Start
  • View
  • Edit
  • History
  • Print

News and Dates

  • News
  • Dates
  • Latest Photos

Airfield

  • Infos/ Articles/ Photos
  • Videos
  • Literature/ Links
  • Newspaper
  • Virtual EDUO
  • Movements

Aircraft

  • Based Units
  • Visiting Aircraft

Spotting Group

  • Spottingtrips
  • Spotting Group

This and That

  • Home
  • Upload Photos
  • Guestbook
  • Board
  • Contact

Search


Lightning F2A der No 19 Squadron zurück zu No 19 Squadron

XN724

© Erich Westersötebier XN724/F, XN776/C und XN784/R Lightning F2A 19Sqn , Gütersloh (August 1972)

© Erich Westersötebier XN724/F Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh

XN726

© Erich Westersötebier XN726/D Lightning F2A 19Sqn Gütersloh (13.07.1971) Am 7. Juni 1968 kam die XN726 als "fertige" F2A zur 19Sqn. Knapp vier Jahre später, am 2. Juni 1972, wurde diese Maschine Opfer eines Blitzschlags und musste anschließend zur Reparatur per LKW nach Samlesbury gebracht werden. Sie kam erst Monate später als „November“ wieder zur 92Sqn.

© Erich Westersötebier XN726/D Lightning F2A 19Sqn Gütersloh (September 1971) Von kleineren aber auch größeren Unfällen waren auch die Lightnings der 19Sqn nicht ganz sicher. Das Opfer eines schweren Blitztreffers wurde diese F2A während eines Gewitters am 2. Juni 1972. Mit einer Cat4-Beschädigung ging sie nach England zur Instandsetzung.

XN731

© Manfred Faber XN731/Z Lightning F2A 19Sqn, Gutersloh (05.06.73) Lightning F2A XN731 inside the maintanance hangar at Gutersloh in 1973.

© Erich Westersötebier XN731/Z Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (Juli 1971)

© Erich Westersötebier XN731/Z Lightning F2A 19Sqn Gütersloh (September 1973) Seltsamerweise rollt die F2A ohne die typischen Firestreak Lenkflugkörper aus dem Bereich der "Battle Flight" heraus. Wahrscheinlich fand hier ein Wachwechsel zwischen den beiden Staffeln statt.

© Wilfried Zetsche XN731/Z Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (ca. 1975) In makelloser Bemalung kommt die XN731/Z bei strahlendem Sonnenschein von einem Battle-Flight-Einsatz zurück. Dabei war es für die Piloten bei einem Alarm nie erkennbar, ob es sich um einen Tango- oder Alpha-Scramble handelte.

XN733

© Erich Westersötebier XN733/Y Lightning F2A 19Sqn Gütersloh (13.07.1971) Von Oktober bis Anfang Dezember 1970 flog die XN733 kurzzeitig als "U" bei der 92Sqn, dann ging sie mit dem Code "Yankee" zur Schwesterstaffel, wo die Maschine bis zur Auflösung der Einheit blieb.

© Erich Westersötebier XN733/Y Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (August 1972) Ab dem 02.12.1970 flog die XN733 als "Yankee" bei der 19Sqn in Gütersloh und war damit erneut an vorderster Front stationiert. Vorher flog sie schon als "R" bei der 19Sqn und als "L" bei der 92Sqn.

© Günter Grondstein XN733/Y Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (Februar 1976) Diese Lightning kam recht spektakulär tief über die Ems. Den Wingman kann man iim Hintergrund sehen.

© Wilfried Zetsche XN733/Y Lightning F2A 19Sqn Gütersloh (ca. 1976) Mit 280 km/h Anfluggeschwindigkeit gehörte die Lightning nicht gerade zu den langsamen Jets bei der Landung. Besonders bei starkem Seitenwind konnte es vorkommen, dass der Bremsschirm kaum Wirkung erzielte und ein Satz Bremsen pro Landung verbraucht wurde!

