From Die Geschichte des Flugplatz Gütersloh

Visiting-Aircraft: 19 Sqn - Royal Air Force

Royal Air Force - No 19 Squadron

Gastflugzeuge der Royal Air Force, No 19 Squadron (19 Sqn)

18 Sqn | Übersicht | 20 Sqn

Phantom FGR2 der RAF 19Sqn

© Wieland Stolze XV439/A Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (Dezember 1976) Am 1. Oktober 1976 reformierte sich die No19Squadron (Designate) an ihrem neuen Heimathorst Wildenrath neu. Die ersten Phantom FGR2 waren der Staffel bereits im September zugelaufen. Die Lightning-Komponente der 19Sqn löste erst zum 01.01.1977 in Gütersloh offiziell auf. Nur mit dieser kurzzeitigen doppelten Staffel-Existenz konnte die wichtige NATO-Assignierung auf einem wohlmöglich zukünftigen Kriegsschauplatz Deutschland gehalten werden. Die XV439 war zuvor bei der 14Sqn in Brüggen und der 2Sqn in Laarbruch im Einsatz.

XV439/A Phantom FGR2 19Sqn

© Erich Westersötebier XV439/A Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (Dezember 1976) Zur Auflösung der 19Sqn Ende Dezember 1976 kamen einige Piloten der 19(Designate)Sqn aus RAF Wildenrath mit der "neuen" Phantom FGR2 nach Gütersloh. Kurze Zeit operierten somit zwei Staffeln mit der selben Sqn-Number mit unterschiedlichen Typen von verschiedenen Basen quasi nebeneinander her.

XV497/A Phantom FGR2 19Sqn

© Thomas Westhoff-Düppmann XV497/A Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (16.04.1982) Vom 1. Oktober 1976 bis 9. Januar 1992 flog die 19Sqn mit der Phantom FGR2 von RAF Wildenrath aus in der Luftverteidigung. Die Maschine des CO der Staffel landet hier am ersten Tag der Korridor-Übung mit drei Zusatztanks und einem Travel-Pod.

XV497/A Phantom FGR2 19Sqn

© Wilfried Zetsche XV497/A Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (April 1982) Die anfängliche grau-grüne Tarnung behielten die Phantom bei den Fighter-Staffeln lediglich ca. sechs Jahre. Die "Alpha" kam als Dreitanker hier völlig ohne Bewaffnung zur Korridor-Übung, d. h. ohne die maximal möglichen vier Sidewinder, vier Skyflash und dem Unterrumpf-Kanonenbehälter. Die XV497 wurde am 22.09.1969 an die RAF ausgeliefert und trägt hier das Fähnchen des Wing Commanders an der Nase.

XV497/A Phantom FGR2 19Sqn

© Jeff Bell XV497/A Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (April 1982) Bei vielen Squadrons war die persönliche Maschine des Commanding Officers die Maschine mit dem Code "A" - wie hier. Bei anderen war der Staffelcode ein Teil der Initialien des CO. Neben drei Zusatztanks sieht man die Phantom mit einem Travel Pod unter der linken Fläche.

XV497/A Phantom FGR2 19Sqn

© Günter Grondstein XV497/A Phantom FGR2 19 Sqn, Gütersloh (April 1982) Die Phantom FGR2 des Commanding Officers der 19.Sqn. gehörte zu den Teilnehmern der Übung "Bold Encounter 1982". Wegen des Falkland-Konflikts wurde die Übung einige Wochen vorverlegt, so dass sie bereits im April stattfand.

XV430/A Phantom FGR2 19Sqn

© Wilfried Zetsche XV430/A Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (Mai 1989) Das Flaggschiff der 19Sqn landet hier während der vorletzten Mai-Übung auf der 09. Die Staffelstärke der beiden Wildenrath-Einheiten lag lediglich bei jeweils zehn Maschinen, daher wurden zwei FGR2 aus Wildenrath jedes Jahr durch vier Phantom der 56Sqn verstärkt.

XV480/B Phantom FGR2 19Sqn

© Wilfried Zetsche XV480/B Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (Mai 1982) Der erste Alarmstart mit einer Phantom FGR2 der 19Sqn fand am 31.12.1976 um 00.00 Uhr statt. Bis 1991 wurden beide Staffeln über 150 mal alarmiert. Die Staffelstärke der 19Sqn lag bis 1987 nur bei ca. zehn Phantom, erst danach wurden durch die Umrüstung von Phantom-Staffeln auf den Tornado F3 in Großbritannien weitere Maschinen frei. Der Bestand der Squadron wuchs zu dem Zeitpunkt auf 13-14 Jets an.

