From Die Geschichte des Flugplatz Gütersloh

Visiting-Aircraft: Gastflugzeuge der Armée de l'Air – EC 3

Gastflugzeuge der Armée de l'Air – EC 3

Armée de l’Air - EC 1/3 Navarre

Mirage IIIE

© Jeff Bell 526/3-IB Mirage IIIE EC 1/3, Gütersloh (Sommer 1980) Das große Gütersloher Cross-Servicing-Team konnte alle Arten und Typen von Flugzeugen und Hubschraubern abfertigen. Die Techniker und Warte wurden durch regelmäßige Besuche der Maschinen der NATO auf dem Laufenden gehalten. Das System der Schulung der Technik und der verschiedenen Eigenarten der Luftfahrzeuge der verbündeten Streitkräfte hatte sich innerhalb der westlichen Allianz bewährt - im Gegensatz zum Warschauer Pakt, wo so etwas gänzlich unbekannt war!

© Jeff Bell 512/3-IC Mirage IIIE EC 1/3, Gütersloh (Sommer 1980) Die Standardstärke der Mirage IIIE-Staffeln lag bei 16 Flugzeugen. Die Einsatzverbände flogen dabei keine Trainer IIIB oder IIIBE, die waren den Umschulungseinheiten vorbehalten. Anfangs trugen die Flugzeuge noch die französische Flagge am Leitwerk, darauf wurde ab den 70er Jahren verzichtet.

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 479/3-ID Mirage IIIE EC 1/3, Gütersloh (18.07.1989) Mit den bei Gastbesuchen in Deutschland eher selten getragenen Überschalltanks konnte die Mirage IIIE eine Geschwindigkeit von bis zu Mach 1,3 erreichen, ohne dass die Zelle der Tanks Schaden nahm. Die zweite Maschine der Rotte war die 547/3-IO.

© Michael Brand 479/3-ID Mirage IIIE EC 1/3, Gütersloh (22.06.1990) Ziemlich mitgenommen sieht der linke Zusatztank dieser Mirage IIIE aus. Durch heftige Flugmanöver und hohe Geschwindigkeiten konnte die Farbe schon mal in Mitleidenschaft gezogen werden.

© Michael Brand 621/3-IF Mirage IIIE EC 1/3, Gütersloh (22.06.1990) Im Gegensatz zur Mirage IIIC war die IIIE die Mehrzweckvariante, die auch für Angriffsaufgaben verwendet werden konnte. Das Marconi Doppler-Navigationsradar unter der Nase und der 30 cm längere Rumpf war nur ein Zeichen für die moderne Variante. Die Armée de l’Air bekam ab 1964 insgesamt 192 Mirage IIIE zugewiesen.

© Marcus Herbote 530/3-IG Mirage IIIE EC 1/3, Gütersloh (05.02.1985) Kurz vor dem Start zurück nach Nancy/Ochey wurde diese Mirage IIIE aufgenommen. Die Franzosen verabschiedeten sich immer mit einen bei uns Spottern als "französischen Start" bekannten Abflug. Ein Pilot zog seine Maschine ziemlich steil nach oben, ein Pilot hielt sein Flugzeug tief. Vorteil: Beide Flugzeuge waren bei einem Einzelstart kurz nach dem Abheben wieder dicht beisammen und konnten für den weiteren Flug eine Zweierformation einnehmen.

© Thomas Westhoff-Düppmann 479/3-IH Mirage IIIE EC 1/3, Gütersloh (29.09.1982) Bei der Landung dieser Mirage ist der hohe Anstellwinkel zu sehen, der Pilot hatte seinen Hals entsprechend nach vorne und oben zu recken, um die Landebahn zu sehen. Eine Menge Erfahrung und Fingerspitzengefühl waren sicher von Nutzen. Interessant ist der große Abstand zwischen den beiden Buchstaben des Staffelcodes.

