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Gastflugzeuge der Force Aerienne Belge/ BLu – VVS

CM.170R

© Christian Hölscher MT8 CM.170R VVS Gütersloh (Juni 1986) Diese Magister hatte ein bewegtes Leben und der Monat Juni brachte dem Flugzeug gar kein Glück. Anfangs in Kamina im Kongo eingesetzt, explodierte in Brustem am 02.06.1964 beim Anlassen die rechte Turbine und beschädigte das Flugzeug. Ende Juni 1967 machte ein Pilot mit der MT8 in Beauvechain eine Bauchlandung, da er vergaß, das Fahrwerk auszufahren. In den Händen des 1Wing in Beauvechain stürzte das Flugzeug am 16.06.1987 bei Lustin-Profondeville ab. Der Pilot kam unglücklicherweise dabei ums Leben.

© Mario Nowak MT13 CM.170R VVS, Gutersloh (ca. 1987) One of many belgian Fouga Magisters that visited Gutersloh through the years.

© Pete Webber MT13 CM.170R VVS, Gütersloh (März 1988) Auf der 850 Meter langen Gütersloher Flightline standen die verschiedensten Typen der unterschiedlichsten Nationen und Einheiten nebeneinander. Transporter standen meistens im Osten, wie auch Hubschrauber und "kleineres Gerät" wie die Fouga Magister.

© Pete Webber MT31 CM.170R VVS, Gütersloh (März 1987) Die "Red Devils" waren bis in die siebziger Jahre regelmäßig in Gütersloh zu Gast, um ihre Vorführungen den Soldaten auf anderen Basen in der Nähe zu zeigen. Dazu gehörten die im Raum Werl und Soest liegenden belgischen Truppen. Hier lagen u.a. das 17Btn mit Alouette II und Piper L-18 (Werl) und eine Nike-Hercules Stellung in der Nähe von Soest.

© Jeff Bell MT40 CM.170R VVS Gütersloh (Oktober 1980) Besonderes Merkmal der Magister war neben dem V-Leitwerk das vierte Rad am Heck und ein Periskop für den Backseater. Der Strahltrainer war eigentlich für die reine Flugausbildung konzipiert, die Belgier flogen die Magister in den 60er Jahren aber auch bewaffnet, u. a. im Kampf gegen Rebellen in Belgisch Kongo. Die Maschine wurde hierfür mit zwei 7,62mm MG´s in der Nase versehen. Darüber hinaus war Bewaffnung an vier Tragflächenpylonen möglich.

© Mario Nowak MT40 CM.170R VVS, Gutersloh (July 1989) The VVS was not the only user of Magisters in BAF service. Every base used some CM170s to form Base Flights. During the financial crisis in the eighties the Magisters often visited Gutersloh together with a Mirage or F-16 as they were used for crew ferry and the fighter crews were swapped in EDUO.

© Andechs MT44 CM.170R VVS, Gütersloh (1990) Anfangs flog die Magister für die deutsche Luftwaffe. Erst im Dezember 1961 ging das Flugzeug an die VVS. Dort flog sie, anfangs in Silber, danach ab Sommer 1996 in der "Red Devils"-Bemalung, bis Dezember 2001 in der Schulung.

© M. Herbote MT48 CM.170R VVS, Gütersloh (26.05.1988) Obwohl nicht mehr zur bereits aufgelösten belgsichen Kunstflugstaffel gehörend, flogen die belgischen Magister noch lange im Kleid der "Red Devils". Ende September 2007 fand dann entgültig der letzte Flug einer belgischen Fouga statt, obwohl man uns schon im Jahr 1988 erzählte, dass die Maschinen bald ausgemustert werden sollten! Totgesagte leben halt länger!

© Christian Hölscher MT49 CM.170R VVS Gütersloh (13.10.1983) Nach einem Touch and Go landete diese Magister in Gütersloh. Die Maschine gehörte zu den fünf im Jahr 1970 von Deutschland an Belgien gelieferten Flugzeugen. Bei der deutschen Luftwaffe flog die Maschine ursprünglich bei der FFS "S" in Landsberg.

Alpha Jet B

© Jeff Bell AT19 Alpha Jet B VVS Gütersloh (Juli 1980) Der wohl erste Besuch des belgischen Alpha Jet AT19 fand im Juli 1980 statt. Die Maschine war erst am 24.10.1979 ausgeliefert worden. Die T-33A flog als Vorgängermodell in Brustem und bei den Belgiern insgesamt bis zum Herbst 1979.

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