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Puma HC1 No 230 Squadron zurück zu No 230 Squadron

XW198

© Marcus Herbote XW198/DL Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (ca. 1985) Selten genug kommt es vor, dass eine bestimmte Maschine lange bis sehr lange bei einer einzigen Einheit verbleibt. Die XW198 war die gesamte Gütersloher Zeit bei der 230Sqn.

XW199

© Rainer Mueller XW199/DU Puma HC1 230Sqn, Gutersloh (August 1982) This Puma returns to Gutersloh during the Tiger Meet in 1982. 230Sqn was one of the busiest units of RAFG.

XW208

© Marcus Herbote XW208/DP Puma HC1 230Sqn Gütersloh (September 1987) Erst am 3. Mai 1985 kam die XW208 zu den „Tigers“. Der Hubschrauber blieb bis April 1990 und verlegte in dem Zusammenhang mit drei anderen Puma zu den beiden Puma-Einheiten nach England. Die Maschinen DA, DD, DE und DP kamen nie wieder zurück nach Gütersloh.

© Marcus Herbote XW208/DP Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (ca. 1989) Am 3. Mai 1985 stieß der XW208 zur 230Sqn. Der Hubschrauber blieb bis zum April 1990 und war damit eher ein "Kurzläufer" bei der Staffel.

XW215

© M. Herbote XW215/DM Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (1985) Mit seinen zwei 1.500 WPS starken Tubomeca-Turbinen war und ist der Puma immer ein sehr sicherer Hubschrauber gewesen. Diese Maschine stürzte dennoch Anfang der 90er beim Flug auf die britsiche Insel bei Margate in den Kanal, konnte aber geborgen werden.

© Christian Hölscher XW215/DM Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (ca. 1985) Ob diese Zwischenlandung geplant war oder mit der defekten Abdeckung Heckrotorachse zusammenhängt ist unklar: Der Pilot landete den Puma auf der Grasfläche entlang des Overruns der Runway 09.

XW217

© Thomas Westhoff-Düppmann XW217/DA Puma HC1 230Sqn Gütersloh (01.04.1982) Das Flagschiff der 230Sqn war von der Verlegung nach Gütersloh im Jahr 1980 bis April 1990 bei der Staffel. Hier sieht man den Puma noch ohne die Filter vor den Turbinen.

© Marcus Herbote XW217/DA Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (März 1985) Bereits bei der Verlegung von RAF Odiham nach Gütersloh im Jahr 1980 war die XW217 mit dem Code "DA" dabei. Der Puma blieb bis zum April 1990 bei der Staffel.

XW218

© Mario Nowak XW218/DT Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (May 1986) In May 1986 230Sqn was based at Gütersloh for six years. With six more years to come 1986 marked the half time of 230Sqn in Gütersloh.

XW219

© Wilfried Zetsche XW219/DC Puma HC1 230Sqn Gütersloh (ca. 1981)

© Erich Westersötebier XW219/DC Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (ca. 1988) The 230Sqn Tigers lined up on the Gütersloh ramp. Usually the Puma helicopters operated from two seperate lines.

© Mario Nowak XW219/DC Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (August 1986) Der typische Anflug eines Puma der 230Sqn auf die 09 sah für gewöhnlich so aus. Oft kamen die Huschrauber auch mit hoher Geschwindigkeit und in niedriger Höhe zur Landung herein.

XW221

© Mario Nowak XW221/DE Puma HC1 230Sqn, Ostenfelde (08.05.1985)

© Bob Girling XW221/DE plus zwei Puma HC1 230Sqn, zwei unid. Lynx AH1 AAC Ostwestfalen/Münsterland (ca. 1985) Eine größere Abordnung von Lynx und Puma steht in in den Überschwemmungswiesen einer Flußlandschaft. Vermutlich wurde das Foto in Lippetal aufgenommen.

XW222

© T. Nienaber XW222/DF Puma HC1 230Sqn Gütersloh (ca. 1989) Mit ihrer Staffelstärke von 14 Maschinen war die 230Sqdn immer eine sehr aktive Staffel. Man konnte an normalen Tagen schon acht bis zehn verschiedene Puma sehen und auch an Wochenenden waren immer einzelne Hubschrauber unterwegs.