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 500/3-IH Mirage IIIE EC 1/3, Gütersloh (23.07.1991) Hier eine Mirage IIIE bei dem für Deltaflügler gewöhnlich tiefen Anflug. Leider kamen besonders die Franzosen nicht immer bei strahlender Sonne und Ostwind herein. Die EC 3 bestand damals aus den bei der Armee de l'Air üblichen drei Staffeln.

© Thomas Westhoff-Düppmann 504/3-IK Mirage IIIE EC 1/3, Gütersloh (29.09.1982) Die EC 1/3 "Navarre" setzte die Mirage IIIE ab November 1966 von der BA133 Nancy/Ochey überwiegend in der Radarbekämpfung ein. Von Februar 1961 bis September 1967 lag das Geschwader auf deutschem Boden - in Lahr, später ein kanadischer Militärflugplatz. Hier erkennt man sehr gut die Ausbuchtung des Marconi Doppler-Navigations-Radar unter der Nase.

© Mario Nowak 535/3-IK Mirage IIIE EC 1/3, Gütersloh (09.03.1989) Die Farbe an den Zusatztanks dieser Mirage der EC 1/3 "Navarre" hat schon deutlich gelitten. Leider wurde im Laufe der Zeit die Erkennbarkeit der für Spotter wichtigen Seriennummern am Leitwerk auch nicht besser.

© Michael Brand 535/3-IK Mirage IIIE EC 1/3, Gütersloh (09.03.1989) Ohne die großen Zusatztanks waren die französischen Mirage IIIE nur selten über Deutschland zu sehen. Manchmal sahen diese recht mitgenommen aus.

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 504/3-IP Mirage IIIE EC 1/3, Gütersloh (19.05.1992) Mirage IIIE kamen fast ausschließlich in Rotten nach Gütersloh. Sie trugen dabei gewöhnlich zwei 1.300 Liter-Zusatztanks oder zwei Überschalltanks.

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 491/3-IQ Mirage IIIE EC 1/3, Gütersloh (28.03.1991) Die drei Mirage IIIE Staffeln aus Nancy-Ochey wechselten sich bei ihren Besuchen immer ab, für gewöhnlich kamen sie ausschließlich in Rotten. Die EC 2/3 gab kurze Zeit später ihre IIIE zugunsten der modernen Mirage 2000N, ab 1996 auch 2000D, ab.

© Michael Brand 491/3-IQ Mirage IIIE EC 1/3, Gütersloh (28.03.1991) Bevor die EC 3 auf die Mirage 2000 umrüstete, flog das Geschwader mit den drei Staffeln 1/3 "Navarre", EC 2/3 "Champagne" und 3/3 "Ardennes" die Mirage IIIE. Insgesamt war wohl kaum ein Kampfflugzeug so kampferprobt wie die Mirage III/5-Familie. So flog u.a. Ägypten, Argentinien, Israel und Südafrika die Mirage in jahrelangen Kriegen und kleineren Konflikten.

© Mario Nowak 517/3-IS Mirage IIIE EC 1/3, Gütersloh (19.05.1992) Mirage IIIE der EC 1/3 "Navarre" aus Nancy/Ochey kamen für gewöhnlich immer tief und schnell zur Landung rein. Besonders bei Ostwind war das immer ein Erlebnis. Diese Maschine gehörte für alle Zeiten zu den letzten jemals in Gütersloh landenden Mirage IIIE!

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 517/3-IS Mirage IIIE EC 1/3, Gütersloh (19.05.1992) Die Mirage IIIC/E war der Standardjagdbomber und -jäger der AdA in den 60er und 70er Jahren und war ein echter Verkaufsschlager in der Welt. Dieser Besuch von zwei Mirage IIIE war der letzte der Einheit EC 1/3.

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 608/3-IV Mirage IIIE EC 1/3, Gütersloh (28.03.1991) Die EC 1/3 aus Nancy war im Durchschnitt alle vier bis sechs Wochen in Gütersloh und wechselte sich bei den Besuchen mit der EC 2/3 ab. Die EC 4 mit ihren beiden Staffeln kam außerdem alle vier bis sechs Wochen zu Besuch.

