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Gastflugzeuge der Royal Air Force – No 2 Sqn

Swift FR5

© Jimmy Dunn WK277/N Swift FR5 2Sqn, Gütersloh (ca.1956) - Zu Besuch bei der 79Sqn war diese Swift der "Shiny Two" aus RAF Geilenkirchen. Lediglich zwei Staffeln der RAF flogen die Swift FR5 für einen Zeitraum von etwa vier bis fünf Jahren.

Phantom FGR2

© Sandy Wilson via Nigel Walpole XV417/E Phantom FGR2, XE625/I und XE605/O Hunter FR10 2Sqn Ostwestfalen (Anfang 1971) Ab 1. Dezember 1970 gab es eine 2(Phantom)Sqn in Brüggen. Bis März 1971 flog während der Aufbauphase die 2(Hunter)Sqn in Gütersloh weiter im RAF- und NATO-Auftrag. Erst im Mai 1971 verlegte die 2Sqn dann von Brüggen nach Laarbruch. Hier trifft Sandy Wilson in der Phantom zwei seiner alten Kollegen in ihren FR10.

© Archiv W. Stolze XV468/N Phantom FGR2 2Sqn, Gütersloh (Juli 1975) Als einer der Flying-Display-Teilnehmer zur Air Show 1975 steht diese "cleane" FGR2 hier am Start. Die 2Sqn befand sich bereits kurz vor der Umrüstung auf den Jaguar GR1.

Archiv Wilfried Zetsche XV468/N Phantom FGR2 2Sqn, Gütersloh (Juli 1975) Völlig ohne Außenlasten nahm die "November" der 2Sqn am Flying Display der Air Show 1975 teil. Die Staffelstärke der 2Sqn in Laarbruch und der 14, 17 und 31Sqn in Brüggen lag bei zehn Phantom. Die 2Sqn flog die Phantom von 1971 bis 1976.

© W. Stolze XV439 Phantom FGR2 2Sqn, Gütersloh (August 1975) - One of many emergency landings through the years at Master Diversion Airfield RAF Gütersloh.

© W. Stolze XV439/R Phantom FGR2 2Sqn Gütersloh (13.08.1976) In typischer Recce-Konfiguration landet die "Romeo" hier in Gütersloh. Im Hintergrund erkennt man die zukünftigen Shelter für die Harrier Force. Die Aufgabe des schweren Aufklärers wurde nur kurzeitig von dem Muster durchgeführt.

© E. Westersoetebier XV470/W Phantom FGR2 2Sqn Gütersloh (Juli 1973) Die jüngsten Tarnungsvorschriften in den frühen siebziger Jahren machten kurzzeitig auch nicht vor den Staffelmarkierungen der 2Sqn halt, wie man hier sieht. Kurze Zeit später kehrte das Weiß jedoch zurück.

Jaguar GR1

© Holger Hartwig unid. Jaguar GR1 2Sqn, Gütersloh (10.07.1987) Am 13. Mai 1912 wurde die 2Sqn in Farnborough gegründet. Zum 75ten Bestehen der Staffel flogen im Juli 1987 acht Jaguar GR1 und ein T2 (dritte Maschine von rechts) diese große "2" über Gütersloh und über alle anderen Basen, wo die Staffel einst stationiert war.

© Erich Westersötebier XZ112/G Jaguar GR1 2Sqn, Gütersloh (Dezember 1976)

© E. Westersoetebier XZ103/I Jaguar GR1 2Sqn, Gütersloh (Dezember 1977) Im Dezember 1977 konnte dieser neue Jaguar GR1 (XZ103/I) der 2Sqn aus Laarbruch von Erich Westersötebier fotografiert werden. Im Hintergrund steht noch eine RAF Hercules C1 im braunen Tarnkleid.

© Jeff Bell XZ110/J Jaguar GR1 2Sqn Gütersloh (September 1980) Als einer der letzten Jaguar der 2Sqn trug die XZ105 noch ihren Buchstabencode aus den 70er Jahren. Die Maschine kollidierte am 16.06.1983 mit der XZ105.

© E. Westersoetebier XZ108/W Jaguar GR1 2Sqn, Gütersloh (Dezember 1977) Three Jaguars of 2Sqn on the apron at RAF Gütersloh. In the beginning the Jaguars of 2Sqn had letter codes which were replaced by number codes (ranging from 19 to 34) in the early eighties.