XV480/B Phantom FGR2 19Sqn

© Wilfried Zetsche XV480/B Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (Juli 1982) Als Teil eines DACT mit den Gütersloher Harriern flogen die FGR2 im Sommer 1982 fast ganz ohne Außenlasten. Nur ACMI-Pods wurden getragen, um die Ergebnisse der Luftkämpfe aufzuzeichnen. Die XV480 überlebte den kalten Krieg - bis zu ihrer Verschrottung im September 1991.

XV437/B Phantom FGR2 19Sqn

© Wilfried Zetsche XV437/B Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (Mai 1985) Die Wildenrather Squadrons teilten sich die Teilnahme an der Korridor-Übung, so war die 19Sqn nur alle zwei Jahre mit zwei Maschinen dabei. Dagegen stellte die 56Sqn aus Wattisham mit vier Phantom jeweils das Hauptkontingent.

XV462/B Phantom FGR2 19Sqn

© Thomas Westhoff-Düppmann XV462/B Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (Mai 1987) Kurz vor der Auflösung der beiden Phantom FGR2 Einheiten in Wildenrath ging die XV462 am 8. Januar 1991 durch Absturz verloren. Die 19Sqn befand sich auf einem APC in Akrotiri, die Phantom musste nach einem Kontrollverlust während einer Linkskurve wegen unkontrollierbarer Rollbewegungen von der Besatzung verlassen werden und stürzte 32 km südlich von Limassol ins Mittelmeer.

XV462/B Phantom FGR2 19Sqn

© Wilfried Zetsche XV462/B Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (Mai 1987) Mit gesetzten Landeklappen und Vorflügeln und in Startstellung stehenden Höherudern sieht man die "Bravo" der 19Sqn hier kurz vor dem Zünden der beiden Nachrenner. Aufgrund der großen Hitze rollten die Phantom immer ein kurzes Stück, bis die Nachbrenner zugeschaltet wurden. Auch für die deutschen F-4F galt diese Standardprozedur auf den deutschen Fliegerhorsten - Aufnahmen von im Stand stehenden F-4F mit eingeschalteten Nachbrennern gibt es daher nicht!

XV408/C Phantom FGR2 19Sqn

© Wilfried Zetsche XV408/C Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (Mai 1985) Die Wildenrather Staffeln nahmen an den Korridor-Übungen immer nur mit zwei Phantom teil. Die Staffelstärke lag bei beiden Einheiten nur bei ca. zehn Maschinen und sie hatten die QRA in Wildenrath zu stellen. Die 56Sqn stockte das Teilnehmerfeld dagegen großzügig auf.

XV408/C Phantom FGR2 19Sqn

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XV408/C Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (Mai 1985) Die 19Sqn war auch nach ihrer Verlegung von Gütersloh nach Wildenrath Ende 1976 ein häufiger Gast auf der alten Heimatbasis. Die Abkürzung FGR steht für Fighter - Ground Attack - Reconnaissance.

© Pete Webber XV408/C Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (Mai 1989) Ab dem Jahr 1989 bekam die Korridor-Übung im Hinblick auf Glasnost und der Entspannung zwischen NATO und Warschauer Pakt einen neuen Namen. So fand „Bold Gauntlet“ 1989 vom 19. bis 24. Mai statt und war damit um zwei Tage kürzer als in den vorangegangenen Jahren. Dieses lag hauptsächlich an dem deutschen Feiertag am Donnerstag der Woche. Die XV408 sieht man hier beim Rollen zum Stellplatz nach der Morgenmission.

XV408/C Phantom FGR2 19Sqn

© Wilfried Zetsche XV408/C Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (Mai 1989) Am 1. Oktober 1976 reformierte sich die No19Squadron (Designate) an ihrem zukünftigen Heimathorst Wildenrath neu. Die ersten Phantom FGR.2 waren der Staffel bereits im September zugelaufen. Erst am 01.01.1977 löste die 19Sqn in Gütersloh offiziell auf, sie hatte von dort aus seit September 1965 die Lightning F2 und F2A eingesetzt.

