From Die Geschichte des Flugplatz Gütersloh

Visiting-Aircraft: 1 TWU - Royal Air Force

Royal Air Force - 1 TWU

Gastflugzeuge der Royal Air Force, No 1 Tactical Weapons Unit (1 TWU)

TWCU | Übersicht | 2 TWU

Hunter T7

© Wieland Stolze XL587/86 Hunter T7 1TWU, Gütersloh (21.09.1979) Zwei Hunter T7 der 1TWU landeten an dem Tage in Gütersloh. Die Waffenausbildung in RAF Brawdy durchliefen alle zukünftigen Kampfpiloten der RAF und einige der Royal Navy. Anfang der achtziger Jahre wechselte die XL587 zur Laarbruch Station Flight.

© Wieland Stolze XL617/89 Hunter T7 1TWU, Gütersloh (21.09.1979) Die 1TWU verfügte in den siebziger und bis Anfang der achtziger Jahre eine gemischte Flotte von Hunter F6, FGA9 und T7. Anfangs waren auch einige FR10-Jagdaufklärer in Verwendung. Die Hunter T7 wurde aus aus F4 entwickelt, hatte aber die F6-Tragflächen mit dem Versatz der Vorderkante.

No 79 Squadron

Hunter FGA9

© Wieland Stolze XF435/L Hunter FGA9 1TWU, 79Sqn, Gütersloh (Juli 1976) Auch die XF435 gehörte vor ihrer Zeit bei der 229OCU und 1TWU zu den Hunter FGA9, die mit einem "full tropical kit" bei den Squadrons in Übersee, hier der 8 und 208Sqn, flogen. Zu der Modifizierung gehörte das Avon 207 Triebwerk, verstärkte innere Pylone, die Möglichkeit zur Aufnahme von Raketen an den äußeren Pylonen, ein Bremsschirm sowie Mündungsfeuer-Abweiser.

© Wieland Stolze XJ687/O und XJ688/B Hunter FGA9 1TWU, 79Sqn, Gütersloh (ca. 1979) Die Jagdbomberversion der Hunter, die FGA9, entstand aus dem Umbau älterer Varianten wie F6 oder FR10. Die XJ688 war unter der 26Sqn bis 1960 schon einmal in Gütersloh stationiert, als Tagjagdversion F6. Beide Maschinen flogen in den 60er Jahren bei der 208Sqn in RAF Khormaksar, im britischen Protektorat Aden. Man beachte die unterschiedlichen Roundels sowie Finflashs!

Jet Provost T4

© Jeff Bell XP547/03 Jet Provost T4 1TWU, 79Sqn, Gütersloh (ca. August 1980) Hier noch ohne die Roundels der 79Sqn, steht die XP547 als älteste aktive Jet Provost der RAF auf der Gütersloher Rampe. Diese J.P. hatte am 4. August 1961 ihren Erstflug, im März 1989 machte diese Version ihren letzten Flug.

© Thomas Westhoff-Düppmann XP547/03 Jet Provost T4 1TWU, 79Sqn, Gütersloh (09.11.1981) Bereits am 22.02.1962 ging diese Jet Provost als T4 in den Dienst der Trainingseinheiten. Vorne am Bug prangt das Wappen der 1TWU in Brawdy. Die Einfachheit der Konstruktion der Hunting Jet Provost half sicher auch dabei, dass diese Maschine noch heute als N547XP in Puerto Rico fliegt!

© Jeff Bell XP547/03 Jet Provost T4 1TWU, 79Sqn, Gütersloh (Mai 1982) Am Heck trägt diese Jet Provost das Wappen der Shadow-Squadron 79Sqn, an der Nase erkennt man das Wappen der 1TWU, RAF Brawdy. Dahinter steht die rot-weiße XR679/04 der Einheit - letztmalig in der Standard-Trainingsbemalung der RAF in Gütersloh. Die beiden J.P. waren vom 14. bis 21. Mai 1982 auf der Basis.