© Clive Brooks Collection via twosqnassoc.co.uk XZ362/19 Jaguar GR1 2Sqn, Gütersloh (25.11.1977) Hier sieht man einen Jaguar GR1 der 2Sqn bei einer Notlandung in Gütersloh! Das Bild entstand aus der begleitenden Maschine heraus. Flying Officer Gary Smith brachte den Jaguar trotz eines totalen Hydraulikausfalls sicher auf die Erde!

© Jeff Bell XZ362/19 Jaguar GR1 2Sqn Gütersloh (September 1980) Besonders in den Anfangzeiten flogen neue Kampfflugzeugtypen oftmals ohne Außenlasten. Zum Einen, um die Piloten langsam an die verschiedenen Flugverhalten bei Außenlasten zu gewöhnen, zum Anderen, weil Zusatztanks noch nicht immer zu Beginn vom jeweiligen Hersteller geliefert wurden und das Waffentraining erst viel später begann.

© Jeff Bell XZ101/20 und XZ104/24 Jaguar GR1 2Sqn Gütersloh (März 1983) Übungsanflüge waren in Gütersloh häufig und täglich zu sehen. Oftmals wurden dabei neue RAF Junior-Pilots in die örtlichen Gegebenheiten und die Einsatzverfahren des neuen Musters eingewiesen. Häufig wurden sie dabei sogar vom Commanding Officer oder ihrem Flight Commander in der Führungsmaschine begleitet.

© Mario Nowak XZ101/20 Jaguar GR1 2Sqn Gütersloh (28.04.1986) Die Maschine des Commanding Officers der 2Sqn startet hier zu einem neuen Aufklärungseinsatz. Die Staffelstärke der 2Sqn lag für gewöhnlich bei 16 Maschinen.

© Mario Nowak XZ366/22 Jaguar GR1 2Sqn Gütersloh (1985) Für die taktische Aufklärung im Tiefflug war der Sepecat Jaguar gut ausgerüstet, bei seinen Piloten war das Flugzeug äußerst beliebt. Beim Start war der Jet eher etwas schwerfällig, aber einmal in der Luft, gehörte er zu den besten Jagdbombern seiner Zeit. Auch im Golfkrieg bewährte sich der Jaguar außerordentlich.

© W. Stolze XZ366/22 Jaguar GR1 2Sqn, Gütersloh (Juli 1987) Die "Shiny Two Squadron" aus Laarbruch kam regelmäßig mit einer oder zwei Jaguar zur Landung herein. Die Zweisitzer sah man meistens nur bei Übungsanflügen ohne anschließende Landung.

© Jeff Bell XZ105/25 Jaguar GR1 2Sqn Gütersloh (September 1980) Vier "cleane" Jaguar GR1 der 2Sqn an einem Tag sieht man vermutlich eher selten. Kurz nach Einführung der Zahlencodes kann man die "25" der 2Sqn auf der Gütersloh Platte erkennen.

© Pete Webber XZ361/25 Jaguar GR1 2Sqn Gütersloh (1986) Ungewöhnlich für diesen Jaguar ist zweifellos, dass er ohne sein Haupt-Arbeitsmittel unterwegs ist, der Recce-Pod glänzt durch Abwesenheit!

© Mario Nowak XZ361/25 Jaguar GR1 2Sqn Gütersloh (ca. 1986) Seit jeher trugen die Maschinen der „Shiny Two Squadron“ ihre Staffelcodes innerhalb eines Dreiecks am Leitwerk. Bei Hunter FR10, Phantom FGR2 und später Tornado GR1A wurden aber Buchstaben im Gegensatz zu den Ziffern beim Jaguar (Zahlen-Bereich 19 bis 34) getragen.

© Jeff Bell XZ106/26 Jaguar GR1 2Sqn Gütersloh (September 1980) Der Pilot hat hier seine Ausrüstung am Staurohr aufgehängt. Alternativ eigneten sich auch die Waffenstationen oder Zusatztanks dazu - meistens waren diese auch weitaus stabiler!

© Mario Nowak XZ109/29 Jaguar GR1 2Sqn Gütersloh (1985) Als taktischer Aufklärer war der Sepecat Jaguar sehr gut geeignet. Waren die beiden Adour-Triebwerke in großen Höhen eher zu schwach, verhalfen sie der Maschine im Tieflug zu hervoragenden Leistungen. Im Golfkrieg hatte der eigentlich schon kurz vor der Ablösung stehende Jaguar seine Feuertaufe, die er mit Bravour bestand.

