© Jeff Bell 68-0603/ZR RF-4C 26TRW, 38TRS Gütersloh (ca. 1980) Die RF-4C des 1TRW in Alconbury und des 26TRW in Zweibrücken gehören nicht gerade zu den selten fotografierten USAFE Phantom. Das Gegenteil gilt für die 68-0603, sie wurde nur sehr selten aufgenommen und gehörte zu den wenigen RF-4C der Einheit, die kaum in Gütersloh zu sehen waren!
© Olaf Kestin XS605 Andover E3 115Sqn Gütersloh (ca. 1991) Wie die meisten Andover E3 begann auch die XS605 ihre Karriere als Transporter der Version C1, sie flog unter anderem auch bei der 46Sqn in RAF Thorney Island. Von allen Andovern der 115Sqn war die XS605 in den achtziger Jahren eindeutig am seltensten zu Besuch.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 AT-155 TF-35XD Esk 729 Gütersloh (21.02.1990) Vom 26.01.1972 bis zum 30.10.1991 war die AT-155 abwechselnd für die beiden Draken-Staffeln der Dänen im Einsatz. Die drei Versionen der F-35 waren wahre Allzweckmaschinen: Angriff, begrenzte Luftverteidigung, Aufklärung, Training, Seezielbekämpfung und einiges mehr gehörten zu den Aufgaben der 51 dänischen Draken.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 60017 C-5B 436MAW Gütersloh (28.03.1991) Zwei C-5B am 27. und 28. des Monats brachten zwei Gazelle AH1 und sechs Lynx AH7 aus der Golfkriegsregion zurück. Bereits zwei Wochen vorher waren zwei Galaxy in einer ähnlichen Mission unterwegs.
© Olaf Kestin ZG479/AI Harrier GR7 3Sqn Gütersloh (Herbst 1992) Etwa im Oktober 1992 wurde der Buchstabencode "AZ" an der ZG479 durch ein gelbes "AI" ersetzt. Mit diesen gelben Codes verließ die 3Sqn schließlich am 16.11.1992 die Basis.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XV490/R Phantom FGR2 74Sqn Gütersloh (08.04.1992) Zum letzten Mal starten zwei FGR2 der 74Sqn nach ihrem Besuch bei der 230Sqn auf der Basis. Drei Wochen später verlegte die Puma-Staffel nach RAF Aldergrove.
© Jeff Bell 68-0392/HR F-4E 50TFW, 496TFS Gütersloh (Mai 1980) Im Jahr 1980 nahmen letztmalig sechs F-4E des 50TFW von der Basis Hahn, dem kleinstem USAF-Flugpatz in Deutschland, an "Bold Encounter" teil. Zwei Jahre vor Außerdienststellung wurde diese Phantom noch einmal im Paintshop versorgt. Interessant sind die Unterschiede eines "normierten" Tarnschemas auf den jeweiligen Maschinen, diese variieren teilweise sehr stark.

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 813 Sea Lynx HAS4(FN) 31F Gütersloh (20.06.1989) Neben der 31Flotille flog auch 34F und 35F das Muster Sea Lynx oder kurz Lynx, wie es bei der Aeronavale einfach genannt wurde. Grundsätzlich waren der Mittelmeer- und Atlantikflotte immer die gleichen Typen in etwa der gleichen Anzahl zugewiesen worden. Das galt allerdings nicht für die Fighter. Obwohl "Aeronavale" genannt, tragen die französischen Marineflieger den Schriftzug "Marine". Weitere Gäste an dem Tag waren 14 Mohawk, ein Black Hawk und zwei Chinook der US Army!
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 ZG510/CE Harrier GR7 4Sqn Gütersloh (1992) Nur zehn Monate flog dieser GR7 als "Charlie Echo" bei der 4Sqn, bevor er zusammen mit den anderen 11 Harrier der Staffel nach Laarbruch verlegt wurde.
© Günter Grondstein XW904 und XW911 Gazelle AH1 661Sqn Gütersloh (05.07.1975) Diese beiden Gazelle flogen als Teil des Flying Displays einige Flugvorführungen bei der Air Show 1975 in Gütersloh. Die XX373 stand im Static Display.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 ZD953 Tristar KC1 216Sqn Gütersloh (ca. 1990) Bei ihren Flügen zwischen Gütersloh und Brize Norton waren die Tristar meistens nicht voll betankt. Für eine voll beladene Maschine hätte die Länge der Gütersloher Startbahn nicht ausgereicht. Die vier Flugzeuge der Version KC1 hatten im Gegensatz zu den zwei K1 eine Frachttür für eine einfache Be- und Entladung.