© Willy Metze XP547/03 Jet Provost T4 1TWU, 79Sqn, Gütersloh (09.05.1985) Besonders bei der Anfangsschulung von Jet-Piloten war die Hunting Percival Jet Provost äußerst effektiv und erfolgreich. Aus der J.P. entwickelte man die bewaffnete Strikemaster.

© Wilfried Zetsche XP547/03 Jet Provost T4 1TWU, 79Sqn, Gütersloh (04.10.1988) Hier steht eine Jet Provost T4 zusammen mit einer Hawk T1 der selben Einheit auf der Gütersloher Platte. Die J.P.'s der Einheit dienten u.a. als Refresher-Trainer für die auf Bodenpositionen in Gütersloh arbeitenden Soldaten mit Flugscheinen.

© Wieland Stolze XP564/04 Jet Provost T4 1TWU, Gütersloh (Mai 1980) Der Erstflug der XP564 fand am 12. Januar 1962 statt. Der Trainer flog nacheinander beim RAF College in Cranwell, bei der 3FTS in Leeming, der 6FTS in Finningley und kam genau 14 Jahre nach dem Erstflug zur 1TWU in Brawdy. Am 22. April 1982 stürzte sie nach dem Abreißen der Gas-Kabel zwischen Schubhebel und Triebwerk (!) in das Nant-Y-Moch Reservoir bei Llandeilo, Dyfed, die Piloten retteten sich mit dem Schleudersitz. Die altbekannte XR679 löste sie als „04“ schließlich ab.

© Wieland Stolze XP564/04 Jet Provost T4 1TWU, 79Sqn, Gütersloh (Dezember 1981) Die Tarnung dieser J.P. sieht noch recht frisch aus, regelmäßige Aufenthalte im Paintshop stellten ein entsprechendes Aussehen sicher. Die 1TWU verfügte neben Jet Provost zu diesem Zeitpunkt schon über die ersten Hawks und flog noch etwa ein Jahr die letzten Hunter F6, FGA9 und T7.

© Thomas Westhoff-Düppmann XR679/04 Jet Provost T4 1TWU, Gütersloh (14.05.1982) Die später in der normalen Grün-Grau-Tarnung fliegende Jet Provost T4 zeigt sich hier noch im rot-weißen Anstrich der Trainingseinheiten. Die Version T3 hatte erstmals Schleudersitze und ein stärkeres Armstong-Siddeley Viper Triebwerk sowie ein verkürztes Fahrwerk. Die ab 1961 ausgelieferte T4 unterschied sich von der Vorversion lediglich durch ein stärkeres Viper 11 Triebwerk mit 1.135 kg Schub, nur die T5 hatte Druckausgleich im breiteren Cockpit.

© Willy Metze XP679/04 Jet Provost T4 1TWU, Gütersloh (09.05.1985) Insgesamt wurden alleine von der Variane T4 ab 1961 198 Maschinen gebaut, zuvor nicht weniger als 210 T3 und danach 110 Flugzeuge der Version T5. Man kann sicher sagen, dass ganze Generationen von Flugschülern der britischen Streikräfte ihre "Schwingen" diesem Typ verdanken.

© Axel Saal XR679/04 Jet Provost T4 1TWU, 79Sqn, Gütersloh (03.10.1987) Am 2. Oktober 1987 kamen einige interessante Maschinen zum Families Day der 4Sqn. An diesem Tag wurde das 75-jährige Bestehen der Staffel gefeiert. Hier steht eine altehrwürdige J.P. T4 bei der 4Sqn.

© Pete Webber XR679/04 Jet Provost T4 1TWU, 79Sqn, Gütersloh (03.10.1987) Bevor diese Jet Provost im März 1989 von der 1TWU, 79Sqn an die 2School of Technical Training in Cosford ging, flog sie beim RAF College in Cranwell, beim College of Air Warfare in Manby und bei der School of Refresher Training in Leeming.

