Hunter F6 der No 14 Squadron zurück zu No 14 Squadron

© Allan Lacey unid. Hunter F6 14Sqn, Gütersloh (1961) - Die Battleflight der 14Squadron war zu den Zeiten des Mauerbaus in besonders hoher Alarmbereitschaft! Normalerweise standen lediglich zwei Maschinen bereit, hier sieht man aber deutlich mehr aufmunitionierte Hunter. Durch die Schnellstarteigenschaft der Hunter konnte der Start, wie später bei der Lightning auch, in unter drei Minuten absolviert werden. Echte "Cold War Warrior" auf dem Höhepunkt ihrer Zeit!

© Allan Lacey XJ712/B Hunter F6 14Sqn, Gütersloh (1961) - Die vier 30mmm Aden Kanonen waren eine äußerst effektive und starke Waffe. Dieses galt sowohl für den Luftkampf wie auch für Bodenangriffe.

© Allan Lacey unid. Hunter F6 14Sqn, Gütersloh (ca.1961) Die persönliche Hunter des Commanding Officer Squadron Leader Williams wurde hier aus der Nähe aufgenommen.

© Allan Lacey XJ712/B Hunter F6 14Sqn, Gütersloh (ca.1961) - An einem Sonntagmorgen steht diese Hunter F6 der Battle Flight in Alarmbereitschaft. Hier noch im Bestand der 14Sqn, ging die Maschine im Jahr 1966 als Hunter F.60 an die Royal Saudi Air Force.
© via Allan Lacey verschiedene Hunter F6 14Sqn, Gütersloh (ca. 1961) - Nach Auflösung der beiden Staffeln No20 und No26 Ende 1960 war die 14Sqn zwei weitere Jahre die einzige Tagjagdstaffel in der RAF Germany. In der Folge erhöhte man die Staffelstärke auf 16 Hunter. Hier sieht man alle Maschinen der Einheit, im Vordergrund steht der Commanding Officer Squadron Leader Williams mit seinen 18 Piloten.

© Allan Lacey unid. Hunter F6 14Sqn, Gütersloh (1961)

© Allan Lacey unid. Hunter F6 14Sqn, Gütersloh (ca.1961) - Die Maschine des Boss´ der No14Squadron auf der Gütersloher Platte.
