From Die Geschichte des Flugplatz Gütersloh

Visiting-Aircraft: JaboG 36 - German Air Force

Luftwaffe - Jagdbombergeschwader 36

Gastflugzeuge der Luftwaffe, Jagdbombergeschwader 36 (JaboG 36)

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F-84F Thunderstreak

© W. Herbote unid. F-84F JaboG 36, Gütersloh (Juni 1965) Zwei F-84F Thunderstreak des Hopstener JaboG 36 starten in Gütersloh durch. Wie auch die Starfighter und Phantoms des Verbands in den späteren Jahren gehörten sie fast zum normalem Anblick in EDUO. Die Maschinen tragen jeweils nur einen Zusatztank, am gegenüberliegenden Pylon hätte die so genannte "Sonderwaffe" Platz gefunden!

F-104G Starfighter

© Erich Westersötebier 26+23 plus zwei F-104G JaboG 36, Gütersloh (November 1970) Drei Starfighter des Jagdbombergeschwaders 36 stehen zusammen auf der Runway. Das Geschwader hatte bis 1972 nur zwei Maschinen in nuklearer QRA-Bereitschaft, im Gegensatz zu vier F-104 bei den anderen Verbänden. Ab Anfang 1972 flog die Staffel ausschließlich in der konventionellen Angriffsaufgabe. Die 2. Staffel war dagegen immer mit konventionellen Angriffsausgaben betraut.

© Erich Westersötebier 26+36 F-104G JaboG 36, Gütersloh (November 1970) Mit dem Starfighter hatte die 1. Staffel des Jagdbombergeschwader 36 von 1967 bis 72 zwei Maschinen plus eine Reserve als nukleare QRA-Bereitschaft zu stellen. Bei dieser Maschine wird unter dem Rumpf ein Travel-Pod getragen. An dieser Stelle hätte im Ernstfall die taktische Nuklearwaffe bei den Maschinen der 1.Staffel gesessen. Die 26+36 stürzte am 9. März 1971 nach einem Kompressor-Stall im Tiefflug bei Hinnekamp (Nähe Damme) ab. Der Pilot konnte sich retten.

F-4F Phantom

© Christian Hölscher zwei unid. F-4F JaboG 36, Gütersloh (25.07.1984) Erst in den frühen achtziger Jahren wurde die Standardbelegung an Zusatztanks bei den deutschen F-4F-Verbänden aufgrund der besseren Manövrierfähigkeit von den zwei Flächenzusatztanks auf den Rumpfmitteltank geändert.

© Thomas Westhoff-Düppmann 37+01 F-4F JaboG 36, Gütersloh (01.10.1981) Die nach der Seriennummer erste F-4F der deutschen Luftwaffe war mit den Jahren mehrmals zu Besuch in Gütersloh. Manchmal kam es sogar vor, dass die Alarmrotte des JaboG 36 wegen eines Notfalls oder schlechtem Wetter in Hopsten nicht mehr landen konnte - wie in diesem Fall! Der "alternate Airfield" für die mit vier Sidewinder bestückten Phantom war dann fast immer Gütersloh.

© Thomas Westhoff-Düppmann 37+01 und 37+97 F-4F JaboG 36, Gütersloh (01.10.1981) Von April 1974 bis Juli 1976 wurde das JaboG 36 auf das Waffensystem F-4F Phantom II umgerüstet. Das erste Flugzeug war die 37+97, die am 4. Februar 1974 überführt wurde und hier als hintere Maschine dieser QRA-Rotte am Start steht.

© Christian Hölscher 37+03 F-4F JaboG 36, Gütersloh (04.12.1984) Die F-4F 37+03 ging am 31. August 1973 zusammen mit der 37+04, die dann an die TSLw 1 in Kaufbeuren abgegeben wurde, als erste Einsatzmaschine zum JG 71 in Wittmund. Anfangs diente sie dort noch der Ausbildung von technischem Personal. Später flog das Flugzeug einige Zeit beim JaboG 36. Bekannt wurde die 37+03 vor allem als Jubiläumsmaschine des JG 71 im Jahre 2009.

