From Die Geschichte des Flugplatz Gütersloh

Visiting-Aircraft: JG 71 - German Air Force

Luftwaffe - Jagdgeschwader 71

Gastflugzeuge der Luftwaffe, Jagdgeschwader 71 (JG 71)

HSG 64 | Übersicht | JG 72

P/FWP.149D

© Robert J. Ruffle via Alan Lathan JA+393 P.149D JG 71, Gütersloh (09.06.1960) Bis zu sechs Piaggios flog das JG 71 anfangs, sie trugen die Kennzeichen JA+389 bis 394 und die typische Hartmann-Tulpe des Kommodores Oberst Hartmann. Auch in den sechziger Jahren war Hangar 5 scheinbar die Heimat des Cross Servicing Teams der Basis.

F-4F Phantom

© Helmut Richter 37+95 F-4F JG 71, Gütersloh (21.02.1977) Mit den Zusatztanks der "Wolkenmaus" 37+51 steht die 37+95 hier in winterlicher Sonne auf der Rampe. Die Luftwaffe erprobte verschiedene neue Luftkampf-Tarnschemen, die später als Norm 81A und B in die Geschichte eingingen. Weitere drei JG 71 Phantom waren an dem Tag in Gütersloh. Die 37+95 ging bei einer Kollision mit der 37+99 am 31.01.1985 verloren, ein Besatzungsmitglied kam dabei ums Leben.

© Günter Grondstein 37+95 F-4F JG 71, Gütersloh (21.02.1977) Eine von an dem Tag vier Phantom aus Wittmund hat sich hier am Ostkopf der 27 zum Start aufgestellt. Interessant ist hier der blau-weiß getupfte Zusatztank und das noch sehr große Geschwaderwappen. Der bunte Zusatztank gehörte ursprünglich zur 37+51, besser bekannt unter dem Namen "Wolkenmaus". Auf dem Taxiway folgt die Lightning T4 XM995/T der ansässigen No 92 Squadron.

Do28D-2 Skyservant

© Jeff Bell 58+99 Do28D-2 JG 71, Gütersloh (1980) Die Do28 des Jagdgeschwaders 71 bekamen den Titel "Ossi Airlines", so wie z. B. die Skyservant des JaboG 35 mit der Bezeichnung "Schinderhannes Airlines" flogen. Diese Maschine ging vermutlich auf die Philippinen, nach einer zivilen Nutzung in Deutschland als D-IBDE.

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