© Michael Brand 624/3-IZ Mirage IIIE EC 1/3, Gütersloh (23.07.1991) Die letzte Maschine dieser Staffel (Code 3-IZ) landet hier in Gütersloh. Von den drei Einheiten der Escadre de Chasse 3 war die EC 1/3 diejenige, die am häufigsten kam.

© Mario Nowak 624/3-IZ Mirage IIIE EC 1/3, Gütersloh (23.07.1991) Meistens kamen die Franzosen an einem Dienstag oder Donnerstag. Es gab auch Wochen, da waren gar vier oder sechs Mirage III oder 5 von den verschiedensten Einheiten in Gütersloh.

Armée de l’Air - EC 2/3 Champagne

Mirage IIIE

© Thomas Westhoff-Düppmann 471/3-JC Mirage IIIE EC 2/3, Gütersloh (20.06.1984) Die Überschalltanks der Mirage IIIE fassten jeweils 500 Liter Kerosin und konnten bei Geschwindigkeiten bis zu Mach 1,3 eingesetzt werden. Hauptaufgabe der EC 1/3 und 2/3 war die Bekämpfung von feindlichen Radaranlagen mit der AS.37 Martel Lenkwaffe. Martel ist eine Abkürzung von "Missile Anti-Radar TELevision". Aufgrund der geringen Entfernung zu den drei NATO-Raketengürteln mit Hawk und Nike-Hercules und deren Radaren war nach entsprechenden Übungsangriffen eine Landung in Gütersloh fällig.

© Rainer Mueller 471/3-JC Mirage IIIE EC 2/3, Gütersloh (20.06.1984) Die französischen Jets haben normalerweise meistens einen sehr sauberen Anstrich und sehen gepflegt aus. Auch diese Mirage IIIE macht da keine Ausnahme. Diese Maschine trägt lediglich zwei schlanke Überschalltanks.

© Mario Nowak 504/3-JD Mirage IIIE EC 2/3, Gütersloh (21.07.1987) Mit zwei eher ungewöhnlichen Überschalltanks landet die "3-JD" der EC 2/3 "Champagne" auf der RAF-Basis. Mit diesen Zusatztanks konnten die Piloten die Maschine bis weit in den Überschallbereich beschleunigen, die größeren Ferry-Tanks waren dafür nicht ausgelegt.

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 550/3-JH Mirage IIIE EC 2/3 Gütersloh (18.06.1990) Der Pilot dieser Mirage IIIE schaut bei seinem tiefen Abflug von der Basis interessiert zur Spotter-Brücke hinüber. Vermutlich sind ihm Fotografen von seiner Heimatbasis Nancy/Ochey eher unbekannt! Insgesamt besuchte die 2/3 an dem Tag mit vier Maschinen die Basis während "Central Enterprise".

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 534/3-JL Mirage IIIE EC 2/3, Gütersloh (18.06.1990) Soeben fahren die Fahrwerksklappen der Mirage IIIE ein und der Pilot beginnt seinen Rückflug nach Nancy/Ochey - sicher nicht ohne den ein oder anderen Angriff auf einen Fliegerhorst oder Schießplatz zu fliegen. Gütersloh gehörte zu den wenigen Basen in Deutschland, auf denen die französischen Mirage IIIE und 5F regelmäßig, d. h. zwei bis dreimal im Monat, anzutreffen waren.

© Mario Nowak 508/3-JO Mirage IIIE EC 2/3, Gütersloh (19.06.1986) Mit den schlanken Überschalltanks sieht die Mirage IIIE gleich viel schnittiger aus, als mit den großen 1.300 Liter Zusatztanks. Leider liefen die Starts bei Westwind mit geringerer Last auch sehr viel höher ab!