© Wilfried Zetsche 37+11 F-4F JaboG 36, Gütersloh (20.04.1990) Den meisten Spottern ist die 37+11 wohl eher als letzte Hopstener Bunte im Gedächtnis. Hier steht sie Mitte der achtziger Jahre noch in Gütersloh. Hopstener Phantom nutzten EDUO hin und wieder als Ausweichplatz. War in Hopsten die Bahn aus irgendeinem Grund gesperrt, landeten innerhalb kurzer Zeit sieben bis neun F-4F des JaboG 36 bei uns. Sogar beinahe tagtäglich sah man die F-4F aus Hopsten im Luftraum über EDUO oder sie kamen auch mal zum Durchstart runter. Die 37+11 war eine von neun F-4F am 19. April, die aber zum Start durch einen Defekt ausfiel.

© Christian Hölscher 37+25 F-4F JaboG 36, Gütersloh (24.07.1984) Zusammen mit einer weiteren Phantom wurde eine (simulierte) Fanghakenlandung abgebrochen und es kam zum Overshoot. Hier wird soeben das Fahrwerk und der Fanghaken wieder eingefahren.

© Markus Jakobsmeier 37+41 F-4F JaboG 36, Gütersloh (05.07.1983) Die Ein-Tanker-Konfiguration war in den achtziger Jahren eingeführt worden, weil die Manövrierfähigkeit der Phantom dadurch besser wurde und der Luftwiderstand sich in Grenzen hielt.

© Wilfried Zetsche 37+41 F-4F JaboG 36, Gütersloh (Mai 1984) Mit den Jahren wurden die Staffelwappen bei der Luftwaffe immer kleiner. Auch die taktischen Kennzeichen (Seriennummern) bekamen eine "Verkleinerungskur" - diese Maschine trägt freilich noch die alte Version der Kennzeichen!

© Thomas Westhoff-Düppmann 37+45 F-4F JaboG 36, Gütersloh (24.11.1983) Die Umrüstung des Jagdbombergeschwaders 36 vom Starfighter auf die Phantom fand im Zeitraum April 1974 bis Juli 1976 statt, der Verband erhielt aber erst im Februar 1975 seine erste F-4F. Am 1. April 1991 wurde das Geschwader dann zum JG 72.

© Thomas Westhoff-Düppmann 37+45, 37+77 und 38+33 F-4F JaboG 36, Gütersloh (24.11.1983) Vermutlich bat der Tower die drei Piloten, sich beim Start nicht direkt vor dem Fangnetz aufzustellen. Der starke Triebwerksschub konnte das Netz irreperabel beschädigen. Auf deutschen F-4-Fliegerhorsten war es sogar eine übliche Standardprozedur, den Nachbrenner erst zu zünden, wenn die Maschine die ersten Meter mit Trockenschub gerollt war, nur um den Asphalt nicht zu schädigen.

37+45 F-4F JaboG 36

© Markus Jakobsmeier 37+45 F-4F JaboG 36, Gütersloh (März 1984) Obwohl es wie eine Landung aussieht, war die 37+45 nur zu zwei Übungsanflügen auf der Basis, davon war eines ein Touch and go. An der linken Seite wird eine AIM-9L getragen.

© Thomas Westhoff-Düppmann 37+54 F-4F JaboG 36 Gütersloh (20.04.1982) Das große Geschwaderwappen der Phantom des JaboG 36 ist bemerkenswert, aber typisch für die 70er und 80er Jahre. Die 37+54 gehörte zu den ersten grauen F-4F des Hopstener Verbands.

© Wilfried Zetsche 37+54 F-4F JaboG 36, Gütersloh (20.04.1982) Nicht nur durch die Tarnung der F-4F erkennt man die Zeit, in der die Maschine aufgenommen wurde. Nach Indienststellung der Phantom bei der Luftwaffe war es üblich, das Muster mit zwei Zusatztanks zu fliegen. Erst Mitte der achtziger Jahre wechselte man auf die Ein-Tanker-Konfiguration und verbesserte so die Wendigkeit im Kurvenkampf und erhöhte die mögliche G-Belastung der Maschine.

