From Die Geschichte des Flugplatz Gütersloh

Visiting-Aircraft: Gastflugzeuge der Force Aerienne Belge/ BLu – 3 Wing

Gastflugzeuge der Force Aerienne Belge/ BLu – 3 Wing

1 Smaldeel

(R)F-84F

© Willy Metze FU-171 F-84F 3Wing, 1Smd, Gütersloh (06.03.1972) Zusammen mit einer Thunderflash kam diese Thunderstreak aus Bierset wohl zu einem der letzten Besuche nach Gütersloh. Im selben Jahr rüstete das 2Wing und 3Wing bereits auf die deutlich modernere Mirage 5BA/BR/BD um.

© Willy Metze FR-12 RF-84F und FU-171 F-84F 3Wing, 1Smd, Gütersloh (12.03.1972) Beide Hauptversionen der berühmten F-84-Reihe stehen hier nebeneinander am Start. In den letzten Jahren der Thunderstreak/Thunderflash-Operationen zentrierte man beide Muster innerhalb einer Staffel. Zunächst kauften die Belgier 24 RF-84F für die 42Smaldeel, später kamen sechs ehemalige Flugzeuge der Air National Guard und vier Ex-Luftwaffe-Thunderflash hinzu. Mit Sicherheit war dies der letzte Besuch der FR-12 in Gütersloh, am 05.05.1972 kam das Flugzeug in den Store nach Koksijde.

Mirage 5BA

© Christian Hölscher BA20 Mirage 5BA 3Wing, 1Smd, Gütersloh (27.04.1988) Mit einer besonders großes Form der Distel der 1Smaldeel rollt hier die BA20 an den Start. Nach den Gütersloher Listen war die BA20 sehr selten auf der Basis anzutreffen. Das galt für die belgischen Mirage 5 insgesamt natürlich nicht.

© Markus Jakobsmeier BA48 Mirage 5BA 3Wing, 1Smd, Gütersloh (11.07.1983) Diese Mirage 5BA gehörte zur 1Smaldeel und nahm im April 1982 an dem geheimen(!) DACT mit der 3 und 4Sqn in Vorbereitung zum Falklandkrieg teil. Die belgischen Mirage stellten die argentinischen Aggressoren dar. Während des Luftkampftrainings erhielt die Maschine ein Zap der 3Sqn, welches später durch das Wappen der 8Smaldeel überklebt wurde! Die Staffel konnte bei diesem Besuch genau zugeordnet werden, da sie von einer zweiten 5BA der 1Smaldeel begleitet wurde.

Mirage 5BD

© Thomas Westhoff-Düppmann BD05 Mirage 5BD 3Wing, 1Smd, Gütersloh (19.03.1984) Die BD05 ging am 21. Oktober 1970 in den belgischen Dienst. Hier trägt das Flugzeug die überschallflugfähigen Zusatztanks unter den Tragflächen und die große weiße Distel der 1Smd. Wenige Wochen später wechselte diese Mirage zur 2Smaldeel des 2Wing in Florennes und besuchte so bereits im Sommer 1984 erneut Gütersloh.

© Thomas Westhoff-Düppmann BD05 Mirage 5BD 3Wing, 1Smd, Gütersloh (19.03.1984) Neben der auch als OCU fungierenden 8Smaldeel war die 1Smaldeel als zweite Squadron des 3Wing in Bierset ausschließlich in der Angriffsrolle im Einsatz. Trotzdem hatte die Einheit immer wenigstens eine Mirage 5BD im Einsatz.

© Günter Böckmann BD05 Mirage 5BD 3Wing, 1Smd, Gütersloh (31.07.1984) Jede der vier Mirage 5BA und BR Einheiten der belgischen Luftwaffe hatte wenigstens einen Trainer im Bestand. Von den 16 übernommenen stürzten sechs mit den Jahren ab. Dazu gehörte auch die BD05, die während einer Solo-Display-Demo am 21.05.1986 auf die Startbahn in Bierset stürzte. Beide Piloten wurden mit den Schleudersitzen durch die geschlossenen Cockpitdächer katapultiert, ein Pilot erlag später seinen schweren Verletzungen.

8 Smaldeel

Mirage 5BA

© Thomas Westhoff-Düppmann unid. Mirage 5BA 3Wing, 8Smd, Gütersloh (02.06.1982) Soeben haben die vier Mirage 5BA die Startfreigabe erhalten und rollen auf die 09. Zwei Maschinen haben bereits leuchtende Rollscheinwerfer, die ersten beiden tragen noch den alten Anstrich mit der hellgrauen Unterseite. Man kann praktisch den Sound der vier Snecma Atar 9K-50 Triebwerke hören!

© Thomas Westhoff-Düppmann BA10 Mirage 5BA 3Wing, 8Smd, Gütersloh (02.06.1982) Mit acht Mirage 5BA kam das 3Wing aus Bierset zu einem Fuelstop nach Gütersloh. Eine größere Anzahl von 5BA war später nie wieder an einem einzigen Tag hier zu sehen. Bis auf drei der Mirage trugen die Maschinen kein Staffelwappen, was für die 1Smaldeel (weiße Distel) und die 8Smaldeel (blaues Schild) eher ungewöhnlich war. Vermutlich hatte man die Wappen extra für das große Sommer-Manöver entfernt einige Leitwerks-Wappen waren scheinbar übermalt worden!

BA15 Mirage 5BA 3 Wing, 8Smd

© Pete Webber BA15 Mirage 5BA 3Wing, 8Smd, Gütersloh (10.01.1990) Ein unbekannter technischer Defekt brachte die BA15 zu einer Notlandung nach Gütersloh. Die Maschine blieb zwei Tage, die daneben stehende BD01 war die Crew Ferry. In Dienst gestellt am 19. März 1971 war die BA15 ab 1982 wenigstens vier Mal in Gütersloh zu Besuch.

© Thomas Westhoff-Düppmann BA31 Mirage 5BA 3Wing, 8Smd, Gütersloh (02.06.1982) Die als Jagdbomber ohne Radar eingesetzten Mirage 5BA flogen hauptsächlich deswegen bei Tag. Die acht an diesem Tage gelandeten Mirage trugen bis auf die BA27, BA50 und BA63 seltsamerweise kein Staffelwappen. Zusammen mit der 2Smaldeel des 2Wing setzte die belgische Luftwaffe anfangs 63 Mirage 5BA ein. Etwa ein Drittel der Flotte ging in über 20 Jahren durch Abstürze verloren.

© Thomas Westhoff-Düppmann BA31 Mirage 5BA 3Wing, 8Smd , Gütersloh (02.06.1982) Auch diese belgische Mirage 5BA trägt kein Staffelwappen, gehörte aber auch zur 8Smaldeel. Später flog das Flugzeug auch mit der weißen Distel der 1Smaldeel am gleichen Fliegerhorst Bierset. Heute ist die Basis lediglich noch Standort für die belgischen A.109BA.

© Thomas Westhoff-Düppmann 2x unid. Mirage 5BA 3Wing, 8Smd, Gütersloh (02.06.1982) So sah die typische Platzrunde einer Rotte Fighter kurz vor der Landung aus. Die Flugzeuge drehten dann bei Ostwind nach Norden ab, bei der Anflugrichtung 27 war dies ebenfalls der Fall. Ende der 80er Jahre wurden Platzrunden aus Lärmschutzgründen nurmehr den einheimischen Harriern gestattet. Das hatte unter Umständen recht abenteuerliche Flugmanöver (auch über bewohnten Gebieten!) zur Folge, wenn z.B. eine Rotte französischer Mirage III sich vor der Landung durch enge Schwenk-Manöver trennte, um dann einzeln zu landen.

© Thomas Westhoff-Düppmann BA39 Mirage 5BA 3Wing, 8Smd, Gütersloh (02.06.1982) Die BA39 kam am 24.05.1972 zur belgischen Luftwaffe. Fast genau sieben Jahre später kollidierte die Maschine am 02.05.1979 mit der BA61 über Dinant und machte eine Notlandung in Brustem. Ein zweites Leben brachte diese Mirage 5 als "Elkan" mit der Nummer "706" zur chilenischen Luftwaffe - dort flog sie von 1994 bis 2006.

© Mario Nowak BA42 Mirage 5BA 3Wing, 8Smd, Gütersloh (04.07.1988) Mit zerfetztem Bremsschirm nimmt der Pilot dieser belgischen Mirage 5BA das Overrun-Cable, das Fangseil, um rechtzeitig zum Stehen zu kommen. Gütersloh hatte an beiden Seiten jeweils ein Fangseil und ein Fangnetz installiert. Das war typisch für RAF-Basen im Gegensatz zu den später lediglich mit Fangseilen ausgerüsteten deutschen Luftwaffenbasen. Der Master Diversion Airfield Status war Gütersloh nicht zuletzt dadurch immer sicher.

© Mario Nowak BA42 Mirage 5BA 3Wing, 8Smd, Gütersloh (04.07.1988) Die Maschine ist rechtzeitig zum Halten gekommen, das Triebwerk läuft noch und der erste Feuerwehrwagen an der Maschine ist wie gewöhnlich Wagen Nummer 1, ein so genanntes "Crew Recovery Vehicle". Ziel der Besatzung des Fahrzeugs war hauptsächlich die umgehende Evakuierung der Piloten aus der notgelandeten Maschine!

