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Gastflugzeuge der Royal Air Force – Red Arrows

Gnat T1

© W. Herbote 8 unid. Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (ca. 1966/67) - Eight Gnats of the RAF display team "Red Arrows" standing on the apron at RAF Gütersloh. Until the end of 1967 the team only used 7 aircraft (plus one spare) for their displays. Since 1968 the team flew with 9 Gnats. In the background you can see an Argosy, a Wessex of No 18Sqn and an Alouette II.

© G. Grondstein XR991 Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (06.07.1975) Bei der Landung nach einem Display während der Air Show wurde diese schmucke Gnat aufgenommen. Hier die die geringe Größe des Trainers einmal nicht zu erkennen.

Archiv Christian Hölscher via W. Hölscher 7 unid. Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (06.07.1975) Das Manöver "Rollbacks" wird hier entlang der 09 in den Farben des Union Jack geflogen. Die Show der Red Arrows wurden jedes Jahr verändert und eine Saison wie eingeprobt geflogen, es sei denn, es musste aufgrund von schlechtem Wetter ein Kurzprogramm geflogen werden.

Archiv Christian Hölscher via W. Hölscher 9 unid. Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (06.07.1975) Als "Viggen" steigen 9 Gnat in den ostwestfälischen Himmel. Diese Formation wurde zum ersten Mal im Jahr 1975 in das Flugprogramm eingebaut.

Archiv Christian Hölscher via W. Hölscher 2 unid. Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (06.07.1975) Die Red Arrows waren berühmt für Ihre Präzision und berüchtigt für ihr "Close & Low". Hier das Synchro Pair beim Aufeinandertreffen mit Farbwechsel. In der 46-jährigen Geschichte der Red Arrows gingen von 1965 bis 1979 sieben Gnat und von 1979 bis 2011 zehn Hawk durch Unfälle verloren. Neun der Besatzungsmitglieder kamen dabei insgesamt ums Leben, zuletzt am 20.08.2011 nach einer Vorführung beim Bournemouth Air Festival durch Absturz und am 08.11.2011 auf der Homebase in RAF Scampton, weil der Schleudersitz am Boden auslöste.

Archiv Christian Hölscher via W. Hölscher 9 unid. Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (06.07.1975) Nach einem erneuten Farb- und Formationswechsel geht es als "Diamond" weiter. Derartige Vorführungen waren nur bei gutem Wetter möglich.

Archiv Christian Hölscher via W. Hölscher 9 unid. Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (06.07.1975) Traditionell begannen alle Kunstflugstaffeln ihre Vorführung im Rücken der Zuschauer. Hier fliegen die Red Arrows in der Arrow-Formation vom Teutoburger Wald kommend in südliche Richtung.

© Erich Westersötebier unid. Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (September 1979) Die hohe Genauigkeit und das brilliante Manövrieren in engen Formationen gehörten schon immer zu den Spezialitäten der Red´s. Hier sieht man unter den Maschinen das gelbe Fangnetz der Landerichtung 27 in Ruhestellung sowie das Markerboard "6" auf der linken Seite. Dahinter befindet sich das Fangseil, für einen "Master Diversion Airfield" ein absolutes Muss!

© G. Grondstein unid. Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (06.07.1975) Die Massenstarts der Red Arrows waren und sind legendär wie man hier in Gütersloh sieht. Auf der rechten Seite erkennt man noch die zweimal drei Precission Approach Path Indicator (PAPI), ab Anfang der achtziger Jahre mussten sie einer Reihe von vier PAPI´s weichen.

© G. Grondstein unid. Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (06.07.1975) Etwa 300.000 Besucher erfreuten sich während der größten Air Show auf Gütersloher Boden nicht nur an der britischen Kunstflugstaffel.

© G. Grondstein unid. Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (06.07.1975) Mit ihrer sehr hohen Rollgeschwindigkeit war die Folland Gnat sicher ein optimales Flugzeug für den Kunstflug.

© HaPe Merschbrock unid. '1' Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (August 1977) Die wendige Gnat wies eine extrem hohe Rollgeschwindigkeit auf. Mehr als 360 Grad pro Sekunde führten schließlich zum Einbau von Rolldämpfern! Hier bereitet sich die Kunstflugstaffel auf die nächste Vorführung vor. Der Flug von Gütersloh nach Telgte dauerte nur wenige Minuten.

© Erich Westersötebier unid. Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (1977) Mindestens einmal pro Jahr flogen die Red Arrows für die Truppen in Gütersloh eine eigene Vorführung: Das war ein regelmäßiger Dank an die vielen Tausend Soldaten, die über die Jahre hinweg auf einer der aktivsten RAF-Basen quasi an vorderster Front lagen.

© HaPe Merschbrock unid. '1' Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (August 1977) Typisch für eine Flightline von Folland Gnat war das Fehlen sämtlicher Leitern und Treppen! Interessant bei dem Trainer ist das nach hinten einfahrbare Hauptfahrwerk, das praktisch ein Bestand der Hauptfahrwerksklappen war!

