Gastflugzeuge der Royal Air Force – No 23 Sqn
Lightning F6/F3
© Erich Westersötebier XS936/B Lightning F6 23Sqn, Gütersloh (July 1974) In May 1967 23 Sqn at RAF Leuchars accepted the delivery of it's first Lightning F6. This aircraft carries two Red Top Missiles the white markings shows the position of the AVPIN Starterfuel. Later XS936 served with 5 and 11 Sqn.

© E. Westersoetebier XS937/C Lightning F6 23Sqn, Gütersloh (September 1969) Ganze neun Einsatzstaffeln mit der Lightning hatte die RAF in Spitzenzeiten. Davon lagen zwei in Deutschland, eine im Mittelmeer, eine in Fernost und ganze fünf blieben zum Schutz der britischen Insel übrig.

© E. Westersoetebier XR760/H Lightning F6 23Sqn Gütersloh (September 1969) Von Mai 1967 bis Ende Oktober 1975 flog die 23Sqn die Lightning F6. Die Staffel lag mit dem Muster ausschließlich im schottischen Leuchars und war daher nicht allzu häufig in Gütersloh anzutreffen.
© Erich Westersötebier XS935/J Lightning F6 23Sqn, Gütersloh (ca. 1973) For the trip from Leuchars to Gütersloh 23Sqn often used the overwing tanks with a capacity of 1.181 litres each. So with a maximum of 8.930 litres of fuel on board the direct trip was no problem. 23Sqn flew the F3 from 1964 until 1967 before converting to Lightning F6 which were in use untilOctober 1975.
Archiv Wilfried Zetsche XR756/M Lightning F6 23Sqn, Gütersloh (Juli 1974) Lediglich knapp fünf Jahre, von September 1971 bis Juni 1976, setzte die 23Sqn die Lightning F6 ein. Diese Maschine trägt die Red Top Lenkwaffen, die zwar moderner als die infrarotgelenkten Firestreak waren, aber nicht gerade zuverlässiger. Im Gegensatz zur zielverfolgenden Firestreak, war die radargelenkte Red Top dazu bestimmt, die Ziele auf Kollisionskurs fliegend zu vernichten.

© E. Westersoetebier XP751/Q Lightning F3 23Sqn, Gütersloh (Juni 1975) Da die Lightning F3 keine Kanonenbewaffnung hat, landet die "Quebec" der "Eagles" hier völlig ohne Bewaffnung auf der Gütersloher 09.
Lightning T5

© E. Westersoetebier XS421/S und XS419/T Lightning T5 23Sqn, Gütersloh (December 1974) - 100% of No 23 Squadron's T-Bird-fleet on runway 27 at RAF Gütersloh.
© Erich Westersötebier XS421/S Lightning T5 23Sqn, Gütersloh (December 1974)

© E. Westersoetebier XS419/T Lightning T5 23Sqn, Gütersloh (Dezember 1974) Ende 1974 war die Leuchars TFF bereits aufgelöst worden und die 23Sqn hatte ihre zweite Lightning T5 erhalten. Beide Maschinen waren im Winter 1974 in Gütersloh zu Besuch.

© E. Westersoetebier XS417/Z Lightning T5 23Sqn, Gütersloh (27.06.1975) Lightnings T5 of the UK-based Squadrons were always welcome visitors at RAF Gütersloh. No 23 Squadron was equipped with Lightnings until 31.10.1975 before the unit received Phantom FGR2.
Phantom FGR2
Archiv Christian Hölscher XV406/A Phantom FGR2 23Sqn, Gütersloh (01.05.1981) Ankunft zur jährlichen Korridorübung am Feiertag "Tag der Arbeit". Im kalten Krieg wurde auch an Feiertagen geflogen, dementsprechend hoch war an solchen Tagen der Andrang der "Touristen" auf der Brücke und in der Einflugschneise der 09. Im Jahr 1981 nahmen drei FGR2 der 92Sqn, zwei der 23Sqn und eine der 29Sqn teil.
© Thomas Westhoff-Düppmann XV499/U Phantom FGR2 23Sqn, Gütersloh (Mai 1981) Im November 1975 bekam die 23Sqn in Coningsby die Phantom FGR2 zugewiesen, am 25.02.1976 verlegte die Staffel nach Wattisham. Dort löste man die Einheit am 30. März 1983 auf, nur um sie in Port Stanley auf den Falkland Inseln erneut aufzustellen. Ende Oktober 1988 bekam die 23Sqn als 1435Flt einen neuen Namen und verschwand als Phantom-Einheit. Aufnahmen von Phantom FGR2 der 23Sqn auf NATO-Basen in Europa sind daher immer selten gewesen.
© Thomas Westhoff-Düppmann XV420/W Phantom FGR2 23Sqn, Gütersloh (Mai 1981) Unter den Augen des Controllers im allgegenwärtigen Starter-Caravan landet diese Phantom FGR2 der selten in Gütersloh landenden 23Sqn, damals noch in Wattisham stationiert. Im Jahr 1983 verlegte die Einheit nach Port Stanley.
© Thomas Westhoff-Düppmann XV420/W Phantom FGR2 23Sqn, Gütersloh (Mai 1981) Ab dem 1. Mai kam die "Whiskey" der 23Sqn zu den Korridor-Übungsteilnehmern hinzu. Hier geht die Maschine zusammen mit einer FGR2 der 92Sqn an den Start.
Tornado F3

© H. Feldmann ZE810/EN Tornado F3 23Sqn, Gütersloh (08.11.1990) Die 23Sqn fliegt heute seit vielen Jahren schon die Sentry AEW1 und hat sich längst von Fighter-Operationen verabschiedet. Im November 1990 war die ZE810 einer der Teilnehmer an einer DACT-Übung in Gütersloh.
© Marcus Herbote ZE250/EQ Tornado F3T 23Sqn, Gütersloh (18.10.1990) Als Vorbesuch für das Luftkampftraining vom 6. bis 13. November 1990 mit der 23Sqn war dieser F3T der Staffel aus RAF Leeming in Gütersloh. Die vier Tornado (plus eine Maschine der 11Sqn) standen bei der 3Sqn und waren im Gegensatz zur "EQ" clean im Einsatz. Die Nachbrenner des mit zwei 2.250 Liter Zusatztanks besonders schweren Tornado sind hier noch gezündet!
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