© Markus Grunwald BA43 Mirage 5BA 3Wing, 8Smd, Gütersloh (15.10.1990) Am 6. Juni 1972 kam die BA43 zur belgischen Luftwaffe und flog lange Zeit bei der 2Smaldeel. Nach ihrer Zeit als blaue "Comet I Milky Way" im Jahr 1987 kam die Maschine zur 8Smaldeel und nahm an "Ace Guard" im türkischen Dyarbakir teil. Mitte Oktober 1990 besuchte sie mit der BA15 Gütersloh und wurde Anfang 1994 aus dem Dienst gezogen. Man beachte auch das kleine blaue Staffelwappen auf dem vorderen Teil des Travel-Pods.

© Thomas Westhoff-Düppmann BA48 Mirage 5BA 3Wing, 8Smd, Gütersloh (24.11.1983) Mit den beiden Wappen der dem 3Wing in Bierset unterstellten 1 und 8Smaldeel landet die BA48 bei Ostwind. Die BA48 nahm im April 1982 an einem geheimen Luftkampftraining mit den Gütersloher Harriern teil, so konnten sich die Piloten der 3 und 4Sqn auf Luftkämpfe im bevorstehenden Falklandkonflikt mit argentinischen Mirage IIIEA und Dagger vorbereiten. Das Flugzeug erhielt anschließend ein Abzeichen der 3Sqn der RAF.

© Thomas Westhoff-Düppmann BA50 Mirage 5BA 3Wing, 8Smd, Gütersloh (02.06.1982) Hier noch mit dem verdeckten Staffelwappen der 8Smaldeel unterwegs, flog das Flugzeug später bei der 1Smaldeel am gleichen Standort. Der Sticker über dem Staffelwappen stammt von der Esk 730 der dänischen Luftwaffe und zeigt einen geflügelten Bullenkopf, vermutlich wurde dieser bei einem Sqn Exchange zwischen den beiden Einheiten angebracht. (Thanks to http://TrueBlueAviapress.be for the information!)

© Thomas Westhoff-Düppmann BA50 Mirage 5BA 3Wing, 8Smd, Gütersloh (02.06.1982) Hinter dem Bullhead-Wappen der dänischen Esk 730 erkennt man noch das Staffelabzeichen der 8Smaldeel. An der Nase trägt der Jagdbomber zusätzlich das Abzeichen der 56Sqn der RAF –vermutlich als Folge eines Staffelaustausches mit der Phantom-Squadron in Wattisham.

© Christian Hölscher BA52 Mirage 5BA 3Wing, 8Smd, Gütersloh (31.07.1984) Die Mirage 5 war die Schönwetter-Angriffsvariante der erfolgreichen Mirage III-Familie. Selbst heute nutzen einige wenige Luftwaffen das Muster noch in ihren Luftwaffen, so Argentinien und Pakistan. Die BA52 war zusammen mit der BA27 zum Ende des heißen Juli 1984 auf der Basis.

© Thomas Westhoff-Düppmann BA53 Mirage 5BA 3Wing, 8Smd, Gütersloh (02.06.1982) Mit dem für einen Deltaflügler gewohnt hohen Anstellwinkel landet die BA53 des 3Wing aus Bierset in Gütersloh. Die Maschine war Teil eines Angriffsverbandes von acht Mirage, die alle in kurzer Folge in Gütersloh landeten. Diese Mirage trägt noch das Tarnschema mit der weißen Unterseite, die anderen Jets waren bereits rundum getarnt. Man erkennt außerdem das Roundel auf der Tragfläche sowie die rote Luftbremse.

© Christian Hölscher BA56 und BA30 Mirage 5BA 3Wing, 8Smd, Gütersloh (15.06.1989) Die 8Smaldeel des 3Wing in Bierset ging nach der Außerdienststellung der Mirage 5 in das große Buch der belgischen Militär-Geschichte ein. Die vordere dieser beiden 5BA, eine Variante ohne Allwetterfähigkeit für den Tagangriff, trägt kein Staffelwappen. Scheinbar kommt diese frisch aus dem Paint-Shop.

© Thomas Westhoff-Düppmann BA60 Mirage 5BA 3Wing, 8Smd, Gütersloh (24.11.1983) Viel tiefer konnte man in EDUO auf den letzten Metern nicht anfliegen. Vermutlich ist diese Mirage noch vor dem Fangnetz-Bereich aufgesetzt. Die BA60 ging am 25.10.1972 in den Einsatz, flog aber nur bis 1989 und bekam im Juni 1993 einen Sonderanstrich im Rahmen der MirSIP-Modernisierung. Sie ging danach noch als "714" an die chilenische Luftwaffe.

© Tom Docherty BA63 Mirage 5BA 3Wing, 8Smd, Gütersloh (02.06.1982) Die letzte Maschine der 63 Mirage 5BA war die BA63, die hier mit geöffneten Bremsschirm von der Landebahn der Basis abrollt. Diese Mirage stürzte am 10.06.1988 nach Triebwerksproblemen ab, Grund war das Einsaugen von FOD´s beim Start von einer vorausgegangenen Maschine.