© Erich Westersötebier 501/3-JR Mirage IIIE EC 2/3, Gütersloh (September 1968) Genau ein Jahr vor dem Entstehen dieser Aufnahme verlegte die Escadre de Chasse 3 von Lahr in Deutschland ins lothringische Nancy/Ochey. Heute muten diese silbernen Fighter mit vielen bunten Markierungen wie besonders bemalte Kunstflugstaffeln an. Seinerzeit, vor Beginn der großen Tarnungswelle in den Jahren 1972/73, war das aber normaler Standard! Die Geschwaderzahl war immer nur als Umrandung zu erkennen, der Staffelcode bestand aus ausgefüllten Buchstaben. Im Jahr 1968 war die EC 3 noch in der Strike-Mission im Einsatz, ab 1969 bekam sie als Hauptaufgabe den Angriff mit der AS.30 zugewiesen, die Zweitaufgabe lag in der Luftverteidigung mit der AIM-9 Sidewinder.

501/3-JR Mirage IIIE EC 2/3

© Axel Saal via Archiv H. Mennen 501/3-JR Mirage IIIE EC 2/3, Gütersloh (September 1968) In ihrer Karriere flog die Mirage IIIE "501" bei der EC 1/2, der EC 2/3, der EC 1/3 und der EC 1/13. Die schlanken Überschalltanks machten Überschallflüge möglich, die größeren 1.200 oder 1.500 Liter konnten dem Piloten zu hohe Geschwindigkeiten übel nehmen. Wenige Jahre später war die vergleichsweise "bunte Phase" der NATO-Kampfflugzeuge endgültig vorbei.

XX337 Hawk T1A 2TWU, 151Sqn

© Stefan Goossens | 4Aviation 509/3-JT Mirage IIIE EC 2/3, Gütersloh (08.08.1985) Der taktische Nuklearwaffenträger und Jagdbomber bei der Armee de l'Air war in den siebziger und achtziger Jahren die Mirage IIIE. Im Gegensatz zur EC 4 waren die drei Staffeln der EC 3 jedoch in der konventionellen Angriffsaufgabe im Einsatz. Das Geschwader lag von 1951 bis 51 in Reims/Champagne, von 1961 bis 67 in Lahr und seit dem September 1967 in Nancy/Ochey. Die Verlegung zurück nach Frankreich war seinerzeit auch eine Folge des französischen NATO-Austritts.

© Thomas Westhoff-Düppmann 526/- Mirage IIIE EC 2/3, Gütersloh (20.06.1984) Ganz ohne den für die Franzosen typischen Staffelcode kommt diese Mirage IIIE mit zwei Überschalltanks zur Landung herein. Es handelt hier sich offentsichtlich um einen Neuzugang für das Geschwader in Nancy/Ochey.

Armée de l’Air - EC 3/3 Ardennes

Jaguar A

A11/3-XA Jaguar A EC 3/3

© Thomas Westhoff-Düppmann A11/3-XA Jaguar A EC 3/3, Gütersloh (22.04.1987) Zusammen mit der A5/3-XP gehörte dieser Jaguar A aus Nancy zu den seltenen Besuchern dieser Staffel in Gütersloh. Französische Jaguar machten ihren letzten Besuch bereits im Sommer 1988 gut fünf Jahre vor Schließung der RAF-Station. Man munkelt, dass es "einen Zwischenfall" zwischen den Briten und Franzosen gegeben habe, so dass EC 7 und EC 11 (EC 3 gab im Jahr 1987 seine Jaguar ab) von weiteren Besuchen absahen. Die Mirage III aller Escadre besuchten dagegen bis zum Jahr 1992 regelmäßig weiterhin die Basis.

© Thomas Westhoff-Düppmann A11/3-XA und A5/3-XP Jaguar A EC 3/3, Gütersloh (22.04.1987) Mitunter kam es bei dem nicht immer zu Hundert Prozent geregelten "Einbahn-Verkehr" auf den Taxiways zu interessanten Begegnungen der "dritten" und "vierten" Art. In diesem Fall treffen zwei Jaguar der EC 3/3 auf einen Harrier der 4ten! Trotz des in Großbritannien geltenden Linksverkehrs, galt beim Straßenverkehr (und Taxiway-Verkehr) der Rechtsverkehr, wie auf allen RAF-Basen und Army-Kasernen der Briten in Deutschland üblich.