XN735

© Erich Westersötebier XN735/A Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (13. Juli 1971) Nach der großen 16er Formation vom 13. Juli 1971 rollt die Maschine zurück zur Flightline. Eine derart große Formation hat es von einer einzigen Lightning-Squadron vorher und auch nachher nie wieder gegeben! Damit war der 19Sqn ein Eintrag in das große Buch der RAF-Geschichte sicher.

© Wilfried Zetsche XN735/A Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (August 1976) Der nicht gerade als ein solcher erkennbare Delfin im Staffelwappen der 19Sqn soll an die Zeit ab 1918 erinnern, als die Staffel noch die Sopwith Dolphin flog.

XN771

© Axel Saal XN771/P Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (13.07.1971)

Archiv H. Franke XN771/P Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (Oktober 1975) Auf einem Übungsflug wurde diese F2A der 19Sqn fotografiert. Die Maschine trägt keine scharfen Waffen (blaue Bänder). Der Pilot einer Lightning konnte auf längeren Patrouillen ohne weiteres ein Triebwerk abstellen, um die Flugdauer zu erhöhen.

XN776

© Erich Westersötebier XN776/C Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (August 1972) Am 13. August 1969 erreichte die XN776 die 19Sqn. Dort blieb sie bis zur Außerdiensstellung Ende Dezember 1976. Ein Verschieben einzelner Maschinen zwischen den beiden einzigen Nutzern der F2/F2A-Familie war eher eine Außnahme - mal abgesehen von der Zeit der Umrüstung auf die neue F2A.

© Erich Westersötebier XN776/C Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (Mai 1974) Von der reinen Abfangjagd wandelte sich die Aufgabe der Lightning bei der RAF Germany zur Jagd in geringen Höhen. Daher bekamen die Maschinen das, aus großer Höhe gesehen, sehr wirkungsvolle olivgrüne Tarnschema.

© G. Grondstein XN776/C Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (Februar 1975) - Eine Lightning der No19Sqn im Endanflug auf die Basis. Die 19Sqn löste Ende Dezember 1976 in RAF Gütersloh auf und entstand am Folgetag mit der Phantom FGR2 in Wildenrath neu.

XN777

© Erich Westersötebier XN777/K Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (1969) Ein Bild aus einer Zeit, in der Tarnung scheinbar noch ein Fremdwort war. Die Lightnings der beiden Gütersloher Squadrons standen auf der großen Flightline vor ihren Hangars.

© Erich Westersötebier XN777/K und XN776/C Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (ca. 1972) Hier sieht man zwei Lightning F2A in den beiden Anstrichen, mit denen das Muster im Einsatz war. Die Triple-Seven kam am 26.03.1968 als eine der ersten F2A zur 19Sqn, sie blieb bis zur Auflösung der Staffel.

XN778

© Erich Westersötebier XN778/H und XN789/J Lightning F2A 19Sqn Gütersloh (April 1971) Bis Januar 1974 flog die XN778 als "H" bei der 19Sqn, die XN789 blieb bis Dezember 1976 und gehörte somit zu den letzten Lightnings der 19Sqn.

© Erich Westersötebier XN778/H Lightning F2A 19Sqn Gütersloh (13.07.1971) Auch die XN778/H gehörte zu den 16 Lightnings der "Dolphins", die bei der großen Juli-Formation mitflogen. Die Bodencrews haben in den Tagen vor dem Event sicher alle Hände voll zu tun gehabt, um alle Maschinen einsatzklar zu halten. Auch das Wetter stimmte - so war der 13. Juli 1971 sicher kein Pechtag!

© Erich Westersötebier XN778/H Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (April 1973) Im Wechsel mit der 92Sqn stellte die 19Sqn die Battle Flight bis Anfang 1977. Hier rollt eine Maschine während des Alarmstarts mit zwei scharfen Firestreak LFK aus dem QRA-Bereich.

