From Die Geschichte des Flugplatz Gütersloh

Visiting-Aircraft: 702 Sqn - Royal Netherlands Air Force

Koninklijke Luchtmacht - 702 Squadron

Gastflugzeuge der Koninklijke Luchtmacht, 702 Squadron (702 Sqn)

700 Sqn | Übersicht | 131 EMVO

F-86K Sabre

© Günter Böckmann Q-277 F-86K 702Sqn Gütersloh (ca. 1961/62) Die F-86K wurde bei der KLu "Kaasjager" genannt und konnte zwei der neuen AIM-9 Sidewinder tragen. Die Q-277 flog zunächst bei der 700Sqn und dann bei der 702Sqn, der OCU, in Soesterberg. Die Niederländer hatten insgesamt nur drei Nachtjagdstaffeln, die 700, 701 und 702Sqn, allesamt mit der F-86K.

© Robert J. Ruffle via Collection Rob Breur, militaireluchtvaartnederland.nl Q-337 F-86K 702Sqn, Gütersloh (23.08.1960) Während eines Lunchstops steht die Q-337 zusammen mit der Q-273 der 700Sqn auf der Gütersloher Platte. Am Leitwerk erkennt man das Abzeichen der 702Squadron. Die Twenter Staffeln waren immer häufige Besucher der Basis.

© Robert J. Ruffle via Alan Lathan Q-337 F-86K 702Sqn, Gütersloh (23.08.1960) Im Gegensatz zu den Dänen, die die nur mit Raketenbewaffnung ausgerüstete F-86D flogen, hatten Frankreich, Norwegen, Italien, Deutschland und die Niederlande den Kanonenjäger F-86K im Einsatz, der dann später auch die ersten Versionen der AIM-9 Sidewinder tragen konnte. Die 702Sqn lag zunächst in Soesterberg, verlegte dann nach Twente und flog die F-86K von Dezember 1956 bis zur Auflösung am 1. April 1962. Rechts im Hintergrund kann man einige eingemottete Vampire bzw. Venom und Meteor erkennen.

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