From Die Geschichte des Flugplatz Gütersloh

Visiting-Aircraft: JaboG 34 - German Air Force

Luftwaffe - Jagdbombergeschwader 34

Gastflugzeuge der Luftwaffe, Jagdbombergeschwader 34 (JaboG 34)

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P.149D

© Barry Flahey unid. P.149D JaboG 34, Gütersloh (1958) Sechs verschiedene P.149D taten beim Jagdbombergeschwader 34 von 1958 bis Anfang der siebziger Jahre Dienst. Bis 1967 flogen die Piaggios mit den taktischen Kennzeichen DD-389 bis 394.

© Barry Flahey unid. P.149D JaboG 34, Gütersloh (1958) Die erkennbaren Buchstaben "DD" auf dem Rumpf kennzeichnen diese Piaggio als eine Maschine des in Nörvenich aufgestellten JaboG 34. Erst 1959 verlegte der Verband nach Faßberg, ab 1959 nach Memmingen. Interessant ist die noch nicht vorhandene rundum verglaste Kuppel des Kontrollturms. Diese wurde erst 1960/61 installiert. Man behalf sich bis dahin mit dem ehemaligen Kontrollturm der alten deutschen Luftwaffe.

F-104G Starfighter

© Marcus Herbote 25+15 F-104G JaboG 34, Gütersloh (19.04.1985) Der Grund für die Landung dieses Memminger Starfighters an einem Freitag ist nicht bekannt. Vor der Landung machte die Maschine einen Overshoot mit eingefahrenem Fahrwerk. Am Montag danach landete der TF-104G 27+16 in Gütersloh, vermutlich hatte der Einsitzer technische Schwierigkeiten.

TF-104G Starfighter

© Marcus Herbote 27+16 TF-104G JaboG 34, Gütersloh (22.04.1985) Bis Oktober 1987 flog das Jagdbombergeschwader 34 die "104". Besonders in den siebziger und frühen achtziger Jahren verging kaum ein Tag ohne einen Starfighter im Gütersloher Luftraum! Die 27+16 flog lediglich vom 22.02.1985 bis 03.12.1985 beim JaboG 34 und wurde dann aus dem Dienst gezogen.

© Marcus Herbote 28+22 TF-104G JaboG 34, Gütersloh (23.06.1986) Der nachweislich letzte deutsche Starfighter auf Gütersloher Boden war die 28+22. Hier kommt sie an einem späten Montagnachmittag mit ca. 170 Knoten zur Landung auf die 09 herein. Ein tiefer Anflug war immer ein sicheres Zeichen für eine Landung, bei Durchstarts wurde fast immer deutlich höher angeflogen.

Tornado IDS

© Pete Webber 45+70 Tornado IDS JaboG 34, Gütersloh (05.10.1988) Im Oktober 1987 kam mit der 45+60 die erste der neuen Tornado IDS zum Verband. Die Sollstärke lag bei zunächst 38 Maschinen, davon besaßen vier Tornados eine Doppelsteuerung. Der Verband war anfangs, wie das JaboG 31 und 33 auch, mit der B61-M3-Sonderwaffe in der Strike-Aufgabe im Einsatz. Somit ist der 45+70 hier bei der mit Sicherheit ersten Landung eines Memminger Tornados in Gütersloh zu sehen!

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