© Willy Metze XS178/05 Jet Provost T4 1TWU, Gütersloh (09.05.1985) Die 1TWU erhielt einige Jet Provost T4 aus den Flying Training Schools für die Schulung von Soldaten mit Flugschein, wie z. B. Air Traffic Controllern, die noch als Scheinerhalter weiter fliegen sollten. Zusätzlich sollten diese Controller aber auch die "Sicht der Dinge" von der "anderen Seite des Schreibtisches" aus sehen, von daher flogen sie als zweiter Mann im Cockpit einer J.P. mit, um die besondere Problematik, der Piloten zuweilen im Alltag unterliegen, mitzubekommen.

© Marcus Herbote XS178/05 Jet Provost T4 1TWU, 79Sqn, Gütersloh (Sommer 1985) Mehrmals im Jahr kam die 1TWU mit einigen Jet Provost nach Gütersloh, hauptsächlich um die in Stabspositionen arbeitenden Soldaten mit Flugschein in Übung zu halten. Diese hatten dann in den ein- oder zweiwöchigen Perioden Gelegenheit, auf der altehrwürdigen J.P. zu fliegen.

Hawk T1 / Hawk T1A

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XX159 Hawk T1A 1TWU, Gütersloh (Februar 1990) Unter den Flächen dieser Hawk hängen hier zwei ACMI-Pods. Im Februar 1990 waren zehn, an einem Tag sogar elf Hawk der 1TWU (79 und 234Sqn) zu einem großen DACT in Gütersloh. Am Mittwoch, den 7. Februar rollten interessanterweise alle elf Maschinen aufgrund einer Orkanwarnung in den Staffelbereich der 3Sqn, hatten sie doch vorher auf der Flightline gestanden.

© Stefan Köth XX159 Hawk T1A 1TWU, Gütersloh (Februar 1990) Die 1Tactical Weapons Unit gehört, wie so viele andere Einheiten auch, schon längst in das große Buch der Geschichte, wie auch der Fliegerhorst RAF Brawdy, deren Wappen sie hier trägt.

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XX198 Hawk T1A 1TWU, 79Sqn, Gütersloh (Februar 1990) Durch Hawker Siddeley entwickelt, wurde die Hawk später von BAC und später BAe gebaut. Die verwendeten Seriennummern liegen im Bereich XX154 bis 352. Diese Hawk war im Februar 1990 und außerdem während der Mai-Übung vom 14.-18. Mai auf der Basis.

© Markus Rüther XX198, XX261 plus eine unid. Hawk T1A 1TWU, 79/234Sqn, Gütersloh (Mai 1990) Drei der vier im Jahr 1990 an "Bold Gauntlet" teilnehmenden Hawks der 1TWU stehen zusammen auf der 27. Die beiden Hawks der 234Sqn waren die XX218 und XX303. Die letzte Korridorübung aller Zeiten machte besonders durch eine leicht erhöhte Teilnehmerzahl von sich reden.

© Wilfried Zetsche XX258 Hawk T1A 1TWU, 79Sqn, Gütersloh (04.10.1988) Für zehn Tage, vom 4. bis 14. Oktober, flogen Hawks der 1TWU aus RAF Brawdy im Oktober 1988 Einsätze von Gütersloh aus. So, wie es etwa dreimal pro Jahr geschah. Die J.P. der gleichen Einheit waren bereits seit dem 27. September auf der Basis.

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XX286 Hawk T1A 1TWU, 79Sqn, Gütersloh (April 1992) In den letzten Monaten des RAF-Flugbetriebs bis März 1993 nahmen die Besucherzahlen langsam ab. Die 1TWU gehörte immer zu den Einheiten, die die Basis regelmäßig besuchten.