Mirage 5BD

© Markus Jakobsmeier BD01 Mirage 5BD 3Wing, 8Smd, Gütersloh (09.03.1984) Als erste Maschine jeder Version wurde auch die BD01 von Dassault in Frankreich gebaut und testgeflogen. Alle späteren Mirage 5BA/BD/BR baute SABCA im belgischen Gosselies. Am 29. Juni 1970 kam die BD01 zum 2Wing nach Florennes - überführt von Colonel Barthelemy und Lieutenant-colonel Declerck. Sie war damit die erste belgische Mirage 5 im Staffeldienst!

BA15 Mirage 5BA 3 Wing, 8Smd

© Pete Webber BD01 Mirage 5BD 3Wing, 8Smd, Gütersloh (10.01.1990) Von den ursprünglich 16 Mirage 5BD hatte jede der vier Smaldeels 1, 2, 8 und 42 zwei bis vier im Einsatz. Allerdings stürzten nicht weniger fünf Mirage 5BD im Laufe der Jahre ab. Am 29. Juni 1970 wurde die BD01 an das 2Wing in Florennes ausgeliefert. Sie flog bis Oktober 1990 dort und beim 3Wing in Bierset.

userlang de:)© Markus Ruether BD03 Mirage 5BD 3Wing, 8Smd, Gütersloh (23.08.1983) Mit zwei Überschalltanks und einem Travel-Pod "bewaffnet" landet die BD03 bei Ostwind in Gütersloh. Die kleinen Zusatztanks wurden bei den belgischen Mirage eher selten getragen.

© Mario Nowak BD07 Mirage 5BD 3Wing, 8Smd, Gütersloh (13.11.1984) Belgische Mirage waren häufig in den Tieffluggebieten im Kreis Warendorf anzutreffen. Oftmals kamen sie in Schwärmen von sechs bis acht Maschinen über das Land geflogen. So waren häufige Landungen in Gütersloh nur logisch.

Archiv C. Hölscher BD07 Mirage 5BD 3Wing, 8Smd und FB-13 und FB-15 F-16B 10Wing, Gütersloh (08.05.1984) Dieses belgische Trainer-Trio rollt zusammen zur 09, nachdem es wie gewohnt zu einem Lunch- und Fuelstop gelandet war. Besonders die verschiedenen Arten von Trainingsflugzeugen und -hubschraubern nutzten die Basis oft als Zwischenstop.

© Michael Brand BD07 Mirage 5BD 3Wing, 8Smd, Gütersloh (24.06.1985) Ein Drittel der belgischen Mirage-Flotte von 63 BA, 16 BD und 27 BR ging durch Absturz verloren. Die BD07 stürzte am 19. November 1987 ab. Zusammen mit der 1Smd gehörte die 8Smd zum 3Wing in Bierset.

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 BD11 Mirage 5BD 3Wing, 8Smd, Gütersloh (12.07.1989) Vom 17. Juni 1971 bis Ende 1993 war die BD11 im Einsatz, die meiste Zeit beim 3Wing in Bierset. Hier trägt der Trainer kein Verbandswappen mehr. Man erkennt die zwei selten getragenen Überschalltanks, den Travelpod unter dem Rumpf und die unten angebrachten roten Luftbremsen.

CM.170R

© Mario Nowak MT1 CM.170R 3Wing, Gütersloh (25.02.1985) Auch wenn man es dieser Magister sicher nicht ansieht, dieser kleine Trainer hat sicher mehr Kampfeinsätze geflogen, als die meisten anderen NATO-Jets zu diesem Zeitpunkt. Die Voortgezette Vliegopleiding School (VVS) flog im Jahr 1960 von ihrer Schulungs-Basis Kamina im Kongo, wo sie wegen der besseren Schönwetterbedingungen lag, mit ihren Magister und T-6 Texan Kampfeinsätze gegen die revoltierenden eingeborenen Truppen. Bewaffnet wurden sie mit zwei MG in der Nase sowie leichten Luft-Boden-Raketen unter den Tragflächen. Der Kongo wurde am 30. Juni 1960 schließlich ein unabhängiger Staat. Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ist diese Aufnahme der MT1 die letzte je gemachte! Am 26.02.85, nur einen Tag nach dem Besuch in Gütersloh, stürzte diese Magister ab!

© Pete Webber MT35 CM.170R 3Wing, Gütersloh (17.03.1988) Als Teil des Angriffsverbands 3Wing in Bierset erhielt die MT35 am 2. Juni 1984 als einzige Magister das grün-braune Tarnkleid der Belgier. Dieses behielt sie nicht lange. Am 27. September 2007 führte diese "Maggi" sogar den letzten Flug einer belgischen CM.170 durch!

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