From Die Geschichte des Flugplatz Gütersloh

Visiting-Aircraft: 111 Sqn - Royal Air Force

Royal Air Force - No 111 Squadron

Gastflugzeuge der Royal Air Force, No 111 Squadron (111 Sqn)

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Lightning F6 der RAF 111Sqn

XR747/X Lightning F6 111Sqn

© Günter Kipp XR747/X Lightning F6 111Sqn, Gütersloh (August 1974) Selten genug flog eine einsitzige Lightning mit dem Code "X-Ray", da dieser eigentlich den Trainern und Squadron Hack's vorbehalten war. Diese Lightning F6 ist aber eine ganz besondere. Die 111Sqn flog offiziell nur die F3 und rüstete nie wirklich auf die F6 um. Nur im Zuge der bevorstehenden Umrüstung der 111Sqn auf die Phantom FGR2 ab September 1974 bekam die "Treble One" ab Mai 1974 für vier Monate drei Lightning F6, um die an die verbliebenen F6-Staffeln abzugebenden Piloten auf diese Version auszubilden. Es sollten die einzigen bleiben!

Lightning T5 der RAF 111Sqn

XS421/T Lightning T5 111Sqn

© Erich Westersötebier XS421/T Lightning T5 111Sqn, Gütersloh (Oktober 1973) Eine unterschallschnelle Lightning konnte die Strecke Wattisham-Gütersloh in ca. 30 bis 40 Minuten zurücklegen. Normalerweise flogen die Zweisitzer häufig ohne oder nur mit den Dummy-Lenkwaffen. Diese verbesserten die Manövrierfähigkeit aufgrund der zusätzlichen Leitflächen ein wenig. Die 111Sqn flog die Lightning von Dezember 1964 bis September 1974. Ab September 1974 bekam die Staffel dann die ersten der "neuen" Phantom FGR2 auf der Basis Coningsby.

XS421/T Lightning T5 111Sqn

© Erich Westersötebier XS421/T Lightning T5 111Sqn, Gütersloh (September 1974) Wenn auch diese Lightning T5 sicher etwas besonderes ist, die Maschinen im Hintergrund (links) sollte man nicht unerwähnt lassen: Die Fouga Magister der "Patrouille de France" auf der Durchreise in Gütersloh! Die Aufnahme entstand kurz vor der Abgabe der Lightning, die F3 flog bei der 111Sqn von 1964-74, die T5 von 1965 an. Am 30.09.1974 wurde die Einheit aufgelöst und später mit der Phantom FGR2 aufgestellt.

Phantom FG1 der RAF 111Sqn

© Pete Webber XV569/BQ Phantom FG1 111Sqn Gütersloh (14.10.1988) Ursprünglich für die Royal Navy gebaut und dort bei der 767 und 892Sqn im Einsatz, flog diese Phantom dann später bei der RAF und wurde von der 43 und 111Sqn in RAF Leuchars eingesetzt. Mit allen drei Zusatztanks und dem Travelpod sieht diese Phantom besonders schwer beladen aus.

XV574/Z Phantom FG1 111Sqn

© Erich Westersötebier XV574/Z Phantom FG1 111Sqn, Gütersloh (14.10.1988) Zu einem sehr seltenen Besuch landete diese Phantom der "Treble One Squadron" in RAF Leuchars zusammen mit der weniger bunt angemalten XV569/BQ morgens um 10.05 Uhr auf der Basis. Die F-4K wurde bei der Royal Air Force FG1 bezeichnet.

XV574/Z Phantom FG1 111Sqn

© Martin Fox XV574/Z Phantom FG1 111Sqn, Gütersloh (14.10.1988) Die selten in Gütersloh zu sehende "Treble One"-Squadron flog die Phantom FG1 (F-4K) von Januar 1978 bis Januar 1990. Bereits vorher, von Oktober 1974 bis Oktober 1979, setzte die Staffel bereits die Version FGR2 ein. Ab Juni 1998 flog die 111Sqn dann die Tornado F3.

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