© Markus Jakobsmeier XV439/D und XV470/G Phantom FGR2 19Sqn Gütersloh (09.08.1983) Die graue Phantom machte bei der Landung durch einen gerissenen Bremsschirm von sich reden. Hier stehen die »Delta« und die »Golf« in unterschiedlichen Tarnfarben am Start. Phantom-Piloten rollten immer mit gezogenen Steuerknüppeln an – erkennbar an den auf Startstellung stehenden Höhenrudern.

XV474/F Phantom FGR2 19Sqn

© Wieland Stolze XV474/F Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (Mai 1977) Die Landungen der britischen Phantom erinnerten immer etwas an eine Trägerlandung, wenn sie mit großer Wucht aufsetzten. Meistens kamen sie nicht so tief herein wie die XV474 während der Korridor-Übung. Zu dem Zeitpunkt flog die 19Sqn noch kein Jahr die McDD Phantom.

XV400/F Phantom FGR2 19Sqn

© Erich Westersötebier XV400/F Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (April 1982) Im Jahr 1982 fand die Mai-Übung bereits im April statt. Die "Foxtrott" der 19Sqn rollt hier am Gütersloher Tower vorbei und hat hier einige Zuschauer. Auch bei den Soldaten von RAF Gütersloh war die Start- und Landephase beliebt und somit war nicht nur die alte Stahlbrücke am Crashgate 2 regelmäßig voller Augen- und Ohrenzeugen!

XV400/F Phantom FGR2 19Sqn

© Wilfried Zetsche XV400/F Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (Mai 1983) Die XV400 war gleich in mehreren Jahren bei der Korridor-Übung vertreten. Hier fotografiert beim Start auf der 27 im Jahr 1983, flog sie auch ein Jahr zuvor für fünf Tage Einsätze von Gütersloh aus.

XV400/F Phantom FGR2 19Sqn

© Wilfried Zetsche XV400/F Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (Mai 1983) Mit der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten am 3. Oktober 1990 wurde die Bundesrepublik souverän und so hatte die deutsche Luftwaffe für die Unverletzbarkeit des Luftraums selbst zu sorgen. Der letzte Alarmstart einer Wildenrather Phantom fand aber erst ein Jahr später am 2. Oktober 1991 statt. Die No19Sqn wurde schließlich am 31. Dezember des selben Jahres von ihren NATO-Aufgaben entbunden und neun Tage später aufgelöst.

XV400/F Phantom FGR2 19Sqn

© Ian Black XV400/F Phantom FGR2 19Sqn, Westfalen (ca. 1983/84) Zusammen mit einer weiteren Phantom der 19Sqn befindet sich die "Foxtrott" der 19Sqn gerade "Inbound to RAF Gütersloh". Wenige Jahre zuvor lag die Squadron noch auf der Basis.

XV465/F Phantom FGR2 19Sqn

© Marcus Herbote XV465/F Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (September 1989) Als Besucher des Families Day bei der 4Sqdn steht die Maschine abgestellt im Staffelbereich. Außerdem war ein Tornado F3 der 229OCU und eine 2TWU Hawk zu Besuch.

XV470/G Phantom FGR2 19Sqn

© Thomas Westhoff-Düppmann XV470/G Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (16.05.1984) Die Phantom war im Gegensatz zu ihrem Vorgänger in der britischen Luftverteidigung, der Lightning, viermal so stark bewaffnet, was man hier auch sieht. Vermutlich war die Maschine Teil der Battle Flight Wildenrath - hin und wieder nutzten diese QRA-Phantoms die alte Gütersloher Alarmstarthalle als Außenposten.

XV470/G Phantom FGR2 19Sqn

© Thomas Westhoff-Düppmann XV470/G Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (16.05.1984) In Battle-Flight Konfiguration mit vier Sidewinder, vier Skyflash und Kanonen-Pod rollt diese FGR2 während "Bold Encounter" zum Start. Während der Mai-Übung konnte das Wetter zuweilen schnell umschlagen, das Gewitter im Hintergrund zeigt dieses sehr gut.

XV442/H Phantom FGR2 19Sqn

© Thomas Westhoff-Düppmann XV442/H Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (Mai 1987) Die Phantom FGR2 mit der Seriennummer XV442 war bei zahlreichen Squadrons der Royal Air Force im Dienst. Interessant ist aber, dass sie im Laufe der Zeit nur wenige der 26 möglichen Buchstabencodes erhielt: Als "Echo" flog sie bei der 6Sqn und 23Sqn, als "Foxtrott" bei der 6Sqn und 29Sqn, als "Romeo" bei der 29Sqn und 41Sqn, als "Hotel" bei der 29Sqn, 19Sqn und 1435Flt sowie als "Bravo" bei der 19Sqn und "Uniform" bei der 228OCU.