37+65 F-4F JaboG 36

© Markus Jakobsmeier 37+65 F-4F JaboG 36, Gütersloh (05.07.1983) Fast täglich war mindestens eine Phantom des Hopstener Geschwaders im Gütersloher Luftraum. Wie das JaboG 35, welches so gut wie nie hier zu sehen war, hatte auch das JaboG 36 als Zweitrolle die Luftverteidigung wahrzunehmen und stellte von Zeit zu Zeit die QRA-Rotte.

© Wieland Stolze 37+73 F-4F JaboG 36, Gütersloh (August 1976) Besonders die Nähe zum Fliegerhorst Hopsten brachte die F-4F des JaboG 36 fast täglich in den Gütersloher Luftraum. Außerdem fungierte Gütersloh als Ausweichflugplatz für die deutsche Basis. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war das Geschwader erst zwei Jahre mit der Phantom im Einsatz.

© Thomas Westhoff-Düppmann 37+77 F-4F JaboG36, Gütersloh (24.11.1983) Mit einer AIM-9 Sidewinder am linken Pylon landet diese F-4F auf der 09. Das bekannte Geschwaderwappen mit dem Westfalenross erhielt der Verband, wie viele andere Geschwader auch, erst im Jahr 1963, nachdem es Ende 1962 durch den Führungsstab der Luftwaffe genehmigt worden war.

© Thomas Westhoff-Düppmann 37+77 F-4F JaboG 36, Gütersloh (24.11.1983) Nach Einführung der F-4F wurden jedem der vier Geschwader JG 71, JG 74, JaboG 35 und JaboG 36 feste Seriennummern zugewiesen. Später mischte sich im Rahmen längerer Wartungsintervalle und nach Totalverlusten der Bestand nach und nach.

© Klemens Hövel 37+77 F-4F JaboG 36, Gütersloh (11.05.1990) Die F-4F 37+77 war in den Jahren 1979 bis 1990 wenigstens sieben Mal in Gütersloh zu sehen. Von April 1974 bis Juli 1976 wurde der Verband auf das Waffensystem F-4F Phantom II umgerüstet. Das erste Flugzeug kam aber deutlich später, es war die 37+97, die erst am 4. Februar 1975 überführt wurde.

© Axel Saal 37+77 F-4F JaboG 36, Gütersloh (11.05.1990) Dieser Besuch mit anschließendem Weekendstop war scheinbar geplant und hatte seine Ursache nicht in einer gesperrten Landebahn in Hopsten. Erkennbar ist das an dem unter der linken Tragfläche getragenen Travel Pod. Zusammen mit der 38+49 war diese F-4F auf der Basis.

37+85 F-4F JaboG 36

© Markus Jakobsmeier 37+85 F-4F JaboG 36, Gütersloh (20.03.1985) Zwei Touch and go´s machte die 37+85 an diesem Tag. Erst im Mai 1984 hatte das Geschwader den Traditionsnamen "Westfalen" erhalten. Das in dieser Version kleine Geschwaderwappen zeigt das springende Westfalenross auf rotem und blauem Grund. Damit zeigte der Verband seine Verbundenheit zu Westfalen. Der blaue Grund stand immer für den Himmel und der rote Grund für die Erde des Landes.

© Pete Webber 37+90 F-4F JaboG 36, Gütersloh (20.01.1988) Wie auf so vielen Flightline-Aufnahmen sieht man auch hier einen Teil der Servicegeräte und Fahrzeuge. Diese F-4F trägt hier vier AIM-9L Sidewinder und den üblichen Zusatztank unter dem Rumpf - als Teil der Hopstener Alarmrotte! Diese Aufgabe hatte das Jagdbombergeschwader 36 hauptsächlich inne, wenn das JG 71 „Richthofen“ aus irgendeinem Grund nicht einsatzbereit war.

