Lightning F2A No 92 Squadron zurück zu No 92 Squadron
| XN726 |

© W. Stolze XN726/N und XN727/W Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (ca. 1976) - Two Lightning F2A on formation approach to runway 09.
© Erich Westersötebier XN726/N Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (April 1977) Erst im Juni 1974 erhielt die 92Sqn nach dem Absturz der XN772 im Jahr 1971 wieder den Code "November". Hier rollt die Maschine zum Start - es sollte der letzte der Maschine in EDUO sein!
| XN727 |

© Archiv W. Zetsche XN727/P Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (Frühjahr 1971) Besser kann man ein klassisches Jagdflugzeug wie die Lightning sicher nicht fotografieren. Bei Sonne, mit buntem Leitwerk und auf der Platte im Rollen. Als "P" flog die XN727 lediglich ein halbes Jahr.
© Erich Westersötebier XN727/W Lightning F2A 92Sqn , Gütersloh (February 1971)
© Wilfried Zetsche XN727/W Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (1976) Am 2. Dezember 1970 kam die XN727 zur 92Sqn, sie blieb bis zum Ende. Vorher flog die Maschine als F2 bis Dezember 1967 bei der 19Sqn.
| XN728 |

© Moll XN728/F Lightning F2A 92Sqn Gütersloh (November 1969) Zusätzlich zu den zwei Lightnings der Battle Flight war immer eine Maschine als "Spare" abgestellt. Diese Maschine stand immer draußen, da in der Alarmstarthalle nur Platz für zwei Lightnings war.
© Erich Westersötebier XN728/V Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (Winter 1971/72) XN728/V landing on runway 09 in snowy Gütersloh. This aircraft ended its carrer in June 1977 as a decoy at RAF Conningsby.
© Erich Westersötebier XN728/V Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (August 1973) Vom 24. November 1971 bis März 1977 flog die XN728 bei der 92Sqn. Hier landet sie in makelloser und somit vermutlich neuer Bemalung, auf der Gütersloher 09 in strahlendem Sonnenschein.
| XN730 |
© Axel Saal XN730/J Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (September 1970) Typische Flightline-Aufnahme von F2A der 92Sqn im Sommer! Zu dem Zeitpunkt flogen die Maschinen noch in silber mit blauen Leitwerken. Diese verlor die Staffel erst, als der Wechsel zum Olivgrün erfolgte.

© E. Westersoetebier XN730/J Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (23.09.1971) - This Lightning F2A had to land on a carpet of foam in September 1971. The reason for this emergency landing was a broken bolt of the left maingear which prevented the gear to retract. Even worse the tire stopped in a position which was 90 degrees to the runway. On the photo you can see the Dennis-Firetrucks and a lot of people inspecting the aircraft. More photos of this accident can be found in a german newspaper article: Ohne Rad notgelandet (PDF 1,9 MB).
© Erich Westersötebier XN730/J Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (Juli 1971) Ohne Lenkwaffen an der Nase landet die XN730 mit ausgefahrenen Luftbremsen und voll entfaltetem Bremsschirm. Die Maschine hat bereits über 5.000 Fuß Rollstrecke hinter sich gebracht, gut 2.000 Fuß liegen noch vor dem Piloten. In dem Jahr verloren die ersten Gütersloher Lightnings das silberne Tarnschema.

© E. Westersoetebier XN730/J Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (ca. 1972) Alle drei Versionen stehen zusammen auf der Platte: Eine F2A, eine T4 sowie eine F2. Letztere wurde nie zu einer F2A umgerüstet und blieb bis Ende 1973 als "Squadron Hack" bei der 92Sqn.
© Erich Westersötebier XN730/J Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (April 1973) Bei dieser tollen Aufnahme der F2A "auf Fläche" sieht man sehr gut die ziemlich großen Roundels auf den Tragflächen. Am 30.08.68 kam die XN730 zur 92Sqn. Das Flugzeug wurde im Juli 1976 aus dem Dienst gezogen.
| XN732 |

