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© Jeff Bell 10928 CH-53C 601TCW, 601TASS, Gütersloh (März 1982) Im Jahr 1982 erhielten die CH-53C der 601TASS den damals üblichen und modernen Lizard-Anstrich. Einer der Hubschrauber der Squadron, der 01632, ging am 26.09.1975 zwischen Delbrück und Westenholz durch Absturz verloren, 16 Soldaten kamen ums Leben.
Artikel: Army Air Corps (AAC) in Deutschland:
© Axel Saal XX449/J Gazelle AH1 4Rgt, Detmold (Sommer 1991) Vor dramatischer Schauerkulisse steht diese Gazelle auf ihrem Heimathorst Detmold auf der Abstellfläche. Wie viele Hubschrauber der drei AAC-Regimenter 1, 3 und 4 war auch die XX449 aktiver Teilnehmer am ersten Golfkrieg.
© Thomas Westhoff-Düppmann 479/3-IH Mirage IIIE EC 1/3, Gütersloh (29.09.1982) Bei der Landung dieser Mirage ist der hohe Anstellwinkel zu sehen, der Pilot hatte seinen Hals entsprechend nach vorne und oben zu recken, um die Landebahn zu sehen. Eine Menge Erfahrung und Fingerspitzengefühl waren sicher von Nutzen. Interessant in der große Abstand zwischen den beiden Buchstaben des Staffelcodes.
© Guido Merz ZJ224 Apache AH1 4Rgt, Gütersloh (04.06.2013) Auf diesem Bild erkennt man das sehr kleine Hoheitsabzeichen, das aber immerhin noch in Farbe ist - im Gegensatz zu vielen anderen Streitkräften, die bereits "toned down" Abzeichen anbringen. Die Seriennummer ist am Leitwerk angebracht und ist zu erahnen.
© Thomas Westhoff-Düppmann BR14 Mirage 5BR 2Wing, 42Smd, Gütersloh (22.09.1982) Neben der taktischen Aufklärung war die zweite Aufgabe der 42Smaldeel der Angriff von Bodentruppen. Dazu flogen oftmals zwei der Mirage 5BR in einer Rotte - der typische Recce-Pod unter dem Rumpf fehlte dann.
© Kai Grundmann ZD277/U Lynx AH7 1Rgt, Gütersloh (11.06.2013) Noch mit dem "Royal Marines"-Schriftzug der 847Sqn flog dieser Lynx AH7 für 20 Minuten seine Runden. Die Staffel bereitet sich wie das 1Regiment AAC auch in Kürze auf die Umrüstung mit der Lynx Wildcat vor.
© Jeff Bell 10932 CH-53C 601TCW, 601TASS, Gütersloh (März 1982) Dieser noch im "Asian One"-Tarnanstrich fliegende "Jolly Green Giant" machte Im Juni 1995 nach einem Feuer im Flug eine Crashlandung bei Osan in Südkorea. Vermutlich entstand dieses Bild am 05.03.1982 - an dem Tag besuchten gleich zwei damals nicht identifizierte CH-53C die Basis!
© Thomas Westhoff-Düppmann XZ362/19 Jaguar GR1 2Sqn, Gütersloh (22.09.1982) Völlig "clean" konnten die Piloten der "Shiny Two Squadron" ihre Maschinen nur sehr selten fliegen. Bei Werkstattflügen und bei der Teilnahme an Flying Displays, die selten vorkamen für die Aufklärerstaffel, kam das höchstens mal vor.
© Thomas Westhoff-Düppmann 40+82 Alpha Jet A JaboG 49, Gütersloh (25.04.1983) In den frühen achtziger Jahren landete an einigen Freitagen für gewöhnlich ein Alpha Jet aus Fürstenfeldbruck, der Pilot blieb über das Wochenende und startete Montag gegen 9 Uhr zurück nach Bayern. Hauptaufgabe des Geschwaders war die Waffensystemausbildung der zukünftigen Alpha Jet-Piloten und die taktische Grundausbildung von Flugzeugführern und Kampfbeobachtern für die Tornado-Verbände.
© Thomas Westhoff-Düppmann WF916/EL Canberra T17 360Sqn, Gütersloh (17.09.1982) Obwohl schon einige Jahre im Dienst sieht die WF916 auf dieser Aufnahme recht makellos aus. Das Abzeichen der 360Sqn symbolisiert die Unterstützung der beiden Teilstreitkräfte, der Dreizack steht für die Royal Navy, der Schmetterling für die Royal Air Force.
© Marcus Herbote ZA147/F VC-10 K2 101Sqn, Gütersloh (07.04.1988) Diese VC-10 landet auf der 09 vor ihren wartenden Kunden im Hintergrund. Am nächsten Tag, einem Freitag, startete die ZA147 um 6.48 Uhr morgens unter ohrenbetäubenden Lärm zusammen mit ca. vier bis sechs Harrier GR3 zu einem unbekanntem Ziel. Am Montag kam der Schwarm bereits zurück. Vermutlich waren die Maschinen über das Wochenende in Gibraltar oder Zypern.
© Thomas Westhoff-Düppmann WJ756/CL Canberra E15 100Sqn, Gütersloh (22.09.1982) In den achtziger Jahren trugen alle Canberra der 100Sqn Codes in der Cx-Range. So hatten die B2 die Buchstaben CA bis CF, die PR7 waren mit CG bis CK unterwegs, für die E15 war CL bis CN und für die TT18 CO bis CZ reserviert.
© Archiv Thomas Westhoff-Düppmann FC12 TF-104G 10Wing, OCF, Gütersloh (04.10.1982) Erst am 25. März 1968 ging der letzte der zwölf belgischen TF-104G in den Dienst. Er blieb nur ganze 15 Jahre im Einsatz und wurde später nach Taiwan weiter gegeben. Hier sieht man den Trainer nur mit den zwei Flügelspitzentanks auf der 09.
© Brian Gilmour unid. Harrier GR3 4Sqn, Senne (ca. 1986) Dieser Harrier GR3 der 4Sqn startet zu einem Testflug nach erfolgtem Triebwerksaustausch im Feld. Für die Harrier Servicing Flight war ein Wechsel des Rolls-Royce Pegasus Antriebs außerhalb der Heimatbasis normal.
Artikel: Army Air Corps (AAC) in Deutschland:
© Sebastian Kreutzkamp XZ678 Lynx AH1 4Rgt, Drensteinfurt (September 1991) Insgesamt vier Lynx AH1 und eine Gazelle AH1 stehen hier trotz leichter Tarnung relativ schutzlos auf der freien Pläne. Normalerweise erfolgte die Stationierung im Feld in der Nähe von Waldrändern, in Lichtungen oder neben Knicks.
© Erich Westersötebier 12699/D-BW C-119G 335Skv, Gütersloh (ca. 1968) Einige der norwegischen Flying Boxcar trugen Walt-Disney-Figuren an der Nase. Die "D" zeigte Donald Duck, die "E" den Elmer, die "G" Goofy, immer passend zum ersten Buchstaben des Figurnamens! Das Muster war von 1956 bis 1969 in Norwegen im Einsatz, ergänzte die C-47A Dakota und wurde dann von der effektiveren C-130H Hercules ersetzt. Dieser Besuch hing vermutlich mit dem Staffelaustausch der fünf norwegischen RF-84F der 717Skvadron bei der 4Sqn zusammen.
© Thomas Westhoff-Düppmann 41+42 Alpha Jet A JaboG 43, Gütersloh (29.09.1982) Einen Overshoot und zwei Touch and Go machte dieser Oldenburger Alpha Jet Ende September 1982 auf der Basis. Wer konnte zu dem Zeitpunkt ahnen, dass das Geschwader nur elf Jahre später Geschichte ist!


