© E. Westersoetebier XN778/H Lightning F2A 19Sqn und Mirage F.1C 14/30-MP der EC 1/30, Gütersloh (Juni 1976) - In June 1976 this rare formation of a Lightning F2A which in 1976 was already near the end of it's career and a Mirage F.1C which was just at the beginning of it's career was banned on photo.

© Erich Westersötebier XN778/H Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (ca. 1975) Vom 19.12.1968 bis Januar 1974 war die XN778 als "Hotel" bei der 19Sqn im Einsatz. Hier sieht man das Flugzeug bei einem Durchstart in der leicht hecklastigen typischen Fluglage der Lightning.

XN781

© G. Kipp XN781/B Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (Juli 1972) Doppelanflüge führten auch immer wieder mal zu Durchstarts, wie auf diesem Bild zu sehen ist. Das Foto entstand kurz vor Einführung des olivgrünen Anstrichs.

© Erich Westersötebier XN781/B Lightning F2A 19Sqn Gütersloh (März 1973) Kurz vor dem Erhalt der olivgrünen Tarnung wurde die Maschine des CO der 19Sqn aufgenommen. Die Hoheitsabzeichen sind bereits in reduzierter Größe angebracht.

© Erich Westersötebier XN781/B und XN735/A Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (ca. 1973) Während des Beginns der Tarnungswelle wurde das "Alpha-Bravo-Duo" aufgenommen. Die XN781 kam erst am 26.02.68 als "B" zur 19Sqn. Interessant auch die unterschiedliche Bemalung der Firestreak-LFK!

XN783

© G. Kipp XN783/G Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (October 1973) - After receiving Lightning F2A the Gütersloh based units started to repaint their aircraft in olive green in 1972 and 1973. This Lightning already has the smaller roundel and squadron markings applied to the fuselage.

© Erich Westersötebier XN783/G Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (Juni 1976)

© W. Zetsche XN783/G Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (Oktober 1976) - Nur drei Monate vor dem letzten Flug einer F2A der 19Sqn entstand diese Aufnahme in Gütersloh.

XN784

© Erich Westersötebier XN784/R Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (März 1972)

XN786

© Erich Westersötebier XN786/M Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (Mai 1971) Die XN786 kam als "Mike" am 1. Juli 1969 zur 19Sqn. Bis zum 29.10.1968 flog sie als "Delta" bei der 92Sqn. Vier Monate vor der Auflösung der 19Sqn im Dezember 1976 fiel das Flugzeug am 4. August noch einem Ground Fire zum Opfer - wie so viele Lightnings vor ihr. Die XN786 war im Jahr 1972 außerdem die erste F2A in dem neuen olivgrünen Anstrich!

© E. Westersoetebier XN786/M Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (August 1974) This Lightning F2A performs a spectacular and very low approach at Gütersloh.

© Manfred Faber XN786/M Lightning F2A 19Sqn, Gutersloh (ca. 1972) A Lightning F2A of 19Sqn on the tayiway at EDUO.

© E. Westersoetebier XN786/M Lightning F2A 19Sqn An einem normalen Tag sieht man die Flightline der 19Sqdn. Zu den vier Maschinen kamen vermutlich weitere zwei in der Luft, drei bis vier in der Wartung sowie zwei plus ein Spare bei der Battle Flight, Gütersloh (September 1972)

XN789

© E. Westersoetebier XN789/J Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (Juni 1973) - An einem normalen Flugbetriebstag stehen sieben einsatzbereite Lightning F2A und eine T4 auf der Flightline der 19Sqn. Drei tragen bereits das spätere Olivgrün.

© E. Westersoetebier XN789/J Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (Mai 1973) - Diese beiden Maschinen tragen ein Sondermarking einer französischen Mirage IIIE-Staffel.