© A. Saal XN732/R Lightning F2A 92 Sqn Gütersloh (Juli 1970) Alarmstart! Eine F2A der Battle Flight geht an den Start und ist in weniger als drei Minuten in der Luft! Im Hintergrund sieht man das "Zirkuszelt" der 18Sqn sowie einen Wessex HC2 der Staffel.
© Axel Saal XN732/R Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (September 1976) Am 12. August 1969 kam die XN732 zur 92Sqn und erhielt den Code "Romeo". Nur drei Monate nach dem Entstehen dieser Aufnahme wurde das Flugzeug aus dem Dienst gezogen und durch die XN784 ersetzt.
| XN735 |
© Erich Westersötebier XN735/U Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (März 1977) Das Wetter war am 31. März 1977 besonders schön als die 92Sqn ihren letzten Einsatz mit ihren Lightning F2A durchführte. Hier sieht man die "Uniform" nur Sekundenbruchteile vor dem Aufsetzen auf der 09. Die XN735 kam Ende 1976 für drei Monate zur 92Sqn, seit 1969 flog sie als "A" bei der 19Sqn, bis 1968 war sie die "Juliet" der 92Sqn. Zur Freude der Spotter war an dem Tage Ostwind.
| XN771 |
© Erich Westersötebier XN771/S Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (März 1977) Nur drei Monate war diese F2A mit dem Code bei der Staffel zu sehen. Ursprünglich flog das Flugzeug als "Papa" bei der 19Sqn.
© Erich Westersötebier XN771/S Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (April 1977) Ein Cold-War-Warrior auf dem Weg zur letzten Ruhestätte: Ohne Lenkwaffen, mit ausgebauten Kanonen und verklebten Rohrmündungen verlässt die "Sierra" der 92Sqn Gütersloh ein letztes Mal.
| XN772 |
© Erich Westersötebier XN772/N Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (Januar 1971) Die XN772 ersetzte am 2. August 1968 die XN792 und blieb bis zum Absturz im Januar 1971 bei den King Cobras. Erst im Jahr 1974 wurde der Code "November" dann wieder vergeben.
© Erich Westersötebier XN772/N Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (Januar 1971) Im selben Monat, in dem diese Aufnahme entstand, stürzte die XN772 ab. In der Nähe von Diepholz sprang der Pilot am 28.01.1971 mit dem Schleudersitz ab, nachdem er die Kontrolle über die Maschine verloren hatte.
| XN773 |
© Erich Westersötebier XN773/E Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (April 1974) Die XN773 kam am 26.06.1968 als "Echo" zur 92Sqn und blieb bis zum Dezember 1976 im Bestand der Staffel. In dem Monat liefen der Einheit einige ehemalige F2A der 19Sqn zu.
© Erich Westersötebier XN773/E Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (Dezember 1975) Wichtigstes Untensil bei jeder Lightning-Landung war der Bremsschirm. Ohne diesen war eine Landung auf der nur 2.252 m langen Start- und Landebahn in Gütersloh nicht möglich - dafür war die Maschine mit 280 km/h beim Aufsetzen einfach zu schnell.
| XN774 |

© E. Westersoetebier XN774/F Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (February 1972) - The black coding letters on the fin were later changed into yellow colour because of visibility reasons. During strong crosswinds the brake chute failed to slow down the aircraft enough... so a whole set of tyres and brakes could be used.
© Erich Westersötebier XN774/F Lightning F2A 92Sqn Gütersloh (März 1977) Der Bremsschirm war auf der relativ kurzen Gütersloher Bahn ein absolutes Muss für die Landung einer Lightning. Besonders bei starkem Seitenwind konnte sich die Wirkung nicht immer voll entfalten. Das führte zu einem entsprechend hohen Verschleiß der Radbremsen, bis hin zum Austausch der Bremsen nach einer einigen Landung!
© Erich Westersötebier XN774/F Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (März 1977) Flight Lieutenant Peter Stone musste nach diesem Tiefflug für einige Zeit zur Strafe als Ordonanz die Harrier-Piloten der frisch verlegten Harrier-Staffeln in der Offiziersmesse bedienen. Der Ausfall eines Nachbrenners während dieses nicht genehmigten Manövers hätte fast zum Durchsacken und Absturz der Maschine geführt!
| XN775 |
© Erich Westersötebier XN775/B Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (Mai 1970) Eine Lightning F2A der 92Sqn steht an einem Sommertag im östlichen Dispersal der Basis - ganz ohne die zwei typischen Firestreak am vorderen Rumpf. Im Hintergrund sieht man einen Wessex der 18Sqn sowie eine LTW Hercules im Sandanstrich. Die Start- und Landebahn verläuft direkt hinter den beiden rot-weißen Häuschen - sie beinhalten verschiedene Geräte und Ausrüstung für die Flugnavigation.

Archiv W. Zetsche XN775/B Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (February 1972) - Without the usually carried Firestreak rockets this Lightning F2A flies low in front of the old bridge at the western end of runway 09 directly after taking off.
© Steve Burdon XN775/B Lightning F2A ex92Sqn Gütersloh (April 1977)
| XN776 |

© E. Westersoetebier XN776/C Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (März 1977) Zum letzten Mal landeten die Lightning F2A der 92Sqn am 31. März 1977 in Gütersloh. Das sonnige Frühlingswetter passte zu diesem eher traurigen Anlass eigentlich nicht.
| XN777 |

© E. Westersoetebier XN728/V 92Sqn und XN777/K Lightning F2A 19Sqn, Gütersloh (Dezember 1970) Nicht allzu häufig flogen die Maschinen der beiden Staffeln zusammen einen Einsatz. Hier rollen dennoch zwei Maschinen der Gütersloher Lightning-Force mit "Anhang" auf der 27 aus.
© Erich Westersötebier XN777/K Lightning F2A 92Sqn, Gütersloh (Februar 1977) Nur von Januar bis März 1977 flog die XN777 als "Kilo" bei der 92Sqn und ersetzte damit die XN780. Diese war bereits 1975 mit einem Cat.5 Schaden aus dem Dienst gezogen worden. Die XN777 flog aber zuvor, ebenfalls mit dem Code "K", von 1968 bis Ende 1976 bei der 19Sqn!






















