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Gastflugzeuge der Armée de l'Air – EC 13

EC 1/13

© Jeff Bell 482/13-QA Mirage IIIE EC 1/13 Gütersloh (09.05.1980) Gelegentlich fanden sich auch britische Flugzeugenthusiasten in ihrer dienstfreien Zeit auf der Crashgate-Brücke ein, um - wie hier - Aufnahmen bei der Ankunft zur jährlichen Korridor-Übung zu machen. Direkt vor dem Overrun zur 09 konnte man zwischen Flugplatzbretterzaun und der Ems derartige Aufnahmen schießen - sicher nicht ganz ungefährlich!

© Mario Nowak 439/13-QC Mirage IIIE EC 1/13, Gutersloh (May 1986) This picture is from 1986. One year later "Bold Encounter" had the the highest number of participants during the eighties: Five Mirage IIIE and one IIIBE of EC13, six F-15C and D of 36TFW, six Phantom FGR2 of 19 and 56Sqn, five Mirage F1C of EC30 and five F-16C of 50TFW.

Archive H. Franke 466/13-QE Mirage IIIE EC1/13, Gütersloh (May 1974) - Four Mirage IIIE of EC1/13 based at Colmar are lined-up on runway 09 at Gütersloh during the annual exercise "Bold Encounter".

Archiv M. Brand 466/13-QE Mirage IIIE EC 1/13, Gütersloh (April 1982) Der Pilot dieser Mirage IIIE checkt nochmals sein Triebwerk, um dann kurze Zeit später die Bremsen zu lösen. Das Zünden des Nachbrenners erhöhte dann den Schub des SNECMA Atar 09C auf 6.200 kg.

© Michael Brand 451/13-QF Mirage IIIE EC 1/13, Gütersloh (15.05.1980) Diese Mirage IIIE aus Colmar setzte wieder deutlich vor dem Fangnetz der Landerichtung 09 auf. Gerne gesehen wurde das nicht von den Briten, ein anschließender Test und das Aufrichten des Netzes folgte und vermutlich eine kleine Ermahnung an den Piloten. Auf der anderen Seite war die Landebahn mit verfügbaren 2.252 Metern unter dem NATO-Standard von 2.400 Metern. Dieses war die letzte Teilnahme der Mirage IIIE 451 an der Korridor-Übung, sie stürzte wenige Wochen später am 07.07.1980 ab!

© Thomas Westhoff-Düppmann 412/13-QF Mirage IIIE EC 1/13, Gütersloh (Mai 1981) Die EC 1/13 "Artois" flog von Juni 1965 bis Juni 1992 die Mirage IIIE. Das Vorgängermodell IIIC wurde von April 1962 bis zum Jahr 1965 eingesetzt. Die Basis Colmar/Meyenheim ist heute längst auch ein Teil der französischen Militär-Luftfahrtgeschichte.

© Michael Brand 439/13-QG Mirage IIIE EC 1/13, Gütersloh (Mai 1986) Sehr schlecht auseinander zu halten waren bei den Mirage IIIE oftmals die Buchstabencodes. Obwohl es hier eher nach "13-QC" aussieht, trug diese IIIE den Code 13-QG. Die 410/13-QC war in dem Jahr ebenfalls Teilnehmer bei der Mai-Übung.

© Michael Brand 430/13-QI Mirage IIIE EC 1/13 Gütersloh (Mai 1988) Die EC 13 besuchte Gütersloh auch schon zu den Zeiten, wo die Mirage noch ihr Natural Metal Finish trugen. Die EC 1/13 "Artois" war hauptsächlich in der Luftverteidigung im Einsatz.

© R. Mueller 434/13-QK Mirage IIIE EC 1/13, Gütersloh (Mai 1985) French Air Force Mirage IIIE were famous for their photo friendly approaches.

© Michael Brand 434/13-QK Mirage IIIE EC 1/13, Gütersloh (Mai 1987) Sehr selten flogen die Mirage IIIE auf ihren innerdeutschen Flügen mit allen drei Zusatztanks. Für gewöhnlich startete bei einer Rotte eine Mirage IIIE immer sehr tief, die zweite ging im 45 Grad Winkel nach oben. Der Vorteil an diesem Verfahren war, dass beide Maschinen dann sofort wieder dicht beisammen waren, nur in unterschiedlicher Höhe, auch wenn die Piloten ihren Take-Off-Run einzeln durchgeführt hatten.

© H. Feldmann 434/13-QK Mirage IIIE EC 1/13, Gütersloh (27.03.1991) Auch Colmar-Meyenheim, im Jahr 1991 Heimat dieser tief anfliegenden Mirage IIIE, ist nun bereits geschlossen werden. Ein Schicksal, dass in Europa leider noch viele Basen im In- und Ausland treffen wird.