37+93 F-4F JaboG 36

© Markus Jakobsmeier 37+93 F-4F JaboG 36, Gütersloh (08.08.1983) Vom 1. Januar 1984 bis Februar 1995 bestand beim JaboG 36 eine so genannte 3. Fliegende Staffel, die Zentrale Ausbildungseinheit (ZAE). Die Aufgaben der ZAE waren vielfältig. So hatte sie in vier Lehrgängen pro Jahr die Europäisierung der F-4-Piloten aus den USA vorzunehmen sowie die Vergabe der Werkstattflugberechtigung durchzuführen. Dazu kam die Überprüfung aller Fluglehrer einmal im Jahr. Diese F-4F machte im Rahmen eines Ausbildungsfluges einen Touch and go.

© Thomas_Westhoff-Düppmann 37+97 F-4F JaboG 36, Gütersloh (01.10.1981) Die 37+97 war hier zusammen mit der 37+01 Teil der Hopstener Alarmrotte. Man erkennt sehr gut die vier scharfen AIM-9 Sidewinder. Gütersloh diente immer als Ausweichflugplatz für die Maschinen des JaboG 36.

© Thomas_Westhoff-Düppmann 37+97 F-4F JaboG 36, Gütersloh (01.10.1981) Die Tage der F-4F Phantom bei der Luftwaffe sind nach fast 40 Jahren im Einsatz nun gezählt. Der Fliegerhorst Hopsten wurde bereits Anfang 2006 geschlossen, das JG 71 in Wittmund wird im Juni 2013 die letzten F-4 aus dem Dienst nehmen.

© Rainer Mueller 37+97 F-4F JaboG 36, Gütersloh (01.10.1981) Nach einem kurzen Besuch in Gütersloh steht diese F-4F der Hopstener Alarmrotte am Start zur nicht weit entfernten Heimatbasis bereit. Ein Direktflug war in diesem Fall eher unwahrscheinlich, vermutlich flog die Besatzung eine normale einstündige Mission und landete dann wieder auf dem eigenen Fliegerhorst.

© Markus Jakobsmeier 37+97 F-4F JaboG 36, Gütersloh (22.01.1985) Das Abzeichen der 315Sqn war bei den JaboG 36 F-4F häufiger mal zu sehen. Die beiden Basen Twente und Hopsten halfen sich gegenseitig bei Startbahnreparaturen und nahmen die jeweils anderen Maschinen für mehrere Wochen bis zu einigen Monaten auf. Leider schlossen beide Fliegerhorste auch innerhalb kurzer Zeit. Interessant ist hier das fehlende Geschwaderwappen – eher selten bei der deutschen Luftwaffe. Am selben Tag waren noch zwei deutsche Fighter in Gütersloh: F-104G 26+70 des MFG 2 und die RF-4E 35+26 des AG 52.

© Christian Hölscher 38+01 F-4F JaboG 36, Gütersloh (06.08.1990) Diese Phantom landet mit einem gerade neu aufgebrachten Wappen in dem typischen Norm-81-Anstrich der achtziger Jahre. Später flog die Maschine (wie auch vielleicht zuvor) beim JG 74 in Neuburg/Donau.

© Thomas Westhoff-Düppmann 38+17 F-4F JaboG 36, Gütersloh (13.01.1982) Erst ab Mitte der achtziger Jahre gab man die Zweitanker-Konfiguration zugunsten der Eintanker-Ausführung bei den Jagd- und Jagdbombergeschwadern auf. Durch die höhere G-Belastung verbesserte sich die Manövrierfähigkeit im engen Kurvenkampf - für die F-4F eine wichtige Verbesserung, um überhaupt eine Chance gegen andere NATO-Jets bzw. die MiG-29 des Warschauer Paktes zu haben!

© Pete Webber 38+21 F-4F JaboG 36, Gütersloh (06.11.1985) Für die Hopstener Phantom war Gütersloh seit jeher der nächste Ausweichflugplatz. Dieser nahm nach einer Luftnotlage auf dem Fliegerhorst und der anschließenden Diversion immer bereitwillig Schwärme von vier bis elf Maschinen auf!

© Rainer Mueller 38+29 F-4F JaboG 36, Gütersloh (Juli 1985) Eine Phantom aus Hopsten landet bei Ostwind. Diese Maschine trägt das für damalige Verhältnisse noch recht junge graue Tarnkleid. Im Hintergrund sieht man einen Shelter der 4Sqn mit zwei Harrier GR3 und einem T4.