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 79-0197/EL A-10A 23TFW, 76TFS Gütersloh (21.07.1989) Aufnahmen von Maschinen beim Abrollen waren im Sommer wegen der hochstehenden Sonne und des Flimmerns nicht immer optimal, wie man hier sieht. Zwei A-10A des 23TFW landeten an dem Tage tatsächlich auf der Basis.
© Günter Grondstein 74-0648/SJ F-4E 4TFW, 336TFS Gütersloh (06.09.1980) Kurz nach der Landung der beiden F-4E des 4TFW steht die eine Besatzung vor ihrer Maschine und schaut der Parade zur Eröffnung von "Autumn Forge '80" zu. Der Bremsschirmkasten der F-4E ist sogar noch geöffnet.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 MT46 CM.170R VVS Gütersloh (ca. 1991) In ihrem ersten Leben flog diese Magister bei der deutschen Flugzeugführerschule "A" in Landsberg/Lech, dann für mehrere Monate beim kurzlebigen AG 54 in Oldenburg und später erneut in Landsberg. In Belgien wurde die MT46 am 30.06.1992 aus dem Dienst genommen.
© Jeff Bell 74-1059/HR F-4E 50TFW, 496TFS Gütersloh (Mai 1980) Die ab 1972 getragenen Lettern "HR" und die Serials wurden zunächst in weiß getragen, später in schwarz. Im Laufe der Zeit trug man die Seriennummern mit einer dickeren Typografie und leicht veränderter Position am Leitwerk auf - auch ein Merkmal, mit dem sich Fotos zeitlich zuordnen lassen.
© Olaf Kestin XV105 VC-10 C1P 10Sqn Gütersloh (1992) Auch beim Start wurden aufgrund der dadurch besseren Starteigenschaften die "Slats" an der Vorderkante der Flächen ausgefahren. Die XV105 gehörte zu den ersten VC-10 mit einem Staffelabzeichen am Leitwerk.
© Jeff Bell 72-1489/HR F-4E 50TFW, 496TFS Gütersloh (Mai 1980) Die Hauptaufgabe des Hahner Geschwaders war der Angiff, die Zweitaufgabe die Luftverteidigung, letztere zusammen mit den Bitburger Phantom bzw. F-16. Von 1966 bis 1976 flog der Verband die F-4D, für wenige Jahre wurde dann noch die F-4E eingesetzt.
© Olaf Kestin WJ866/BL Canberra T4 231OCU Gütersloh (02.07.1992) Für eine Canberra war die Nutzung durch nur drei verschiedene Einheiten eher selten. Außer bei der 231OCU und Wyton Station Flight flog die WJ866 nur noch bei der FRADU.
© Erich Westersötebier GT-976 F-100F Esk 730 Gütersloh (05.08.1975) Im Laufe der 23 Einsatzjahre bei der dänischen Luftwaffe gingen nicht weniger als 29 Super Sabre durch Absturz verloren - von 72 gekauften F-100D, F-100F und TF-100F war das fast die Hälfte!
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 ZA673/- Chinook HC1 18Sqn Gütersloh (1991) Vor dem Golfkrieg war der ZA673 als "BC" im Einsatz. Hier fliegt er ohne einen Staffelcode umher, wenige Wochen später erhielt der Chinook den Code "BF" und ersetzte den ZD983. Die Invasionsstreifen am zweiten Turm sind noch gut sichtbar.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XV185 Hercules C1P LTW Gütersloh (Januar 1990) Die vier Allison-Turbinen gaben beim Rollen eine entsprechende Geräuschkulisse, inklusive dem entsprechenden Rauch. Die XV185 war im Januar 1990 am 23. und 24.1. auf der Basis.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XV102 VC-10 C1P 10Sqn Gütersloh (ca. 1990) Am Wochenende war in der Regel am Sonntagmorgen immer eine VC-10 in Gütersloh zu sehen. Diese startete meistens bis 12 Uhr wieder. Wenn im September 2013 zum letzten Mal die vier Conways einer VC-10 der RAF abgeschaltet werden, geht eine der erfolgreichten Geschichten eines Luftfahrzeugs im britischen Dienst zu Ende.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 unid. AH-1S US Army Gütersloh (ca. 1990) Oftmals besuchten die AH-1 Cobra des 11ACR vom Fulda-Sickels AAF die Basis. Sie waren im Frieden praktisch die Bewacher der Grenze am überaus wichtigen "Fulda-Gap". Durch dieses Tal wäre bei einem Angriff des Warschauer Paktes ein Großteil der sowjetischen Panzer-Verbände auf deutsches Gebiet vorgerückt!
