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Gastflugzeuge der Royal Air Force – No 5 Sqn

Javelin T3

© Günter Böckmann XH393/T3 Javelin T3 5Sqn Gütersloh (ca. 1963/64) Jede der Javelin-Staffeln hatte neben 13 bis 16 Einsatz-Maschinen einen Trainer im Bestand. Bei der 5Sqn versah die Bodencrew die Maschine mit dem Code „Tango“ aufgrund der Bezeichnung T3 mit einer zusätzlichen „3“ hinter dem „T“. Der Javelin Trainer hatte keine Ventral Tanks unter dem Rumpf, verfügte nicht über ein Radar und war von April 1960 bis Oktober 1965 im Einsatz bei der 5Sqn. Hier sieht man die T3 beim Westwind-Anflug auf der Gütersloher Seite der Basis, die Straße war zu diesem Zeitpunkt noch nicht asphaltiert, der Zaun war nur eine Notlösung und man kam noch nah an den Aufsetzpunkt heran.

Lightning F6/F3

© E. Westersoetebier XS936/AB Lightning F6 5Sqn, Gütersloh (02.10.1987) Einer der Teilnehmer am Families Day bei der 4Sqn war diese Lightning F6 der 5Sqn. Noch im selben Jahr wurde die Squadron aufgelöst und anschließend auf den Tornado F3 umgerüstet.

© W. Zetsche XS936/AB Lightning F6 5Sqn, Gütersloh (02.10.1987) Diese Lightning F6 der "Fighting Fifth" steht auf einem Taxiway im Shelterbereich der 4Sqn. Später wurde sie an einen anderen Platz gezogen.

© Wilfried Zetsche XS936/AB Lightning F6 5Sqn, Gütersloh (03.10.1987) Heute würde sich wohl jeder Organisator eines Families Day über diese Teilnehmer in dieser Anzahl freuen. Drei Harrier der 233OCU, zwei niederländische F-16, zwei französische Mirage 5F, ein Jaguar der 2Sqn, ein Tornado der 20Sqn, zwei Lightning der LTF und 5Sqn, eine Phantom der 92Sqn, eine Hawk der 2TWU, eine Jet Provost der 1TWU und eine kanadische CF-18B waren willkommene Besucher. Es war gleichzeitig der letzte Besuch einer Lightning der 5Sqn, Ende 1987 wurde die Einheit aufgelöst.

© Christian Hölscher XR761/AC Lightning F6 5Sqn, Gütersloh (August 1983) Vom 25. bis 31. August 1983 flogen zwei Lightning F6 der 5Sqn mit den beiden Harrier-Squadrons Luftkampfmanöver. Während der gesamten Zeit herrschte tolles Wetter und Ostwind. Am Montag, dem 29.08.1983 war Bank Holiday, da tat sich auf der Basis wie üblich nichts.

© Christian Hölscher XR759/AH Lightning F6 5Sqn, Gütersloh (August 1983) Vom 26. bis 30. August 1983 flogen zwei Lightning F6 der 5Sqn gegen die Harrier das bekannte DACT. Zusammen mit der "AH" war die XR761/AC dabei und beide Lightning trugen die Red Top LFK an der Nase. Während des Bank Holidays am 29. August ruhte der Flugbetrieb komplett.

© Marcus Herbote XR758/AH Lightning F6 5Sqn Gütersloh (18.04.1985) Die 5Sqn war bis 1965 mit der Javelin FAW9 in RAF Geilenkirchen stationiert und für die Luftverteidigung der 2ATAF zuständig. Danach bekam die Einheit die Lightning F6 in Binbook zugewiesen und war eine von fünf für die britische Insel in der Luftverteidigung zuständigen Staffeln.

© M. Herbote XR758/AH Lightning F6 5Sqn, Gütersloh (18.04.1985) Zum Luftkamptraining kamen auch die 5 und 11Sqn aus Binbrook nach EDUO, um gegen die wendigen Harrier DACT zu üben. Schließlich lag das Gütersloh Harrier Wing an vorderster Front! Hier steht die F6 XR758/AH auf Bahn 09. Rechts steht übrigens der allgegenwärtige Starter Caravan.

© Marcus Herbote XS899/AJ Lightning F6 5Sqn, Gütersloh (22.03.1985) Häufig kamen die Binbrooker Lightnings an Freitagen zu zweit nach Gütersloh, wie auch diese F6. Oft wurden sie dann beim Überfliegen der Basis in 10.000 bis 15.000 Fuß durch uns Spotter endeckt, insbesondere, wenn sich die Maschinen vor einer Hochnebeldecke abhoben. Nach einer Linkskurve und dem Sinkflug auf Platzrundenhöhe waren die Lightnings dann wenige Minuten später im Landeanflug. Bei Ostwind gab es diese "Vorwarnung" nicht, die Freude war aufgrund der besseren Fotomöglichkeiten ungleich höher!

© D. Lohmeyer XS935/AK Lightning F6 5Sqn, Gutersloh (12/13.06.1987) On June, 13th of 1987 Lightning F6 "Alpha Kilo" of 5Sqn left Gutersloh for the Air Show at Skrydstrup. After take off the aircraft stayed very low just to turn into a steep climb! In the background you can see a Bf.109 of MBB performing a fly-by.

© Archiv Herbote XS935/AK Lightning F6 5Sqn, Gütersloh (19.07.1987) Zur selben Zeit, als zwei Maschinen der "Fighting Fifth" einen Weekendstop absolvierten, flogen zwei Chipmunk T10 der 2AEF (links im Hintergrund ist eine Maschine zu sehen) während eines kurzen Sommer-Camps Einsätze von Gütersloh aus. Diese Maschinen waren während des gesamten Wochenendes unterwegs.

© Wilfried Zetsche XP751/AQ Lightning F3 5Sqn, Gütersloh (April 1984) Am 26. April 1984 kamen zwei F3 der 5Sqn zu einem kürzeren Luftkampftraining nach Gütersloh. Die andere Maschine war die XP764/AR der gleichen Einheit.

© Wilfried Zetsche XP764/AR Lightning F3 5Sqn, Gütersloh (Juni 1983) Eigentlich hätte die Lightning F3 den Namen "Raketenjäger" verdient. Lediglich mit zwei Red Top oder Firestreak bewaffnet (also ohne Kanonen) hatte die Maschine ein geringeres Gewicht im Vergleich zur F2A, aber dafür die stärkeren Triebwerke der F6. So war sie auch hier ein "Raketenjäger" - mit einer phenomenalen Steigleistung!

© W. Zetsche XP764/AR Lightning F3 5Sqn Gütersloh (Juni 1983) Nach einem DACT-Einsatz rollt diese Lightning wieder zurück in den Staffelbereich der 3Sqdn. Nach häufiger Nutzung der Nachbrenner kamen F3 manchmal nach sieben bis acht Minuten Luftkampf wieder zur Landung herein! Die Luftkampfmanöver wurden deshalb häufig direkt über der Basis durchgeführt.

© Wilfried Zetsche XP764/AR Lightning F3 5Sqn Gütersloh (Juni 1983) Fünf Maschinen der 1 bis 5Sqn stehen hier in der richtigen Reihenfolge im Jahr 1983 beim Families Day bei der 4Sqn. Im Hintergrund erkennt man den Jaguar der 2Sqn und jeweils einen Harrier der 3 und 4Sqn. Die Maschine der 1Sqn ist weiter hinten abgestellt.

© Archiv Herbote XS936/AS Lightning F6 5Sqn, Gütersloh (19.07.1987) An einem Freitag kamen zwei Lightning F6 der 5Sqn aus RAF Binbrook und blieben über das Wochenende. Beide Flugzeuge wurden vom Cross-Servicing-Team in der üblichen Art und Weise abgedeckt und gesichert. Eher selten ist die fehlende Bewaffnung - weder Firestreak noch Red Top LFK sind an der Nase zu sehen. Samstags und an Sonntagen war immer auch mindestens eine Hercules (wie im Hintergrund zu sehen) am Boden.

Tornado F3

© Wolfgang Greweling ZE254/CA Tornado F3 5Sqn, Gütersloh (05.05.1991) Die 5Sqn war vom 29. April bis 8. Mai 1991 mit sechs Maschinen zum DACT gegen die Gütersloher Harrier GR7 angetreten! Es war überhaupt das einzige Mal, dass F3 der "Fighting Fifth" in EDUO waren.

© Wolfgang Greweling ZG730/CC Tornado F3 5Sqn, Gütersloh (05.05.1991) This picture was taken on a sunday! On April, 30th 1991 six Tornado F3s from Conningsby arrived at Gütersloh for some DACT. Beside ZG730/CC the other aircraft on the picture are ZE254/CA, ZE257/CB, ZE762/CD, ZG731/CG and ZG728/CI. The Tornados stayed for 10 days and were replaced by four Canadian CF-18A from Söllingen which were deployed from 13th until 16th May.

© Wolfgang Greweling ZE762/CD Tornado F3 5Sqn, Gütersloh (05.05.1991) Einer der sechs Tornado F3 der 5Sqn aus RAF Coningsby,die am DACT mit den Harrier GR7 teilnahm, war die ZE762. Als einzige Maschine trug die "CD" noch die alten Staffelmarkierungen. Die Zeit des F3 bei der RAF ist nun auch entgültig zu Ende.

© Marcus Herbote ZE762/CD Tornado F3 5Sqn, Gütersloh (Mai 1991) Der einzige Tornado F3 des Sechser-Schwarms mit den alten Staffelmarkierungen war die "CD". Alle anderen trugen die neuen oder unvollständige Staffelwappen. Der F3 hatte auch ohne Zusatztanks eine gute Reichweite.

© Marcus Herbote ZG731/CG Tornado F3 5Sqn, Gütersloh (Mai 1991) Das größte je mit Tornado F3 durchgeführte DACT fand im Mai 1991 statt. Die 5Sqn kam mit sechs F3 aus RAF Coningsby, um gegen die Harrier GR7 der 3 und 4Sqn anzutreten.

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