagle während der Korridor-Übung gemacht wurden, kamen diese beiden F-15C der "Bulldogs" zu einem normalen Gastbesuch.




