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XX288 Hawk T1A 1TWU, 79Sqn, Gütersloh (April 1992) Vor einer landenden Hawk der 1TWU rollt ein Harrier GR7 nach einem Einsatz zurück in den HAS-Bereich. Es war einer der letzten Besuche der TWU in Gütersloh.

© Christian Hölscher XX316 Hawk T1A 1TWU, 79Sqn, Gütersloh (Mai 1984) Für die 79Sqn war ein Besuch in Gütersloh immer eine Rückkehr in die alte Heimat. Von 1951 bis 1954 hatte sie mit der Meteor FR9 bereits in Gütersloh gelegen. Die XX316 wurde am 27.08.1980 in den RAF-Dienst genommen. Der zweite Mann im Cockpit schaut hier interessiert zur Spotter-Brücke hinüber!

© Markus Jakobsmeier XX316 Hawk T1A 1TWU, 79Sqn, Gütersloh (11.05.1984) Die 1TWU läutete größere mehrwöchige Luftkampfübungen für gewöhnlich ein, später kamen Lightnings und/oder F-16 hinzu. Die Harrier waren aufgrund ihrer Wendigkeit gern gesehene Luftkampfgegner.

© Thomas Westhoff-Düppmann XX316 und XX351 Hawk T1 1TWU, 79Sqn und 234Sqn, Gütersloh (16.05.1984) Beide Einheiten der 1TWU stehen hier zusammen auf der Bahn, um ihren Aggressor-Einsatz für "Bold Encounter 1984" zu beginnen. Die beiden Squadrons wären im Ernstfall unter ihren Staffel-Bezeichnungen eingesetzt worden. Auch damals schon hat die RAF versucht, ältere und verdiente Squadrons am Leben zu erhalten.

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XX316 Hawk T1A 1TWU, 79Sqn, Gütersloh (Februar 1990) RAF Brawdy, Heimat der 1TWU, wurde nach Ende des kalten Krieges bereits am 1. Oktober 1995 geschlossen. Die Hawks und Jet Provost waren, wie früher schon die Hunter, regelmäßige Besucher in OWL.

© Markus Jakobsmeier XX318 Hawk T1A 1TWU, Gütersloh (04.10.1983) Für die Harrier der 3 und 4Sqn waren die wendigen Hawks der TWU´s in Brawdy und Chivenor ernstzunehmende Gegner. Derart tiefe Abflüge zu ihren DACT-Einsätzen waren bei Westwind sehr selten zu sehen.

© Marcus Herbote XX319 Hawk T1A 1TWU, 79Sqn, Gütersloh (April/Mai 1990) Vom 23.04. bis 04.05.1990 waren drei Hawk aus RAF Brawdy in EDUO und flogen zahlreiche Einsätze. Die Harrier waren zu diesem Zeitpunkt im "Feld".

© Andechs XX319 Hawk T1A 1TWU, 79Sqn, Gütersloh (April 1990) Oftmals wurde die Hawk mit nur einem Piloten geflogen - unter dem Rumpf trägt dieser Trainer den Kanonenbehälter. Als T1A war der Trainer ein äußerst wendiger und gefährlicher Luftkampfgegner.

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XX319 Hawk T1A 1TWU, 79Sqn, Gütersloh (April 1990) Das "A" in der Bezeichnung kennzeichnet die Hawk als modifizierte Variante, die zur Aufnahme von AIM-9 fähig ist. Zusammen mit den Tornado F3 bildeten diese Hawk die Luftverteidigung für die britischen Inseln in den achtziger Jahren.

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XX348 Hawk T1A 1TWU, Gütersloh (April 1988) Mit zwei ACMI-Pods landet diese Hawk der 1TWU in Gütersloh. Bei den Spottern waren diese Pods als "Sidewinder-Attrappen" bekannt.