© M. Herbote XW222/DF Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (ca. 1990) Die 230Sqn, hatte von ihrer Sollstärke von anfangs 16, später 14 Pumas immer zehn bis zwölf einsatzbereit. Die Maschinen unterstützten die Truppen der 1. Britischen Rheinarmee bei den unterschiedlichsten Aufgaben.

XW223

© Marcus Herbote XW223/DG Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (September 1986) Die XW223 kam im Jahr 1981 mit der Staffel nach Gütersloh. Bis auf eine kurze Stipvisite in England in den Jahren 1986 bis 87 blieb der Hubschrauber bis zum Juli 1988 bei den "Tigers".

XW224

© Mario Nowak XW224/DH Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (ca. 1986) Dieser Puma wurde später durch seine Voll-Tigerbemalung bekannt. Hier trägt er bei einem seiner zahlreichen Trainingsanflüge den "normalen" Anstrich. Die Puma-Staffel hatte mit ihren 16 Hubschraubern einen ausgezeichneten Klarstand. So zum Beispiel am 12.07.1984: Die Maschinen DD, DE, DF, DG, DH, DJ, DK, DL , DN und DU kamen an dem Tag aus dem Manöver wieder, die Puma DB, DC und DT flogen gleichzeitig von EDUO Trainingseinsätze!

Archiv Christian Hölscher XW224/DH Puma HC1 230 Sqn, Ostwestfalen (ca. 1986/87) Die Pumas der 230Sqn flogen für gewöhnlich recht tief über die deutsche Landschaft während ihrer Einsätze - so, wie sie es bei einem im Ernstfall auch getan hätten.

© Marcus Herbote XW224/DH Puma HC1 230Sqn , Gütersloh (September 1990)

© Wilfried Zetsche XW224/S Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (Mai 1991) Quer standen die Puma der 230Sqn eher selten vor ihren Hangars. Vermutlich war hier der Fotograf der "Auslöser" für die ungewöhnliche Parkposition. Bis 24.08.90 flog dieser Puma in seiner normalen Tarnung, wechselte dann ins Tiger-Scheme (bis Oktober des Jahres), flog während des Golfkrieges in der Wüstentarnung, ging am 10.05.91 nach Gütersloh zurück, behielt die Wüstentarnung bis zum 29.05.91, nur um danach bis Februar 1992 wieder im Tiger-Anstrich zu fliegen!

© T. Nienaber XW224/DH Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (Juni 1991) Zum zweiten Mal nach 1982 erhielt die 230Sqn einen getigerten Puma - dieser war nicht weniger bunt im Vergleich zum XW229/DB.

© Royal Air Force XW224/DH Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (Juni 1991) Am 29. Mai 1991 wurde der ehemals im Desert-Antrich fliegende Puma (mit dem Code "S") zu einem echten "Voll-Tiger"! Hier fliegt die Maschine hoch über dem Paderborner Land mit Kurs auf die Heimatbasis.

© torstenn. 9512 SA.330C 751 Esq, XW224/DH und XW226/T Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (Juni 1991) Vom 4. bis 12. Juni 1991 war ein portugiesischer Puma aus Montijo bei Lissabon bei der 230Sqn in Gütersloh zum Staffelaustausch. Während eines "Nachmittags-Ausflugs" entstand diese absolut einmalige Aufnahme von drei besonders lackierten Puma über der Basis.

XW225

© Marc Tecklenborg XW225/FE Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (ca. 1992) Mit dem Code der 240OCU und einer außergewöhnlichen Ausgabe des Staffelwappens der 230Sqn fliegt der XW225 auf die Bahn 09 an. Dieser Hubschrauber ist nie offiziell bei der Tiger-Staffel geflogen. Vermutlich hing die Vergabe des Tiger-Wappen mit einer der regelmäßig stattfindenden Verlegungen von jeweils bis zu vier Puma und Chinook nach Gütersloh zusammen.

XW226

© H. P. Merschbrock XW226/DK Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (ca. April 1981) In October 1980 230Sqn moved to Gütersloh with 16 Puma HC1. Back in the day the Pumas flew without the later typical filtersystem in front of the engines.