XV496/J Phantom FGR2 19Sqn

© Thomas Westhoff-Düppmann XV496/J Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (Oktober 1981) Diese Phantom trägt noch die letzten drei Ziffern der Seriennummer am Radar Warning Receiver (RWR). Üblich war das eigentlich in den siebziger Jahren bei den meisten Phantom Recce- und Strike-Einheiten, weniger in den achtziger Jahren bei den Jagdstaffeln. Warum hier eine der als Decoy fungierenden ausgemusterten Lightning F2A (rechts im Bild) direkt an der Bahn stand, ist nicht bekannt. Vollbewaffnet mit je vier Skyflash und Sidewinder war diese FGR2 vermutlich ein Teil der QRA-Rotte Wildenrath.

XV422/J Phantom FGR2 19Sqn

© Wilfried Zetsche XV422/J Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (Mai 1985) Aus Gründen der Tarnung verlegte man die blau-weißen Karos, die einst an den Lightnings und Phantom sehr groß an den Lufteinläufen getragen wurden, an das RWR auf der Leitwerkspitze.

XT902/K Phantom FGR2 19Sqn

© Christian Hölscher XT902/K Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (Mai 1989) Wie fast in jedem Jahr gab es auch während "Bold Gauntlet 1989" die jährliche Fanghakenlandung, diesmal einschließlich des Ablassens von Kerosin. Die Vermutung liegt daher nahe, dass es sich doch um einen richtigen Notfall handelte! Das übliche Empfangskommitee sieht man in Bild 3, man beachte außerdem den funkensprühenden Fanghaken!

© Klemens Hövel XT902/K Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (30.06.1989) Zuweilen konnte es schon etwas eintönig werden, wenn mehrfach in einer Woche immer die selben Phantom der 19 und 92Sqn ihre Übungsanflüge machten. Der Hauptgrund lag natürlich darin, dass jede Staffel nur ein bis zwei FGR2 mit einer Doppelsteuerung hatten - alle trugen Seriennummern im Bereich XT---.

XV476/L Phantom FGR2 19Sqn

© Wilfried Zetsche XV476/L Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (Juli 1982) Als Gegner für die Harrier GR3 der 3 und 4Sqdn flogen die Wildenrather ohne Außenlasten, abgesehen von einem ACMI-Pod zur Aufzeichnung der Luftkampfdaten.

XV476/L Phantom FGR2 19Sqn

© Wilfried Zetsche XV476/L Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (Juli 1982) Als Teil des AN/AWG-12-Systems der F-4M kam das APG-59-Radar zum Einsatz. Dieses Puls-Doppler-Radar war fest mit dem AWG-12 Raketenkontrollsystem verbunden und wurde aus dem AN/AWG-10 der F-4J der U.S. Navy und dem AN/AWG-11 der Royal Navy entwickelt. Das Radar ermöglichte es der Besatzung, Lenkwaffen mit mittlerer Reichweite (BVR - Beyond visual Range) einzusetzen. Somit konnte die AIM-7E Sparrow Ziele in einer Entfernung von 40 Kilometern erfolgreich bekämpfen.

XV411/L Phantom FGR2 19Sqn

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XV411/L Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (ca. Mai 1988) Als Übung für die Feuerwehr landete während der jährlichen Mai-Übung üblicherweise eine der Phantom immer mit Fanghaken. Seltenener landete während des Jahres eine RAF-Phantom wegen eines tatsächlichen Notfalls mit Haken auf der Basis.

XV411/M Phantom FGR2 19Sqn

© Markus Rüther XV411/M Phantom FGR2 19Sqn, Gütersloh (1983) Im ursprünglichen Tarnschema kommt diese FGR2 nach einem Alarmstart in Wildenrath mit der vollen Bewaffnung ihres Kanonenbehälters, der vier Sidewinder und der vier Skyflash AAM zur Landung herein. Einige Male im Jahr diente RAF Gütersloh für die zwei Maschinen der Wildenrather QRA-Rotte oder gar zwei zusätzliche Maschinen als vorgeschobener Standort.

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