From Die Geschichte des Flugplatz Gütersloh

Squadrons: No80Squadron

No 80 Squadron

© John Beavin VN304/W2-R plus zwei unid. Spitfire F24 80Sqn Gütersloh (ca. 1948) Spitfire, Piloten und Techniker der 80Sqn stehen zur Parade des Air Officer Commanding aufgereiht vorm Staffelhangar. Nur knapp ein Jahr war die Staffel in Gütersloh beheimatet, vermutlich teilt der AOC den Leuten soeben die geplante Verlegung nach Hong Kong mit! Die 80Sqn blieb dort bis 1955 und rüstete ab Dezember 1951 noch auf die Hornet F3 um.

© John Beavin neun unid. Spitfire F24 80Sqn Gütersloh (ca. 1948) Für den Beobachter muss dieses Wirrwarr an Tragflächen, Luftschrauben und Leitwerken aus mindestens neun Spitfiere F24 chaotisch aussehen. Die Spitfire der 80Sqn tragen als Staffelcode ein "W2" und am Leitwerk das Squadron Crest. Im Hintergrund steht noch eine Anson C19. Von der letzen Version der Spitfire wurden nur 81 Maschinen gebaut (davon 22 aus Umbauten), mit ihrem 2.050 PS starken Griffon 61 konnte das Flugzeug die Höhe von 9.100 Meter in acht Minuten erreichen und eine Höchstgeschwindigkeit von 731 km/h schaffen! Ein Unikum: Die 80Sqn war die einzige jemals mit der F24 ausgerüstete Squadron der Royal Air Force!

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