Archive H. Franke 474/13-QL Mirage IIIE EC 1/13, Gütersloh (May 1973) - The silver droptanks were relicts of a time when all FAF Mirage IIIE wore a complete natural metal finish.

Archive H. Franke 475/13-QL Mirage IIIE EC 1/13, Gütersloh (May 1974) - A Mirage IIIE with two 1.200 litres droptanks on runway 09.

© Wilfried Zetsche 469/13-QM Mirage IIIE EC 1/13, Gütersloh (April 1982) Sechs Mirage IIIE der EC 1/13 nahmen an der Korridor-Übung im April 1982 teil, wegen der Falkland-Krise bereits einen Monat früher als gewöhnlich. Die EC 1/13 "Artois" flog die Mirage IIIE von Juni 1965 bis zum 26. Juni 1992 von Colmar-Meyenheim aus.

© Michael Brand 436/13-QM Mirage IIIE EC 1/13, Gütersloh (Mai 1990) Von den Mirage IIIE der EC 1/13 wurden die schlanken 625 Liter fassenden Überschalltanks eher selten getragen. Hauptaufgabe der Staffel war die Luftverteidigung und dazu flogen die Maschinen meistens mit den großen 1.300 Liter Tanks.

© Archiv Michael Brand 487/13-QP Mirage IIIE EC 1/13, Gütersloh (Mai 1984) Während der Korridor-Übung war das Wetter meistens sehr gut. Bei den Spottern war der ernste Hintergrund des jährlichen Manövers nicht oder kaum bekannt. Die französischen Mirage waren immer gern gesehene Gäste - auch an "normalen" Besuchstagen.

© Michael Brand 266/13-QQ Mirage IIIBE EC 1/13, Gütersloh (27.03.1991) Die Mirage IIIBE basierte auf der einsitzigen IIIE, das Vorgängermodel IIIB auf der Mirage IIIC. Die IIIB erkennt man an der schwarzen Nase, die dem späteren Modell völlig fehlt.

© T. Nienaber 266/13-QQ Mirage IIIBE EC 1/13, Gütersloh (27.03.1991) Zum Ende der Dienstzeit der Mirage III bei den Franzosen gingen die IIIBE an die EC 13. Für einige Zeit flogen sie vorher auch bei der ECT 2/2 in Dijon-Longvic.

Archiv Michael Brand 436/13-QT Mirage IIIE EC 1/13, Gütersloh (April 1982) Besser konnte man die französischen Mirage IIIE zur Zeit des kalten Krieges sicher nicht fotografieren - besonders nicht in Frankreich. Man erkennt hier sehr gut unter dem Hoheitsabzeichen die zusätzliche Ansaugklappe für das Triebwerk und den roten Warnstreifen am Lufteinlauf.

EC 2/13

© Michael Brand 35/13-PA Mirage 5F EC 2/13, Gütersloh (27.09.1989) Mitte der 80er Jahre lag in Colmar lag die EC 13 mit einer Staffel Mirage IIIE und zwei Staffeln Mirage VF. Die EC 2/13 trug seinerzeit den Namen "Alpes".

© Pete Webber 7/13-PE Mirage 5F EC 2/13, Gütersloh (14.10.1987) Diese Art von Betankungsschlauch vereinfachte die Betankung von Maschinen, die ihre Anschlüsse auf dem Rumpf oder auf den Tragflächen haben.

© Marcus Herbote 7/13-PE Mirage 5F EC 2/13 Gütersloh (09.08.1990) Das Fahrwerk dieser Mirage 5F wird soeben eingefahren und dann beginnt der Pilot seinen üblicherweise tiefen Rückflug nach Colmar-Meyenheim. Diese Basis gehört auch längst der Geschichte an.

© torstenn. 55/13-PI Mirage 5F EC 2/13, Gütersloh (09.04.1990) Von Februar 1977 bis Juni 1994 flog die EC 2/13 "Alpes" die Mirage 5F von Colmar-Meyenheim aus. Sowohl Staffel wie auch Basis gehören bereits in das große Buch der französischen Luftfahrtgeschichte.

© Jeff Bell 9/13-PL Mirage 5F EC 2/13 Gütersloh (01.05.1981) Der "Tag der Arbeit" war 1981 gleichzeitig "Tag der Ankunft" zur jährlichen Korridor-Übung. Die in der Transall mitgereisten Mechaniker haben ganze Arbeit geleistet und alle Mirage wetterfest eingepackt. Im Allgemeinen wurden bei geplanten Nightstops die Maschinen, neben den obligatorischen Sicherungssplinten (remove before flight), lediglich mit Triebwerksabdeckungen versehen, wenn diese im Travelpod mitgeführt wurden. Neben der 9/13-PL steht die 7/13-PR sowie eine weitere Mirage IIIE.