© Thomas Westhoff-Düppmann 38+33 F-4F JaboG 36, Gütersloh (24.11.1983) An dem Tage landeten die Hopstener mit drei Phantom in Gütersloh. Im Jahr 2013, knapp 30 Jahre (!) nach dem Entstehen dieser Aufnahme, gehörte die 38+33 zu dem letzten knappen Dutzend F-4F des Jagdgeschwaders 71 "Richthofen" in Wittmund!

© Thomas Westhoff-Düppmann 38+33 F-4F JaboG 36, Gütersloh (24.11.1983) Die 38+33 trägt hier noch eine makellose Norm-81-Tarnung (es gab Variante A und B), als sie in Gütersloh auf die 09 rollt. Im Jahr 2013 gehörte die Maschine zu den letzten aktiven 12 F-4F des JG 71 "Richthofen". Neben dem JaboG 36 war nur noch das JaboG 35 in Pferdsfeld in der Jagdbomberaufgabe im Einsatz.

© Klemens Hövel 38+49 F-4F JaboG 36, Gütersloh (11.05.1990) Vermutlich hatten Hopsten und Twente an diesem Freitagnachmittag bereits geschlossen und so landeten zwei F-4F mitsamt ihrer Travel-Pods geplant in Gütersoh und blieben über das Wochenende stehen. Die Piloten hatte es dann nur etwas weiter in die Heimat und ließen sich vermutlich abholen. Ab April 1991 hieß das JaboG 36 "Westfalen" dann JG 72 "Westfalen".

© Wilfried Zetsche 38+49 F-4F JaboG 36, Gütersloh (12.05.1990) Zwei Phantom des JaboG 36 stehen auf der Platte. Das Geschwader wurde am 1. April 1991 zum JG 72 und am 1. Februar 2002 schließlich zum Fluglehrzentrum F-4F. Als JG 72 hatte es zwei fliegende Staffeln und von 1991 bis 95 galt die Zentrale Ausbildungseinheit (ZAE) quasi als dritte fliegende Staffel. Diese beiden Maschinen blieben über das Wochenende.

© Pete Webber 38+69 F-4F JaboG 36, Gütersloh (06.11.1985) Das bekannte Wappen mit dem Westfalen-Ross erhielt das Geschwader erst im Jahr 1963. Im Januar 1985 erhielt der Verband dann den Beinamen „Westfalen“. Das Jagdbombergeschwader 36 wurde schließlich am 1. April 1991 umgegliedert und erhielt die neue Bezeichnung Jagdgeschwader 72 “Westfalen“.

© Pete Webber 38+73 F-4F JaboG 36, Gütersloh (20.01.1988) Die Basis konnte auch mit nur kurzer Vorwarnzeit mit jedem noch so besonderen Besucher fertig werden. So wurde nach der Landung der Hopstener QRA-Rotte mit ihren scharfen Sidewinder einfach das typische "Danger - Aircraft Armed" Schild am Heck der F-4F aufgestellt.

Do28D-2 Skyservant

© Erich Westersötebier 58+64 Do28D-2 JaboG 36, Gütersloh (September 1975) Eine Maschine der "Hopsten Airlines" (siehe die Aufschrift am Motor) schwebt in Gütersloh auf die 27 ein. Das Muster kam im Mai 1972 zum JaboG 36, anfangs wurden vier Maschinen als Ersatz für P.149D und Do27A übernommen. Anfang der achtziger Jahre halbierte man die Sollstärke wie bei allen anderen Geschwadern aus Kostengründen.

© Erich Westersötebier 58+64 Do28D-2 JaboG 36, Gütersloh (Februar 1977) Das knatternde Husten der beiden Boxermotoren der Skyservant im Landeanflug und im Lehrlauf erinnert ein wenig an das Fahrgeräusch des DDR-Trabant! Wenn die zusätzlichen Kosten durch Logistik, Ausbildung und Wartung nicht wären, wäre die Luftwaffe sicherlich froh, heute über ein ähnliches Verbindungsflugzeug zu verfügen.

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