© Christian Hölscher XZ109/29 Jaguar GR1 2 Sqn, Gütersloh (17.04.1985) Bestes Aufklärungswetter für diesen startbereiten Jaguar der 2Sqn, der zusammen mit der XZ365/33 in EDUO war. Für ihre Aufklärungsaugabe erhielten die britischen Jaguar GR1 den EMI Recce Pod, der mit einer Vielzahl verschiedener Kameras bestückt werden konnte. Der 5,80m lang Behälter wurde unter dem Rumpf getragen und war für eine maximale Fliehkraft von 4,5G ausgelegt. Darüber hinaus konnte eine Kamera in der Nase untergebracht werden. Im Hintergrund rollt eine von vier NF-5A (K-3067) der 314Sqn, die an dem Tag Gütersloh besuchten, aus dem leeren Shelterbereich der 4Sqn zum Start, die zu der Zeit im Feld lag. Weitere Gäste an dem Tag waren: zwei dänische Draken, eine KLu F-16B, zwei NF-5 der 316Sqn, zwei belgische Mirage 5 und eine RF-4C aus Zweibrücken!

© Mario Nowak XZ109/29 Jaguar GR1 2Sqn Gütersloh (26.09. 1985) Meistens legten die Piloten der RAF Jaguar in Gütersloh immer einen tiefen Start hin. Die 2Sqn flog den Jaguar von Oktober 1976 bis September 1988 und gilt als erste Squadron der Royal Air Force, die Flugzeuge betrieb.

© W. Stolze XZ113/30 Jaguar GR1 2Sqn, Gütersloh (Datum unbekannt) This Jaguar of No2Sqn carries two CBLS (Carrier Bomb Light Stores) instead of the usual recce-pod.

© Thomas Westhoff-Düppmann XZ111/31 Jaguar GR1 2Sqn Gütersloh (17.12.1981) Die 2Sqn kam auch mal nur auf einen Übungsanflug vorbei. Ungewöhnlich ist hier, dass der Jaguar nur den Recce-Pod ohne die beiden 1.200 Liter Zusatztanks unter den Tragflächen trägt.

© Harald Vogt XZ111/31 Jaguar GR1 2Sqn, Gütersloh (ca. 1985)

© A. Saal XZ112/32 Jaguar GR1 2Sqn, Gütersloh (Mai 1983) Der wesentlich leichtere und für den Tiefflug besser geeignete Jaguar GR1 löste die schwere Phantom FGR2 im Jahr 1976 bei den Aufklärer-Staffeln No2 und No41Sqn ab.

© Mario Nowak XZ365/33 Jaguar GR1 2Sqn, Gütersloh (ca. 1984) Neben den Fotos, die ein Jaguar-Pilot der 2Sqn bei seinen Aufklärungseinsätzen machte, waren auch visuelle Beobachtungen von großem Nutzen. Diese flossen immer auch in die Einsatz-Berichte mit ein. Die XZ365 stürzte am 9.Juli 1985 ab.

Jaguar T2

© Axel Saal XX843/T Jaguar T2 2Sqn, Gütersloh (November 1979) Völlig ohne die Außenlast der üblichen Zusatztanks landet die XX843 der 2Sqn hier auf der 09. Man erkennt hier das stabile Fahrwerk, mit dem ohne Weiteres Landungen auf Rasen möglich sind. In Gütersloh rollte wenigstens einmal ein Jaguar der 2Sqn über einen eigentlich für die Harrier reservierten Gras-Taxiway.

© E. Westersoetebier XX147/II Jaguar T2 2Sqn Gütersloh (Dezember 1976) Im Hintergrund dieses damals relativ neuen Jaguar T2 sieht man einen Wessex der 18Sqdn davon schweben. Der Trainer trägt drei Zusatztanks.

© Mario Nowak XX843/33 Jaguar T2 2Sqn Gütersloh (02.05.1986) Die Durchstarts der Zweitsitzer liefen meistens immer in einer Höhe ab, wo man kaum noch etwas an der Maschine erkennnen konnte. Unzählige Jaguar blieben deshalb, besonders bei schlechtem Wetter, bei ihren Übungsanflügen unidentifiziert.

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