© Thomas Westhoff-Düppmann 9/13-PL Mirage 5F EC 2/13, Gütersloh (Mai 1981) In manchen Jahren stellte die EC 1/13 lediglich vier Mirage IIIE für "Bold Encounter", Ersatz kam von der EC 2/13 in Form von zwei Mirage 5F. Die "13-PL" kam am 1. Mai hinzu, dem deutschen Feiertag "Tag der Arbeit"!

© Thomas Westhoff-Düppmann 35/13-PM Mirage 5F EC 2/13, Gütersloh (06.05.1981) Erst am 6. Mai 1981 kam diese Mirage 5F zur Korridor-Übung hinzu und löste eine der beiden anderen Mirage 5F ab. Im Hintergrund erkennt man den Rohbau für den neuen Hangar 1. Erst zwei Jahre später sollte die 18Sqn diesen beziehen.

© Pete Webber 55/13-PM Mirage 5F EC 2/13 Gütersloh (Juni 1988) Eine von zehn Mirage 5F, die an der Übung "Central Enterprise" teilnahmen, steht hier auf der Platte. Leider stand das Manöver unter keinem guten Stern, die 13-PL ging dabei durch einen spektakulären Absturz verloren.

© Christian Hölscher 55/13-PN Mirage 5F EC 2/13, Gütersloh (23.10.1986) Die "55" war ein häufiger Gast in EDUO, sowohl mit unterschiedlicher Staffelzugehörigkeit als auch mit wechselnden Codes innerhalb der Staffel. Hier landet sie als 13-PN bei Ostwind mit dem für Mirage tyischen, flachen Anflug.

© torstenn. 53/13-PO Mirage 5F EC 2/13, Gütersloh (ca. 1991) Von März 1972 bis April 1994 flog die EC 3/13 "Auvergne" die Dassault Mirage 5F. Am 1. August 1993 wurde sie in "Alsace" umbenannt.

© T. Nienaber 41/13-PP Mirage 5F EC 2/13 Gütersloh (ca. 1990) Hauptaufgabe der Einheit war das Unterdrücken feindlicher Luftabwehr. So waren Mirage 5F häufiger im Gütersloher Luftraum, konnten sie doch unter anderem die Raketenstellungen der Niederländer im Lipper Raum "ärgern".

© Michael Brand 6/13-PS Mirage 5F EC 2/13, Gütersloh (23.05.1989) Sicher mehr als "13 PS" hatte die Mirage 5F "unter der Haube". Das Triebwerk Atar 9C leistete 6.200 kg Standschub mit Nachbrenner.

EC 3/13

© R. Mueller 9/13-SE und 36/13-SS Mirage 5F EC 3/13, Gütersloh (Mai 1984) Formation take-offs by french Mirages were very rare. These two Mirage 5F from Colmar-Mayenheim visited Gütersloh for the annual May exercise in 1984.

© torstenn. 13/13-SE Mirage 5F EC 3/13, Gütersloh (18.05.1992) Diese Mirage 5F trägt die eher selten getragenen silbernen Überschalltanks. Das Flugzeug gehört zu einer ursprünglich für Israel bestimmten Lieferung, die dann von der AdA abgenommen wurde.

© T. Nienaber 52/13-SQ Mirage 5F EC 3/13 Gütersloh (18.05.1992) Zu den niedrigen Anflügen der Deltaflügler fehlen auch heute noch die Worte! Die EC 3/13 "Auvergne" flog von März 1972 bis Anfang April 1993 die Mirage 5F von Colmar/Meyenheim aus.

SALE/SLVSV

© Thomas Westhoff-Düppmann 57/13-TD CM.170R EC 13, Gütersloh (17.04.1980) Die Escadre de Chasse 13 kam, wie alle anderen Einheiten auch, ca. drei bis vier Wochen vor jeder Korridor-Übung mit mindestens einer Maschine zu Besuch, meistens war es eine Magister. Während dieses Vorbesuchs wurden alle wichtigen Punkte des Manövers besprochen.

© Jeff Bell 57/13-TD CM.170R EC 13 Gütersloh (17.04.1980) Zur Korridor-Manöver-Besprechung kamen die Franzosen mit einer Magister der SALE "Section d'Accueil, de Liaisons et d'Entraînement" der teilnehmenden EC 13. Heute steht die Magister als 13-TD im Musée Européen de l'Aviation de Chasse in Montelimar. Im Hintergrund stehen eine NF-5B (K-4019) der 314Sqn/RNLAF und ein Jaguar GR1 der 2Sqn (XZ112/G).

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