© Erich Westersötebier XN789/J Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (Oktober 1973) Am 23. Januar 1969 kam die XN789 zur 19Sqn, wo sie den Code "Juliet" erhielt. In den Jahren zuvor war das Flugzeug im Dienst der 92Sqn, sie trug dort den Buchstaben "G". Hier rollt die F2A im Rahmen eines Alarmstarts aus dem Battle-Flight-Bereich. Von außen war es nicht sichtbar, ob es sich um einen Alpha- oder Tango-Scramble handelte. Bei ersterem war das der Code für einen "ernsten scharfen" Einsatz, "Tango" steht hier für "Training".

© Wilfried Zetsche XN789/J Lightning F2A 19Sqn Gütersloh (1976) Die 19 und 92Sqn flogen durchschnittlich ca. 500 Einsätze im Monat, an manchen Tagen waren es sogar alleine 50! Hatte man zu Beginn des Einsatzes der Lightning in der Royal Air Force mit einem schlechten Klarstand gerechnet, belehrte die Maschine die RAF jedoch schließlich eines Besseren.

XN790

© Manfred Faber XN790/N Lightning F2A 19Sqn, Gutersloh (ca. 1969) Pictures of Lightnings at Gutersloh are not very rare. Neither are the Lightning fans!

© Erich Westersötebier XN790/L Lightning F2A 19Sqn Gütersloh (September 1974) Mit zwei "unscharfen" Trainingrounds startet die XN790/L zu einem Übungseinsatz. Die F2A konnte lediglich die Firestreak Lenkflugkörper tragen.

© Wilfried Zetsche XN790/L Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (ca. 1976) Der gelbe Streifen am hinteren Ende der Firestreak-Lenkwaffe kennzeichnet diese Maschine als bewaffnet - vermutlich war die "Lima" hier Teil der Gütersloher NATO-Battle-Flight. Mit einer Reichweite von knapp 7 Kilometern war die Waffe eher eine Kurzstrecken-Rakete. Die 136 kg schwere Lenkwaffe konnte auf über Mach 3 beschleunigen.

XN793

© Erich Westersötebier XN793/H Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (August 1974) This F2A of 19Sqn comes in extremely low. In the background you can see the dispersal area only months before the work of building the shelter area for 4Sqn would begin.

Unidentified

© Wilfried Zetsche XN724/F, XN777/K Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (Oktober 1976) Formation approaches could be witnessed nearly every day.

© E. Westersoetebier drei unbek. Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (März 1971) - Dreierstarts waren bei den Lightnings sicherlich nicht an der Tagesordnung! Auf diesem Bild sieht es jedoch so aus, als wäre es selbst für die schweren betankten und bewaffneten Maschinen das Tagesgeschäft. Bemerkenswert ist besonders das frühe Einfahren des Fahrwerks der in Startrichtung fliegenden linken Lightning.

Formation flights with Lightning F2A of No 19Sqn

© E. Westersoetebier unid. Lightning F2/F2A 19Sqn, Gütersloh (Juli 1971) - Nachdem die 19Sqn eine große 16er Formation geflogen hatte, verließ eine F2 sowie die T4 der Staffel die Formation. Der Rest bildete diese "19" am Himmel über Gütersloh. Der aufmerksame Beobachter erkennt die einzige F2 im unteren Teil der "Neun".

© Archiv Westersoetebier unid. Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (Juli 1975) - Eine schicke Neuner-Formation der 19Sqn geht irgendwo über Deutschland in eine scharfe Kurve. Für eine Jadgstaffel sind derartige Formationen eher ungewöhnlich, normalerweise operierten die Lightnings in Rotten.

© Erich Westersoetebier unid. Lightning F2A 19/92 Sqn, Hunter FR10 2/4Sqn, Gütersloh (April 1970) - Three Lightning F2A of No19Sqn together with two F2A of No92Sqn and two Hunter FR10 of No2 and No4 Sqn in a rare formation. No4Sqn was disbanded in late May 1970 while No2Sqn stayed in Gütersloh until March 1971.

Pictures of Lightning F2 19Sqn - Pictures of Lightning T4 19Sqn

© www.sg-etuo.de | powered by pmwiki

Top