From Die Geschichte des Flugplatz Gütersloh

Squadrons: No 2 Squadron

No 2 Squadron

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Meteor FR9

Stationierungszeitraum: 15.05.52 - 01.07.53

VW364/B-D Meteor FR9 2Sqn

© Philippe Bedford via Justin Bedford VW364/B-D Meteor FR9 2Sqn, Norddeutschland (ca. 1952) Die Piloten der taktischen Aufklärer der Royal Air Force gehörten zu den besten überhaupt, da eine echte "Multitasking-Fähigkeit" gefordert war. Die 2Sqn hatte eine Staffelsollstärke von 16 FR9 und einer T7. Sehr markant an dem hier überflogenen Gebiet ist die kasernenähnliche Anordnung von Gebäuden oben links und der Bauernhof mit der "Trabrennbahn" auf der rechten Seite oberhalb der Straße.

VW364/B-D Meteor FR9 2Sqn

© Philippe Bedford via Justin Bedford VW364/B-D Meteor FR9 2Sqn, Norddeutschland (ca. 1952) Squadron Leader R.. M Pugh AFC kommandierte die 2Sqn bis zum Jahr 1953. Vom 15. Mai 1952 bis 1. Juli 1953 lag die Staffel in Gütersloh, die 79Sqn und auch die 541Sqn blieb mit ihren Aufklärern noch bis November bzw. Juli 1954 und bildeten das No34 Reconnaissance Wing.

VW364/B-D Meteor FR9 2Sqn

© Philippe Bedford via Justin Bedford VW364/B-D Meteor FR9 2Sqn, Norddeutschland (ca. 1952) Aus dem hinteren Sitz einer Meteor T7 wurde diese Aufnahme mit einigen weiteren Bildern gemacht. Es dürfte sich vermutlich um die schönsten Bilder von einer Meteor FR9 der 2Sqn überhaupt handeln. Erst im Jahr 1954 am neuen Standort RAF Jever erhielten die Meteor der Squadron die großen typischen schwarz-weißen Staffelabzeichen.

VW364/B-D Meteor FR9 2Sqn

© Philippe Bedford via Justin Bedford VW364/B-D Meteor FR9 2Sqn, Norddeutschland (ca. 1952) Die Meteor FR9 mit dem Kennzeichen VW364 flog vom 31.12.1951 bis 26.08.1955 und 20.09.1955 bis 28.06.1955 bei der 2Sqn. Zwischendurch befand sie sich bei der 32MU in St. Athan in der großen Wartung. Mindestens einmal im Jahr verlegten auch die Jagdaufklärer zum Armarment Practice Camp (APC) nach Sylt, um den scharfen Schuss mit den Bordkanonen zu üben. Im September 1952 lag das Ergebnis bei lediglich mageren 5,1 Prozent.

Hunter FR10/T7

Stationierungszeitraum: 09.09.61 - 31.03.71

Archiv W. Stolze XJ633/S Hunter FR10 2Sqn, Gütersloh (Dezember 1970) Die Hunter FR10 war ein echter Jagdaufklärer und mit seinen vier Kanonen und der Möglichkeit zur Aufnahme von Waffen voll kampftauglich. Diese Aufnahme enstand drei Monate vor der Auflösung der 2Sqn in Güterloh, am 31.03.1971 endete die Ära der Hawker Hunter auf der Basis.

Weitere Fotos

Informationen
Staffelstärken der Gütersloher Hunter FR10-Staffeln (PDF-Download)
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