Swift FR5 der No 79 Squadron zurück zu No 79 Squadron
© Nigel Walpole unid. Swift FR5 79Sqn, Gütersloh (September 1956) Die Ankunft der ersten Swift wurde von den Piloten und Mechanikern sehnsüchtig erwartet. Im Gegensatz zur Meteor FR9 war die Swift schon ein kleiner Meilenstein. Sie war schneller und flinker - "swift" eben!
© Nigel Walpole unid. Swift FR5 79Sqn, Möhnetalsperre (ca. 1958/59) Ein beliebtes Ziel für "Aufklärungsangriffe" der Swift war regelmäßig die Möhnetalsperre. Auch alle anderen RAF-Jets waren im Luftraum des Sauerlandes häufig zu sehen. Der für viele britische Typen (Javelin, Lightning, Swift) übliche Ventral-Tank fasst bei der Swift 220 Gallonen und vergrößert die Reichweite erheblich.
© Nigel Walpole XD976/B und XD953/F plus zwei Swift FR5 79Sqn, Ostwestfalen (ca. 1958/59) Zwei Swift dieser Viererformation tragen noch keine Staffelcodes, alle zeigen aber die Staffelmarkierungen der 79Sqn auf dem Rumpf. Auf der Erde erkennt man die weißen Neubauten der Einfamilienhäuser der 50er Jahre - ein typisches Bild zu der Zeit.
© Nigel Walpole WK235 Swift FR5 79Sqn, Detmold (ca. 1958/59) Wohl jedes in Gütersloh stationierte FLugzeug ist mindestens einmal vor dem Hermannsdenkmal in der Nähe von Detmold abgelichtet worden - auch die Swift. In viereinhalb Einsatzjahren bei der 79Sqn in Gütersloh gingen drei Swift durch Absturz verloren, drei machten eine Bruchlandung in Gütersloh und waren nicht mehr reparierbar, eine weitere konnte repariert werden und vier hatten Bodenunfälle mit Kartuschen oder auslaufendem Hydrauliköl, die zum Verlust der Flugzeuge führten.

© Barry Flahey XD925/A Swift FR5 79Sqn, Gütersloh (1958) - Da nicht alle Maschinen einer Staffel auf der Flightline Platz hatten, standen einige (wie hier die "Alpha") direkt vor den jeweiligen Hangaren. Im Vordergrund dieses Schlechtwetterbildes erkennt man eine Canberra.

© W. Herbote XD955/D Swift FR5 79Sqn, Gütersloh (1958) Typische Landeaufnahme einer Swift der 79Sqn mit ausgefahrenen Landeklappen. Bei der RAF gab es nur zwei Swift-FR5-Staffeln, die 2Sqn und die 79Sqn.

© G. Grondstein WK278/E Swift FR5 79 Sqn, Gütersloh (1961) - Die Swift FR5 der 79 Sqn lagen von 1956 bis 61 in Gütersloh. Mehrere Swift sind mit den Jahren schweren Unfällen zum Opfer gefallen. Diese Aufnahme zeigt eines der wenigen in Gütersloh gemachten Bilder einer aktiven Swift!
© Nigel Walpole WK303/H Swift FR5 79Sqn, Ostwestfalen (Juni 1960) Ohne Ventral-Tank war die Swift in mittleren Höhen ein recht agiles Flugzeug - wenn sie erst mal in der Luft war. Obwohl viele Maschinen durch Bodenunfälle oder Abstürze verloren gingen, war die Swift bei den Aufklärer-Piloten beliebt - bis zur Ankunft der überragenderen Hunter FR10. Hier sitzt der Fotograf Mike Chase des Air Ministry in einer begleitenden Meteor T7 und fotografiert Harv Harvie bei einem Looping.
© Nigel Walpole WK305/M Swift FR5 79Sqn, Ostwestfalen (ca. 1958/59) Über der norddeutschen Tiefebene flogen die Swift regelmäßig tief bis sehr tief und wurden oftmals von NATO-Jägern abgefangen. Nur durch eine Flucht im Tiefstflug mit vollem Schub ließ sich der "Feind" dann abschütteln.
© Nigel Walpole WK298/0 Swift FR5 79Sqn, Ostwestfalen (ca. Winter 1959/60) Die Swift in ihrem Element! In dieser Höhe bestand für das Flugzeug die höchste Überlebenchance bei ihren Aufklärungseinsätzen. Die Gebiete rund um den Teutoburger Wald und der Kreis Lippe gehörten genauso zu den überflogenen Gebieten wie das Weserbergland.

© Barry Flahey ?????/S Swift FR5 79Sqn, Gütersloh (1958) - Anfangs hatte die 79Sqn mit einem schlechten Klarstand zu kämpfen. Das relativierte sich in den letzten Jahren der Einsatzzeit der Swift und in der Folge konnte die Einheit sogar mehrmals die NATO-Aufklärerwettbewerbe gewinnen.

© W. Herbote unbek. Swift FR5 79Sqn, Gütersloh (ca. 1958) - Eine Swift FR5 der 79Sqn kommt in Gütersloh zur Landung herein. Sicher ist die Aufnahme vom Ausschnitt nicht hundertprozentig, allerdings sind die meisten Aufnahmen unserer Gütersloher Reihe auch nicht ein halbes Jahrhundert alt!

© W. Herbote unbek. Swift FR5 79Sqn, Gütersloh (ca. 1958) Mit ausgefahrenen Landeklappen und dem typischen Ventral-Tank kommt der Jagdaufklärer in Gütersloh zur Landung herein. Besonders an heißen Tagen hatten die Swift-Piloten Schwierigkeiten die schweren Maschinen vom Boden zu bekommen, das galt besonders bei einem vollen Ventral-Tank.
blog comments powered by Disqus