© Martin Fox XX348 und XX199 Hawk T1 1TWU, Gütersloh (April 1988) Ab dem 18. April 1988 waren zwei Hawks der 1TWU für zwei Wochen zum DACT in Gütersloh. Hier werden die Flugzeuge gerade betankt, an manchen Tagen flogen die Trainer drei Einsätze. Im Hintergrund erkennt man einen Teil der für gewöhnlich vollen Flightline.

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XX348 Hawk T1A 1TWU, Gütersloh (Mai 1990) Die XX348 gehörte zu den letzten Hawks, die noch den neuen grauen Anstrich erhielt. Daher trägt das Flugzeug hier auch noch keine Staffelmarkierung der 79 oder 234Sqn. Beide Staffeln waren in den 50er Jahren in Deutschland stationiert. Die XX348 war vom 2. bis 4. Mai in Gütersloh.

No 234 Squadron

Hawk T1 / Hawk T1A

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XX190 Hawk T1A 1TWU, 234Sqn, Gütersloh (Dezember 1989) In Dienst gestellt am 2. Dezember 1977 flog das Flugzeug viele Jahre von der Basis RAF Brawdy innerhalb der 1TWU. Am 30.06.2008 ging diese Hawk bereits in den Store nach RAF Shawbury. Zusammen mit einer weiteren Hawk und sechs CF-18 der 1CAD nahm die Maschine an einem DACT in Gütersloh teil.

© Wieland Stolze XX193 Hawk T1A 1TWU, 234Sqn, Gütersloh (Mai 1986) Diese Hawk aus Brawdy trägt den Kanonenbehälter sowie die beiden Pylone für mögliche AIM-9 Sidewinder. In den Händen der 100Sqn berührte diese Hawk am 22. Oktober 1999 eine Eisenbahnbrücke (beim Tiefflug!) bei Shap in Cumbria und stürzte ab. Die beiden Piloten kamen ums Leben.

© Meinolf Krassort XX302 Hawk T1A 1TWU, 234Sqn, Gütersloh (April 1990) Hier eine Hawk T1A der 1TWU, 234Sqn aus Brawdy. Hawks der 1TWU kamen mehrmals im Jahr für ein oder zwei Wochen zum Detachment nach EDUO. Meistens waren dann auch einige Jet Provost T4 der 1TWU dabei. Die Hawks flogen häufig auch DACT-Missionen gegen die stationierten Harrier GR3.

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XX302 Hawk T1A 1TWU, 234Sqn, Gütersloh (Mai 1990) Nur 16 Jahre flog die XX302 bei der RAF, sie stürzte bereits am 26.05.1996 ab. Die RAF Station Brawdy ist auch bereits Teil der britischen RAF-Geschichte.

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XX317 Hawk T1A 1TWU, 234Sqn, Gütersloh (Februar 1990) in winterlicher Abendsonne und völlig ohne Außenlasten sieht man hier die XX317 der Shadow Squadron No 234. Am Bug sieht man das Wappen der No 1 Tactical Weapons Unit.

© Willy Metze XX339 Hawk T1 1TWU, 234Sqn, Gütersloh (09.05.1985) Auch RAF Brawdy, Heimat der 1TWU mit den Shadow Squadrons 79 und 234Sqn mit Hawk T1, ist bereits in das große Buch der Royal Air Force-Geschichte eingegangen. Und damit ist es nur einer der über 700 Militärflugplätze auf der britischen Insel der letzten 100 Jahre!

© Thomas Westhoff-Düppmann XX351 Hawk T1 1TWU, 234Sqn, Gütersloh (16.05.1984) Für das Waffentraining der britischen Piloten waren die beiden TWUs in Brawdy und Chivenor zuständig. Die Piloten kamen meistens direkt von der 4FTS in Valley, wo sie im Fortgeschrittenentraining auf der Hawk ausgebildet worden waren. Diese Hawk war ein Teilnehmer der jährlichen Mai-Übung. Im Gegensatz zur T1 war die T1A zum Abschuss der AIM-9 Sidewinder befähigt.

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