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XW227/DN Puma HC1 230Sqn Gütersloh (1990) Die Puma der 230Sqn wären im Ernstfall von vier Maschinen der 240OCU verstärkt worden, die dann in die Tiger-Staffel integriert worden wären.
© Erich Westersötebier DT-404 T-33A Vaerlose Stn. Flt. Gütersloh (12.08.1976) Die hohen Offiziere des Hauptquartiers der Flyvevabnet nutzen die T-33A der nahgelegenden Basis Vaerlose sicher auch für so genannte "Scheinerhalter-Flüge". Insgesamt flogen die Dänen nur 26 T-33.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XV300 Hercules C1P LTW Gütersloh (ca. 1990) Von April 1968 bis Januar 2000 war die Hercules XV300 im RAF-Dienst. Der Transporter ging dann zurück nach Lockheed und wurde verschrottet.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XV207 Hercules C3P LTW Gütersloh (ca. 1992) Alleine in den Jahren 1989 bis 1993 war die XV207 nachgewiesenermaßen 20 mal in Gütersloh zu sehen. Wenn man die nicht nachgewiesenen Besuche und die Landungen an Wochenenden und in der Dunkelheit dazu zählt, verdoppelt sich diese Zahl sicher.
© Olaf Kestin FA112 F-16A 2Wing, 2Smd Gütersloh (13.05.1991) Jedes der belgischen Wings der FAB hatte zwei untergeordnete Squadrons. Bis in die 50er und 60er Jahre existierte sogar noch das 7Wing in Chievres, das 9Wing in Koksijde und das 13Wing in Brustem mit Meteor und Hunter.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 188923 und 188747 CF-18B/A 1CAD Gütersloh (03.08.1989) Die jährlichen Families Days der 230Sqn brachten für gewöhnlich immer Gastflugzeuge einiger anderer Tiger-Einheiten nach Gütersloh. Zusammen mit diesen zwei Hornets waren zwei AG 52 RF-4E, eine 313Sqn F-16B, eine 74Sqn F-4J(UK) und zwei 31Smd F-16A sowie viele andere Gäste zu sehen.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 58+84 Do-28D-2 JaboG 43 Gütersloh (07.04.1992) Spätestens aus dieser Entfernung waren die beiden Boxermotoren der Dornier Do-28 auch bei der Landung zu hören. Das Muster wurde auch aus diesem Grund schon nach 20 Jahren im Einsatz wieder aus dem Dienst genommen, hauptsächlich waren Einsparungsmaßnahmen der Bundeswehr aber der Grund.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 BD11 Mirage 5BD 3Wing, 8Smd Gütersloh (12.07.1989) Vom 17. Juni 1971 bis Ende 1993 war die BD11 im Einsatz, die meiste Zeit beim 3Wing in Bierset. Hier trägt der Trainer kein Verbandswappen mehr. Man erkennt die zwei selten getragenen Überschalltanks, den Travelpod unter dem Rumpf und die unten angebrachten roten Luftbremsen.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XS646 Andover C1 (mod) RAE Farnborough Gütersloh (ca. 1990) In den den Jahren 1989 bis 1991 gehörte die XS646 aus Farnborough sicher zu den häufigsten RAE-Besuchern. Hier trägt sie bereits die später modifizierte Nase mit der Infrarotkamera, die nach der Ausphasung der Varsity WL679 eingebaut wurde.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 ZA399/GA Tornado GR1 20Sqn Gütersloh (21.06.1990) Das "XX" lässt auf das Flaggschiff der 20Sqn schließen, trägt aber hier nicht das "Wing Commander´s pennant" an der Nase. Auch einer der Harrier GR1 zeigte in den siebziger Jahren die römische Ziffer "20" am Leitwerk. Die "GA" landet hier aufgrund einer Luftnotlage auf der Basis.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XV197 Hercules C3P LTW Gütersloh (ca. 1991) Die Verlängerung der Rümpfe der halben Herules C1-Flotte um 4,58m war möglich, weil die Flugleistungen des Musters durch die vorhandenen Allison-Turbinen das ohne weiteres hergaben.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 K-3061 NF-5A 316Sqn Gütersloh (04.04.1991) Zwei NF-5A der 316Sqn machten an dem Tage ihren letzten Besuch in Gütersloh. Offiziell fand die Ausphasung des Musters in Gilze-Rijen schon zum 15. März statt!