© Michael Brand A16/3-XJ Jaguar A EC 3/3, Gütersloh (25.05.1987) Eine besondere Maschine zu einer besonderen Begebenheit: Als 2000te Aufnahme auf unserer Seite ist dieser wüstengetarnte Jaguar A der seltenen EC 3/3 zu sehen! Die Maschine war zusammen mit der A8/3-XL in Gütersloh und landete bei Ostwind und Sonne.

© Marcus Herbote A7/3-XK und A76/3-XB Jaguar A EC 3/3, Gütersloh (24.08.1984) Lediglich von Februar 1977 bis Mai 1987 flog die EC 3/3 "Ardennes" in Nancy/Ochey den Sepecat Jaguar. Dann rüstete sie, wie die EC 1/3 und 2/3 auch, auf die Mirage IIIE um. Diese beiden Jaguar stehen ohne Außenlasten auf der 09 am Start.

A5/3-XP Jaguar A EC 3/3

© Thomas Westhoff-Düppmann A5/3-XP Jaguar A EC 3/3, Gütersloh (22.04.1987) Das Dutzend Jaguar A der EC 3/3 "Ardennes" bestand aus besonders vielen mit niedrigen Seriennummern. Der Angriff mit der radargelenkten AS.37 Martel (Missile Anti-Radar Television) als Kurzstrecken-Luftboden-Rakete war die wichtigste Aufgabe der Staffel. Ziel war das offensive Aufspüren und Bekämpfen von Luftverteidigungsstellen des Warschauer Paktes - die Staffel hatte den Weg für die taktischen Nuklearwaffenträger Mirage IIIE und Jaguar A zu bahnen. Dieses war der vorletzte Besuch der EC 3/3 mit dem Muster in Gütersloh, im Juli 1987 rüstete sie auf die Mirage IIIE um!

Mirage IIIE

© Michael Brand 519/3-XC Mirage IIIE EC 3/3, Gütersloh (06.09.1989) Die EC 3/3 "Ardennes" flog bis zum Mai 1987 den Sepecat Jaguar. Für ca. acht Jahre rüstete die Einheit dann noch auf die ältere Mirage IIIE um. Die Staffel setzte hauptsächlich die Luft-Boden-Lenkwaffe AS.30 zur Bekämpfung besonderer Bodenziele ein.

© Michael Brand 495/3-XG Mirage IIIE EC 3/3, Gütersloh (06.09.1989) Die letzten Mirage der AdA in Gütesloh für alle Zeiten waren im Juni 1992 zwei IIIE der EC 3/3, genau der Staffel, die auch am 6. September 1989 mit zwei Maschinen zu Besuch war.

© Harald Vogt 471/3-XK Mirage IIIE EC 3/3, Gütersloh (10.04.1991) Die letzte Mirage IIIE-Staffel, die Gütersloh einen Besuch abstattete, war die EC 3/3. Diese Aufnahme entstand an der von uns Spottern "Ecke" genannten Stelle. Nirgendwo konnte man von der Seite näher an die Runway heran.

Armée de l’Air - EC 3, SLVSV

CM.170R Magister

© Pete Webber 201/3-KC CM.170R EC 3, Gütersloh (30.04.1987) Magister sämtlicher Einheiten waren sporadisch in Gütersloh. Hier eine Maschine der EC 3 aus Nancy/Ochey. Im Hintergrund sieht man eine VC-10 der 10Sqn und einen UH-1H der US Army.

© Michael Brand 362/3-KE CM.170R EC 3, Gütersloh (04.08.1987) Innerhalb eines Jahres besuchten zwei verschiedene Fouga Magister der EC 3 aus Nancy/Ochey die Basis. Die andere Maschine war die 201/3-KC Ende April 1987. Jedes Geschwader hatte in den 80er Jahren zwei bis drei Magister und eine Broussard im Bestand.

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