© Marcus Herbote XW226/T Puma HC1 230Sqn , Gütersloh (11.06.1991)

XW227

Archiv Christian Hölscher XW227/DN Puma HC1 230Sqn, unbek. Standort (Mai 1986) Mit eingeschaltetem Landescheinwerfer überfliegt dieser Puma ein grosses Gewässer. Leider kann man nicht erkennen, ob der Hubschrauber gerade über dem Ärmelkanal, der Nordsee oder einem großen europäischen Binnengewässer unterwegs ist. Flüge auf die britische Insel waren für die 230Sqn in jedem Fall normal.

XW229

© W. Zetsche XW229/DB Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (August 1982) Die Attraktion des Hochsommers 1982 war sicherlich der getigerte "DB" der 230Sqn. Damit leistete die Staffel zu ihrem "eigenen" Tiger Meet einen herausragenden Beitrag.

© Marcus Herbote XW229/DB Puma HC1 230Sqn Gütersloh (Juli 1986) Im Jahr 1986 fand das Sommerfest der Royal Air Force im Monat Juli statt. Wie gewöhnlich waren jeweils ein Harrier, ein Puma und ein Chinook ausgestellt. Hier sieht man die „DB“ nach dem Ende der Veranstaltung zu Beginn ihres nur einminütigen Fluges zurück Richtung Hangar 6 und 7. Aufgrund der grünen Umgebung durch die Bäume und Wiesen, aber auch durch die vielen Aussteller und die verschiedensten typisch britischen Darbietungen und Vorführungen, fühlte man sich in der Tat für einen Tag auf die britische Insel versetzt!

© Mario Nowak XW229/DB Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (August 1986) Im August 1982 gehörte der getigerte XW229 noch zu den Stars beim Tiger-Meet in Gütersloh. Hier sieht man die Maschine mit den Anfang der achtziger Jahre nachgerüsteten Turbinenfiltern bei einem Ostwindanflug.

© Mario Nowak XW229/DB Puma HC1 230Sqn Gütersloh (ca. 1987) Vor einem Hardened Aircraft Shelter waren die Hubschrauber eher selten zu beobachten. Dieser steht im Rahmen eines Families Day bei der 4Sqn.

© Mario Nowak XW229/DB Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (ca. 1988) An den Puma HC1 der 230Sqn wurden im Laufe der achtziger Jahre einige Modifizierungen vorgenommen. So kamen ab 1982 die Filter vor die Turbinen, Mitte bis Ende der achtziger Jahre erfolgte der Einbau von Radar-warnern an der Nase und unter dem Ausleger.

XW232

© Stephen Robson XW232/DJ Puma HC1 230Sqn Ostwestfalen (1983) Die Außenlandungen der 230Sqn in den Jahren 1980 bis 1992 in Ostwestfalen/Lippe waren sicher zahlreich und die Häufigkeit kann nur geschätzt werden. Meistens waren immer auch Bedford-Tankwagen bei den Landeplätzen, um die Maschinen aufzutanken.

© M. Herbote XW232/DJ Puma HC1 230Sqn und ZA673/BL Chinook HC1 18Sqn, Gütersloh (Oktober 1987) Dieses Bild der beiden in Gütersloh stationierten Transporthubschrauber-Typen entstand während eines Families Day bei der 4Sqn im Jahr 1987.

© Mario Nowak XW232/DJ Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (ca. 1988) A Puma landing on the runway was a rare sight because heavy air traffic often enough kept the Gütersloh based helicopters from blocking the main runway. Here a Canberra T17 of 360Sqn is already on the Puma's tail.

ZA940

© G. Wann ZA940 + einer unid. Puma HC1 230Sqn, Gütersloh (1982) Two No 230 Sqn Puma helicopters at Gutersloh 1982 during maintanance. In the background you can see the shelter area of 3Sqn.

© Thomas Westhoff-Düppmann ZA940/DO Puma HC1 230Sqn Gütersloh (14.05.1982) Wann der ZA940 zur 230Sqn kam, ist nicht genau bekannt, es war aber vermutlich Anfang 1982. Nur bis Januar 1983 flog der Puma in Gütersloh. Vermutlich war der Hubschrauber so etwas wie ein Versuchsträger für die neuen Modifizierungen, wie die großen Turbinenfilter.

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