© HaPe Merschbrock unid. '1' Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (August 1977) Zum Aussteigen war keine Leiter vonnöten. Es gab wohl keinen derartig kleinen Jet, der zugleich so leistungsstark war. Im Jahr 1964 flogen die Vorläufer der Red Arrows, die Yellowjacks, das Muster im zitronengelben Anstrich!

© P. Merschbrock unid. Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (August 1977) Main reason for this visit of the Royal Air Force's display team "Red Arrows" to Gütersloh in August 1977 was the airshow at nearby Telgte-Berdelhafen. Other airshows for which the "Red Arrows" regularly visited Gütersloh were the "Rhine Army Summershow" at Bad Lippspringe and the airshow at Damme am Dümmer.

© HaPe Merschbrock unid. Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (August 1979) Eine Spannweite von 7,32 m und eine Länge von 9,65 m zeugt von der geringen Größe des Jet-Trainers. Trotzdem oder gerade deswegen war die Gnat äußerst agil und wendig.

© Erich Westersötebier unid. '4' Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (31.08.1979) Zur Rhine Army Summer Show am Rande der Senne Range in Bad Lippspringe waren die "Red Arrows" immer fest gebucht. Der Motivations-faktor für die in Deutschland stationierten Briten kann nur vermutet werden.

© HaPe Merschbrock unid. '5' Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (August 1979) Angetrieben wurde der leichte Trainer von einem Rolls-Royce Orpheus Mk101 mit 1.920 kg Schub. Über 1.000 km/h konnte die Maschine erreichen. Bis zum Jahr 1979 flog der Trainer bei den Red Arrows.

© HaPe Merschbrock XP535 Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (April 1977) Die Gnats der britischen Kunstflugstaffel kamen in Gütersloh für gewöhnlich immer eng und tief zur Landung herein. Hier die ist XP535 mit zwei Piloten besetzt. Auf den Verlegungsflügen zu einer Air Show konnten oftmals Chefmechaniker, Manager und andere Teammitglieder mitfliegen.

© Erich Westersötebier XR996 Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (1977) Hinter dem Starter-Caravan zeigt dieser Red Arrows Pilot was er kann! Die Tragflächenspitze ist nur wenige Meter vom Boden entfernt! Zu diesem Foto könnte man auch einfach sagen: Ohne Worte!

© HaPe Merschbrock XS101, XR993, XP535 plus sechs Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (August 1979) Auf diesem Bild kann man sehr gut sehen, dass man bei der Gnat keine Leiter benötigte, um ins Cockpit zu sehen! Obwohl das Flugzeug sehr klein war, war sie als einsitzige Ajeet im Dienst der Inder in den indisch-pakistanischen Kriegen bei den Gegnern gefürchtet.

© Erich Westersötebier unid. '10' Gnat T1 Red Arrows, Gütersloh (31.08.1979) Bis in die siebziger Jahren flogen die "Red Arrows" lediglich mit acht Maschinen ihre Vorführungen. Eine Ersatzmaschine kam immer mit.

© Erich Westersötebier unid. Gnat T1 red Arrows, Gütersloh (September 1979) This picture shows a spectacular 5-ship takeoff of the RAF Red Arrows display team. In the background you can see the supporting Hercules and some Lightnings of 92Sqn which were already withdrawn from use.

Hawk T1

© Erich Westersötebier XX257 Hawk T1 Red Arrows, Gütersloh (August 1981) Zusammen mit ihrem Support-Aircraft stehen zehn Hawk T1 der britischen Kunstflugstaffel in Gütersloh. Jedes Jahr gegen Ende August war die Staffel im Rahmen der Rhine Army Summer Show in Gütersloh.

© Marcus Herbote XX294 Hawk T1 Red Arrows, Gütersloh (23.09.1988) Together with a BAe Jetstream, an ETPS BAC 1-11 and some Harriers of 1Sqn, 233OCU and SAOEU this Hawk of the Red Arrows visited Gütersloh for an unknown coference.

© Erich Westersötebier XX306 Hawk T1 Red Arrows, G-HUNT Hunter F51 und XV199 Hercules C1 LTW, Gütersloh (August 1981) Nach Abschluß einer Vorführung in Damme, Telgte, Soest, Ahden oder Bad Lippspringe kamen die Red Arrows immer in einer oder zwei großen Formationen über die Basis.

© D. Lohmeyer unid. Hawk T1 Red Arrows, Gütersloh (ca. 1983) Bei ihren jährlichen Stippvisiten starteten die Hawks der "Red Arrows" für gewöhnlich immer mit aufgestelltem Fangnetz. Während ihrer gesamten Einsatzzeit sind regelmäßig immer mal wieder Hawks beim Start oder bei Landung ins Netz gerollt. Beim Start von gleichzeitig neun Maschinen war diese Chance freilich sehr viel höher!

© D. Lohmeyer unid. Hawk T1 Red Arrows, Gütersloh (ca. 1983) The "Red Arrows" visited Gutersloh many times. Last time this famous aerobatic team could be seen here was in 1992.

© D. Lohmeyer unid. Hawk T1 Red Arrows, Gutersloh (ca. 1983) The "Red Arrows" returning from a flying display at a nearby airfield was always a spectacular sight.

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