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Lightning F2 der No 19 Squadron zurück zu No 19 Squadron

XN727

© A. Saal XN727/A Lightning F2 19Sqn - Im Hintergrund dieser schmucken F2 sieht man einen Teil der sich im Store befindlichen Hunter FR10 und T7 der 2 und 4Sqn''', Gütersloh (Juni 1971)

XN774

© Manfred Faber XN774/C Lightning F2 19Sqn, Gutersloh (ca. 1968) During the twelve years of Lightnings at Gutersloh only one crashed while on approach and another one crashed on a mission near Diepholz. Ground accidents were not that rare.

© W. Herbote XN774/C Lightning F2 19Sqn, Gütersloh (27.05.67) - Im Jahr 1967 fand ein Open Day in Gütersloh statt, hauptsächlich, um bei der deutschen Bevölkerung um Verständnis für die täglichen Übungsflüge zu werben. Auch damals gab es schon regelmäßige Beschwerden gegen Fluglärm! Zum Zeitpunkt des Flugtages war lediglich die 19Sqn mit ihren Lightnings in Gütersloh stationiert, die 92Sqn lag noch in RAF Geilenkirchen.

© W. Herbote XN774/C Lightning F2 19Sqn, Gütersloh (27.5.67) Im Hintergrund dieser Lightning auf der Air Show 1967 erkennt man die HS.125 srs.1 G-ASSI der Hawker Siddeley Aviation Ltd., die auch ein Teil des Static Display war.

© Manfred Faber XN774/C Lightning F2 19Sqn, Gutersloh (29.07.72) F2 "Charlie" on approach in front of a 46Sqn Andover.

© Erich Westersötebier XN774/C Lightning F2 19Sqn, Gütersloh (ca. 1967)

XN779

© E. Westersoetebier XN779/X Lightning F2 19Sqn, Gütersloh (April 1974) - Die XN779/X war eine von vier "ewigen" F2. Sie wurden als "Mädchen für alles", als "Squadron Hack", niemals zur F2A umgerüstet. Im Gegensatz zur F2A konnte man den Ventral Tank abnehmen, was auch bei Werksflügen hin und wieder geschah. In dieser Konfiguration war sie die schnellste Lightning aller Zeiten mit der besten Beschleunigung - gleichzeitig aber auch die mit dem wenigsten Treibstoff und der geringsten Flugdauer!

© Erich Westersötebier XN779/X Lightning F2 19Sqn, Gütersloh (August 1972)

© Erich Westersötebier XN779/X Lightning F2 19Sqn, Gütersloh (ca. 1972) Bis September 1968 war die XN779 als "G" der 19Sqn im Einsatz. Erst im Juli 1971 kam die Maschine zurück, in der Zwischenzeit erfolgte seltsamerweise keine Umrüstung zur F2A, der Grund dafür ist nicht bekannt. Zwei Jahre flog die Maschine dann als F2 "X" und "Squadron Hack" bei der 19Sqn, bis zu ihrer Ausphasung im August 1973.

XN787

© Dieter Lohmeyer XN787/N Lightning F2 19Sqn, Gütersloh (ca. 1967)

XN794

© Manfred Faber XN794/W Lightning F2 19Sqn, Gutersloh (29.07.72) The XN794 presented hanging on a hook at a Family Day held in 1972.

© G. Kipp XN794/W Lightning F2 19Sqn , Gütersloh (Juli 1973)\\ Eine der beiden "Squadron Hack´s" der 19.Sqn. war die XN794/W, die hier im Juli 1973 bei Ostwind landet. Kurze Zeit später bekam die Maschine noch einen olivgrünen Anstrich und wurde dann schon im Dezember 1973 außer Dienst gestellt!

© E. Westersoetebier XN794/W Lightning F2 19Sqn, Gütersloh (September 1973) - Die zweite "ewige" F2 der 19Sqn war die XN794/W. Hier steht sie wenige Tage vor der endgültigen Außerdienststellung auf der Flightline. Als Decoys verblieben die F2 noch einige Jahre in Gütersloh. So konnte man beim Flugtag 1975 noch eine Maschine sehen.

© Erich Westersötebier XN794/W Lightning F2 19Sqn, Gütersloh (1973) Looking quite spotless XN794/W was one of two F2 used by 19Sqn as Squadron Hacks until August 1973. The other aircraft was XN779/X.

Formation flights of No 19Sqn

© E. Westersoetebier unid. Lightning F2/F2A 19Sqn, Gütersloh (Juli 1971) - Nachdem die 19Sqn eine große 16er Formation geflogen hatte, verließ eine F2 sowie die T4 der Staffel die Formation. Der Rest bildete diese "19" am Himmel über Gütersloh. Der aufmerksame Beobachter erkennt die einzige F2 im unteren Teil der "Neun".

© M. Ruether 3 unbek. Lightning F2 19Sqn, 3 unbek. F-104G 1Wing, Gutersloh (unknown datue) A picture from the late sixties. Three Lightning F2 of 19Sqn together with three F-104G of 1Wing Belgian Air Force parked at the end of runway 27.

Pictures of Lightning F2A 19Sqn - Pictures of Lightning T4 19Sqn

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