From Die Geschichte des Flugplatz Gütersloh

Visiting-Aircraft: Gastflugzeuge der USAFE – 36 TFW

Gastflugzeuge der USAFE – 36 TFW

F-4E Phantom

© Erich Westersötebier 67-260/BT und 67-269/BT F-4E 36TFW, Gütersloh (Mai 1974) Zu den ersten F-4E auf deutschem Boden gehörten die Phantom des 36Tactical Fighter Wing in Bitburg. Hier sieht man drei Maschinen beim Start als aktive Teilnehmer der Mai-Korridor-Übung.

Archiv H. Franke 67-260/BT F-4E 36TFW, Gütersloh (Mai 1974) Aktive Teilnehmer des jährlichen Manövers war immer das 36th Tactical Fighter Wing in Bitburg. Erst Anfang der 80er Jahre bekam der Verband die F-15 Eagle zugewiesen.

Archiv H. Franke 68-481/BT F-4E 36TFW, Gütersloh (Mai 1974) Der letzte Besuch von F-4E Phantom zur Mai-Übung fand im Jahr 1980 statt. Von 1981 bis 1990 nahm das Geschwader mit der Eagle teil.

Archiv H. Franke 68-481/BT F-4E 36TFW, Gütersloh (Mai 1974) Amerikanische Phantom waren in allen Versionen und von allen Verbänden der USAFE zu Gast in Gütersloh. Hier eine F-4E aus Bitburg während der Übung "Bold Encounter". In den 60er Jahren hieß das Berlin-Korridor-Manöver noch "Quicksand".

F-15C / F-15D

© Thomas Westhoff-Düppmann sechs unid. F-15C/D 36TFW, 53TFS, Gütersloh (16.04.1982) In den frühen achtziger Jahren wurden zu Beginn größerer Manöver noch schöne Formationen geflogen. Hier zeigen sechs Eagle der 53Tactical Fighter Squadron zu Beginn von "Bold Encounter 1982" fast Aerobatic-Team-Qualitäten.

© Thomas Westhoff-Düppmann unid. F-15C 36TFW, Hunter T7 Laabruch Stn Flt, Phantom FGR2 92Sqn, Mirage IIIE EC 1/13, Gütersloh (Mai 1980) Alle vier Typen der Mai-Übung "Bold Encounter" stehen hier bereit zum Start, es sieht praktisch wie eine Werbeaufnahme aus. Geführt wird die "Prozession" von der damals brandneuen Eagle.

© Jeff Bell 78-0549/BT F-15C 36TFW, 525TFS, Gütersloh (Mai 1981) Im Jahr 1981 nahmen erstmals F-15 Eagle an der Mai-Übung teil und lösten damit die F-4E des 50TFW aus Hahn ab. Die Amerikaner brachten hier offensichtlich ihre eigenen Feuerlöscher mit.

© M. Kronemeyer 78-0549/- F-15C 36TFW, Gütersloh (09.05.1986) Diese F-15C war damals gerade neu für das 36TFW in Bitburg, deshalb trägt sie noch keinen Code und keine Staffelmarkierungen. Diese F-15 weilte für "Berlin Corridor 86" zusammen mit drei anderen in Gütersloh. In dem Jahr kam jede Nation lediglich mit jeweils vier Fightern. Diese Eagle fliegt nun bei der 60FS in Eglin AFB.

© Christian Hölscher 78-0549/- F-15C 36TFW, Gütersloh (Mai 1986) Eine der im Mai 1986 an "Bold Encounter" teilnehmenden F-15 war ein Neuzugang beim 36TFW in Bitburg und trug noch keine Staffelmarkierungen oder den Code "BT" am Leitwerk und diente vormals beim 1TFW in Langley. Im Jahr 1986 nahmen nur jeweils vier Fighter pro Einheit teil, wie sich herausstellte, war das für diese Übung zu wenig und man kehrte im Folgejahr zu den je sechs Jets zurück.

© M. Kronemeyer 79-0006/BT F-15D 36TFW, 525TFS, Gütersloh (09.05.1986) Zur Übung "Bold Encounter 1986" gehörte auch die 79-0006. Diese Eagle fliegt seit einiger Zeit bereits in Saudi Arabien mit der Seriennummer 4222!

© Michael Brand 79-0006/BT F-15D und 79-0047/BT F-15C 36TFW, 525TFS, Gütersloh (Mai 1986) Die Übung im Jahr 1986 zeichnete sich dadurch aus, dass alle Einheiten nur mit drei bzw. vier Jets pro Einheit teilnahmen. