From Die Geschichte des Flugplatz Gütersloh

Visiting-Aircraft: 92 Sqn - Royal Air Force

Royal Air Force - No 92 Squadron

Gastflugzeuge der Royal Air Force, No 92 Squadron (92 Sqn)

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Phantom FGR2 der RAF 92Sqn

XV494/D Phantom FGR2 92Sqn

© Wilfried Zetsche XV494/D Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (04.05.1990) Mit vier Skyflash und vier Sidewinder AAM steht die "Delta" der 92Sqn im Frühling 1990 auf der großen Gütersloher Platte. Nur eine von mehreren zehntausend Gast-Flugzeugen und -Hubschraubern in 48 Jahren RAF-Präsenz!

XV494/D Phantom FGR2 92Sqn

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 XV494/D Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (04.05.1990) Zum Families Day bei der 4Sqn sandte die 92Sqn eine ihrer Phantom FGR2. Hier steht das Flugzeug allerdings neben dem Hangar 1 der 18Sqn. Selten ist allerdings der Code in der Range A bis N, diese war eigentlich der 19Sqn vorbehalten.

XV422/O Phantom FGR2 92Sqn

© Wilfried Zetsche XV422/O Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1983) Mindestens zweimal nahm die XV422 an der Korridor-Übung teil. Im Jahr 1983 als "O" der 92Sqn, flog sie 1985 als "J" der 19Sqn. Aufgrund der geringen Staffelstärke der Wildenrather Staffeln waren immer wieder bekannte Maschinen bei den Teilnehmern.

XV422/O Phantom FGR2 92Sqn

© Christian Hölscher XV422/O Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1983) Im Gegensatz zur bewaffnungstechnisch eher schwachen Lightning kann die Bewaffnung der Phantom FGR2 mit vier Sidewinder und vier Sparrow, bzw. später Skyflash und einem Kanonenbehälter sicher als "schwer" bezeichnet werden.

© Pete Webber XV488/O Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (02.02.1989) In Deutschland hieß die NATO-QRA-Rotte seit jeher "Battle Flight". Die beiden Squadrons 19 und 92 waren auf den Überwachungsflügen von Wildenrath regelmäßig über Norddeutschland unterwegs. Aufkommende technische Schwierigkeiten sollten oft mit einer Notlandung in Gütersloh behoben werden. Diese mit einem blauen Leitwerk versehene Phantom machte eine Fanghakenlandung auf der Basis, vermutlich wegen eines Defekts an der Hydraulik.

XV488/O Phantom FGR2 92Sqn

© Wilfried Zetsche XV488/O Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1990) Die XV488 wurde am 25.06.1969 an die Royal Air Force ausgeliefert. Verschrottet wurde das Flugzeug in Wattisham im September 1992. Der erste Alarmstart mit einer Wildenrather Phantom FGR2 fand am 31.12.1976 um 00.00 Uhr statt. Bis 1991 wurden beide Staffeln über 150 mal alarmiert.

XV488/O Phantom FGR2 92Sqn

© Wilfried Zetsche XV488/O Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1990) Nach einem starken Frühlings-Schauer stehen zwei FGR2 auf der 27 bereit zum Start. Der Pilot der vorderen Maschine hat das Höhenruder bereits voll gezogen. Eine durchschnittlich schwere Phantom hob nach ca. 900 bis 1000 Metern Startrollstrecke mit gezogenen Rudern ab.

XV488/O Phantom FGR2 92Sqn

© Meinolf Krassort XV488/O Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1990) In einer Gischtwolke verschwinden zwei Phantom, um einen letzten Einsatz bei "Bold Gauntlet 1990" zu fliegen. Für die Phantom kam dann kurze Zeit später auch das Aus bei der RAF Germany.

XV488/O Phantom FGR2 92Sqn

© Markus Rüther XV488/O Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1990) Die Zeiten der großen Staffelwappen waren spätestens mit den grauen Phantom vorbei. Hier landet eine FGR2 der King Cobra Sqn, die bis 1977 in Gütersloh stationiert war.

XV488/O Phantom FGR2 92Sqn

© Wilfried Zetsche XV488/O Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1990) Während des Golfkriegs 1991 stellte die 92Sqn zusammen mit ihrer Schwesterstaffel sechs Phantom FGR2 zum Schutz vor etwaigen Angriffen auf die RAF-Basis Akrotiri/Zypern ab. Neben den normalen Verpflichtungen war die bis zum 28.02.1991 andauernde Verlegung ein enormer Aufwand für Mensch und Material. Den letzten Einsatz flog die 92Sqn schließlich am 27. Juni 1991, vier Tage später kam es zur Auflösung des Verbands.

XV488/O Phantom FGR2 92Sqn

© HaPe Merschbrock XV488/O Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1990) Mit ausgefahrenem Fanghaken kommt die XV488 im Rahmen der mindestens einmal im Jahr stattfindenen Notfallübung während "Bold Gauntlet" zur Landung herein.

XV415/P Phantom FGR2 92Sqn

© Christian Hölscher XV415/P Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1983) Die noch aus der Zeit stammende grün-graue Tarnung, als die Phantom bei der RAF die Strike- und Recce-Rolle inne hatte, wurde nach und nach durch das Air-Defence-Grey ersetzt.

XV468/P Phantom FGR2 92Sqn

© Martin Fox XV468/P Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (07.04.1987) Auf ihrem CAP-Flügen entlang der innerdeutschen Grenzen landeten die Phantom der 19 und 92Sqn regelmäßig in Gütersloh. Meistens flogen die Maschinen als Rotte, wie hier bei dem Besuch der "Papa" der "East India Squadron".

XV467/Q Phantom FGR2 92Sqn

© Thomas Westhoff-Düppmann XV467/Q Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (14.05.1984) Zum Anfang ihrer Karriere flog die XV467 lange bei der 2Sqn in Laabruch und verfügte somit über die Anschlüsse für den großen EMI-Recce-Pod unter dem Rumpf. Als "Q" der 92Sqn beendete sie im Jahr 1991 ihren Dienst, stand lange in Benbecula als Gate Guard und wurde schließlich im Jahre 2000 verschrottet.

XV467/Q Phantom FGR2 92Sqn

© Meinolf Krassort XV467/Q Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1984) Interessant ist hier die graue Nase zusammen mit der alten Tarnung für den Rest der Phantom. Auch der relativ eckige Code "Q" ist sicher eher unüblich.

XV467/Q und XV471/V Phantom FGR2 92Sqn

© Marcus Herbote XV467/Q und XV471/V Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1984) Zusammen stehen hier zwei FGR2 der 92Sqn während "Bold Encounter" auf der 09. Die Staffel flog von April 1977 bis Juli 1991 die Phantom von Wildenrath aus.

XV467/Q Phantom FGR2 92Sqn

© Archiv Marcus Herbote XV467/Q Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (ca. 1986) Ganz ohne Außenlasten waren die Phantom FGR2 eher selten in Gütersloh zu sehen. Meistens geschah das zu größeren DACT-Übungen mit der 3 und 4Sqn.

XV435/R Phantom FGR2 92Sqn

© Christian Hölscher XV435/R Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1986) Die "Romeo" der 92Sqn nahm im Jahr 1986 sowie auch in 1988 und 1990 an der Mai-Übung teil. Manche Wildenrather Phantom wechselten demnach nur sehr selten zu anderen Staffeln.

XV435/R Phantom FGR2 92Sqn

© Wilfried Zetsche XV435/R Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1990) Die beiden Rolls-Spey Triebwerke der Phantom FGR2 waren zwar kräftiger und sparsamer als die J79 der anderen Versionen, die maximal mögliche Endgeschwindigkeit lag dagegen aber um ca. 200 km/h unter der der "Schwestermaschinen".

XV435/R Phantom FGR2 92Sqn

© Markus Rüther XV435/R Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1990) Die "Romeo" der 92Sqn landet hier nach einem Einsatz während der Korridor-Übung "Bold Gauntlet". Aufgrund von Kollisionen von NATO-Kampfflugzeugen erhielten verschiedene Maschinen der RAF Germany weiße, rote oder blaue Leitwerke, um die Erkennbarkeit im Tiefflug zu erproben.

XV435/R Phantom FGR2 92Sqn

© Marcus Herbote XV435/R Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1990) Aus der "Spotter-Ecke" heraus wurde diese FGR2 aufgenommen. Nach einem kleinen Marsch zur Mitte der Bahn und dem Überklettern eines Bachs, kam man bald an der Stelle an. Dort ließen sich auch Fighter mit einem 300mm Objektiv formatfüllend aufnehmen.

XV490/S Phantom FGR2 92Sqn

Archiv Andechs XV490/S Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1984) Ein Unikum bei der 92Sqn war die "Sierra", die kurzzeitig mit einer grauen Nase flog. Es war überhaupt eine der letzten FGR2 in der alten Tarnung, die in Wildenrath flog.

XV430/S Phantom FGR2 92Sqn

© Erich Westersötebier XV430/S Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (30.07.1990) Eine bessere Fotoposition gab es in Gütersloh kaum. Aus einer erhöhten Position von einem kleinen LKW in der Nähe des Starter-Caravan wurde die "Sierra" der 92Sqn aufgenommen. Genau 23 Jahre, von Februar 1969 bis Februar 1992, war die XV430 im Einsatz bei der RAF. Sie kam zuammen mit der "AO", ebenfalls mit rotem Leitwerk und blieb lediglich für 1 Stunde und 40 Minuten auf dem Boden.

XT914/T Phantom FGR2 92Sqn

© Jeff Bell XT914/T Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1981) Zwischen zwei längeren Aufenthalten bei der 228OCU flog die XT914 als "Tango" bei den King Cobras. Der weiße Kreis wird noch nicht getragen, insgesamt sind die Staffelmarkierungen bei den frühen grauen FGR2 noch recht dürftig angebracht.

XV394/T Phantom FGR2 92Sqn

© Wilfried Zetsche XV394/T Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (02.10.1987) Am 08.11.1968 ging die XV394 in den Einsatz, abschreiben musste man die Maschine im Oktober 1990 nach einem Unfall. Schließlich verschrottete man das Flugzeug am 16. September des folgenden Jahres in Wildenrath.

XV498/U Phantom FGR2 92Sqn

© Martin Fox XV498/U Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (05.03.1987) Einige Monate nach dem Enstehen dieser Aufnahme erhielt die "Uniform" bei der 92Sqn das blaue Leitwerk. Am 5. März 1987 des Jahres machte das Flugzeug in Gütersloh eine Notlandung aus einem unbekannten Grund. Oftmals waren Vogelschläge die Ursache, meistens mit nur geringen Schäden für das Flugzeug.

© Wieland Stolze XV498/U Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (24.09.1987) Diese Phantom rollt mit jeweils vier scharfen Skyflash und Sidewinder LFK sowie dem geladenen Kanonenbehälter unter dem Rumpf als Teil einer vorgelagerten Wildenrather Battle Flight aus der Alarmstarthalle in Richtung Startbahn. Auf dem frischen blauen Leitwerk fehlt noch das runde Staffelwappen mit der King Cobra.

XV498/U Phantom FGR2 92Sqn

© Harald Vogt XV498/U Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (13.06.1989) Ausgeliefert wurde diese Phantom bereits am 29.10.1969. Hier noch im Dienst der "King Cobras" und mit blauem Leitwerk, flog die Maschine bis zur Ankunft auf dem Fire Dump in Wattisham am 1. Oktober 1991. Als kommandierender Offizier der 92Sqn erreichte Wing Commander Dave Pollington als erster RAF-Pilot die 4000ste Flugstunde auf der Phantom. Am 1. September 1987 feierte die Einheit dann ihr siebzigjähriges Jubiläum. In diesem Zusammenhang erhielt die XV498/U erhielt ihr dunkelblaues Leitwerk.

XV489/V Phantom FGR2 92 Sqn

© Günter Grondstein XV489/V Phantom FGR2 92 Sqn, Gütersloh (März 1977) Zur feierlichen Außerdienststellung der 92(Lightning)Sqn kam am 31. März 1977 auch die XV489/V aus Wildenrath vorbei, um an der Zeremonie teilzunehmen.

XV471/V Phantom FGR2 92 Sqn

© Günter Grondstein XV471/V Phantom FGR2 92 Sqn, Gütersloh (Mai 1981) Die XV471/V trägt hier noch das grau-grüne Tarnkleid, welches ab Anfang der achtziger Jahre dann dem einheitlichen Grau weichen musste. Die 92Sqn verfügte bis 1987 über zehn Phantom als Staffelstärke, in Zeiten erhöhter Spannungen waren davon immer sechs bis sieben Jets einsatzbereit. Der Bestand wuchs dann nach Einführung des Tornado F3 auf 13-14 FGR2 an und blieb bis zum Ende der Einsatzzeit bei der Royal Air Force weitgehend konstant.

XV471/V Phantom FGR2 92 Sqn

© Meinolf Krassort XV471/V Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1984) Diese Aufnahme von Meinolf Krassort zeigt eine Phantom FGR2 der 92Sqn während der jährlichen Mai-Übung. Dieser rasante Start ging bei uns Spottern in die Geschichte ein, zog der Pilot die Maschine nur eine Sekunde später mit vollem Nachbrenner steil (so gut es ging) nach oben!

XV471/V Phantom FGR2 92 Sqn

© Thomas Westhoff-Düppmann XV471/V Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (14.05.1984) Nach Einführung des Air Defence Grey wurden leider auch die Staffelmarkierungen deutlich kleiner. Hier sieht man die die "Victor" der 92Sqn letztmalig in dem Überbleibsel der siebziger Jahre.

XV460/W Phantom FGR2 92Sqn

© Günter Grondstein XV460/W Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1980) Eine der ersten grauen Phantom der Wildenrather Staffeln war die XV460/W, die hier im Mai 1980 in EDUO landet. Gemeldet war sie unter der 92Sqn. Ab 1975 erhielten alle Phantom FGR2 der Royal Air Force den Marconi ARI.18228 Radarwarmempfänger. Dieser wurde an der Spitze des Leitwerks der Maschine angebracht und sollte der starken Bedrohung durch von Jagdflugzeugen des Warschauer Paktes abgeschossene Lenkwaffen Rechnung tragen.

XV480/W Phantom FGR2 92Sqn

© Jeff Bell XV480/W Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1980) Noch ganz ohne Staffelmarkierungen steht die für die 92Sqn "neue" "Whiskey während der Mai-Übung auf der Platte. Vermutlich waren die Markierungen aufgrund der recht frischen Tarnung noch nicht angebracht worden.

XV480/W Phantom FGR2 92Sqn

© Günter Grondstein XV460/W Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1980) Der Nutzer dieser Phantom könnte sowohl die 19 wie auch die 92Sqn sein, die Piloten waren auf jeden Fall von der 92Sqn. Zusammen mit vier Phantom der 56Sqn nahm diese erste graue FGR2 an der Mai-Übung teil.

XV480/W Phantom FGR2 92Sqn

© Wilfried Zetsche XV460/W Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1983) Von April 1977 bis zur Auflösung am 5. Juli 1991 flogen die "King Cobras" die Phantom FGR2 an vorderster Front. Auch diese Einheit hat als Fighter-Staffel das Ende des kalten Krieges nicht lange überlebt.

XV435/X Phantom FGR2 92Sqn

© Wilfried Zetsche XV435/X Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1981) Die "X-Ray" der 92Sqn nahm im Mai 1981 an der Übung "Bold Encounter" teil. Die Buchstabencodes im Bereich A bis M waren der 19Sqn, die Codes im Bereich N bis Z der 92Sqn vorbehalten.

XV435/X Phantom FGR2 92Sqn

© Jeff Bell XV435/X Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1981) In alter Tarnung, aber mit drei der dann grauen Zusatztanks steht diese frühe "X-Ray" der 92Sqn während "Bold Encounter" auf der großen Platte. Für CAP-Einsätze war diese Beladung sicher sinnvoll und Standard.

XV480/X Phantom FGR2 92Sqn

© Markus Remfert XV480/X Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (ca. 1987) Völlig ohne Außenlasten waren die Phantom der 19 und 92Sqn eher selten in Gütersloh anzutreffen, meistens hing das mit einem Luftkampftraining zusammen. Zusammen mit der 19Sqn nahm die Einheit an zahlreichen Manövern teil. So verlegten am 20. Oktober 1987 insgesamt acht Phantom beider Staffeln nach Nellis, um als „Red Force“ gegen die amerikanische „Blue Force“ Einsätze zu fliegen. Die Maschinen kehrten im November unter dem Kommando von Piloten der 92Sqn zurück nach Wildenrath.

XT903/Y Phantom FGR2 92Sqn

© Rainer Mueller XT903/Y Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (07.04.1987) Bei etwas dunstigem Wetter kommt diese Phantom der 92Sqn aus Wildenrath zur Landung auf die Runway 27 herein. Der 92Sqn waren die Staffelcodes von M bis Z vorbehalten, der 19Sqn von A bis N.

XV465/Z Phantom FGR2 92Sqn

© Jeff Bell XV465/Z Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1981) Nicht immer wurde die Königskobra am Leitwerk in einem weißen Kreis getragen. Hier sieht man eine frühe Version des Abzeichens. Die "Zulu" der 92sqn war im Mai 1981 scheinbar nur auf einer Stippvisite bei der Mai-Übung. Oftmals wurden so die Besatzungen gewechselt.

© Pete Webber XV421/AN Phantom FGR2 92Sqn, Gütersloh (Mai 1988) Nach Zulauf der Tornado F3 bei den in UK stationierten Phantom-Einheiten konnte die 19 und 92Sqn endlich ihre Staffelstärke von nur 10 bis 12 Flugzeugen aufstocken. Das ursprüngliche Buchstabencodesystem (A bis M für die 19Sqn, N bis Z für die 92sqn) funktionierte nicht mehr und so bekamen einige FGR2 Doppelcodes. Noch vor der Außerdienststellung des Musters ging die XV421 am 30.10.1991 in den Händen der 1435Flight in Port Stanley durch Absturz verloren.

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