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XV469/N Phantom FGR2 74Sqn Gütersloh (08.04.1992) Die 74Sqn flog nur kurze Zeit die Phantom FGR2, hatte sie doch einige Jahre die ehemals bei der US Navy verwendeten F-4J als F-4J (UK) eingesetzt. Es handelte sich bei den beiden Phantom der 74Sqn um den letzten Besuch von RAF-Phantom überhaupt, der erste war 23 Jahre zuvor die XT912 der 6Sqn!
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 188927 CF-18B 1CAD, 409Sqn Gütersloh (18.07.1989) Diese CF-18B machte einen normalen Gastbesuch, so wie es die CF-104D zuvor auch machten. Zwei französische Mirage IIIE, eine belgische Mirage 5BD, zwei belgische F-16A sowie eine Dominie rundeten das Bild ab. Man erkennt sehr gut das "Fake-Cockpit" unter der Nase, dass Feinde im Luftkampf verwirren sollte.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XS710/O Dominie T1 6FTS Gütersloh (ca. 1990) Die XS710 wurde am 23. April 1965 in den Dienst genommen und war damit nach der XS709 die zweite Dominie T1 im RAF-Dienst. Der Name "Dominie" bezeichnet ursprünglich in der schottischen Sprache einen schottischen Schoolmaster in der Church of Scotland.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 J-645 und J-640 F-16A 306Sqn Gütersloh (09.04.1990) Von der 306Sqn in Volkel wurde der Orpheus-Recce-Pod standardmäßig getragen. Die Sekundäraufgabe der Staffel war Bodenangriff und Jagdbombermissionen. Die J-645 stürzte dreieinhalb Jahre nach dem Entstehen der Aufnahme am 09.09.1993 ab.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 ST-03 SF.260MB 5Smd Gütersloh (03.08.1989) In Goetsenhoven lagen die für die Anfangsschulung zuständigen SF.260 der 5Smaldeel, Teil der Trainingseinheit EVS. Die ersten Trainer dieses Typs gingen bereits am 27.11.1969 an die Schule. Die ST-03 landet hier für den Families Day bei der 230Sqn in Gütersloh.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 AR-108 RF-35XD Esk 729 Gütersloh (21.02.1990) Ein gemischtes Doppel der Esk 729 landete im Februar 1990 auf der Basis. Der Aufklärer trug hier sogar vier Zusatztanks. Bei der RF-35 wurde die nach vorne gerichete Kamera ab Mitte der 80er Jahre durch einen Laser-Entfernungsmesser ersetzt. Im Hintergrund erkennt man hundert Prozent des Harrier-T4-Bestandes der 4Sqn, die XW270/T und die ZD990.
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 550/3-JH Mirage IIIE EC 2/3 Gütersloh (18.06.1990) Der Pilot dieser Mirage IIIE schaut bei seinem tiefen Abflug von der Basis interessiert zur Spotter-Brücke hinüber. Vermutlich sind ihm Fotografen von seiner Heimatbasis Nancy/Ochey eher unbekannt! Insgesamt besuchte die 2/3 an dem Tag mit vier Maschinen die Basis während "Central Enterprise".
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 MT31 CM.170R VVS Gütersloh (21.11.1991) Vom 28.10.1960 bis 13.10.1992 war diese Magister im Einsatz - fast 32 Jahre. Sie flog bis 1977 tatsächlich bei den "Red Devils" in Belgien. Im Jahr 1985 sprach man in Belgien das erste Mal über die mögliche Außerdienststellung der Fouga Magister, tatsächlich blieb das Muster bis zum Jahr 2007 im Einsatz!
Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 ZD949 Tristar KC1 216Sqn Gütersloh (ca. 1991) Die Lockheed Tristar war das schwerste Flugzeug, das regelmäßig in Gütersloh landete. Die Version KC1 war sowohl als Passagiertransporter als auch als Tanker einsetzbar. Dazu hatte das Flugzeug zwei Tankschläuche, von denen immer nur einer einsetzbar war.











































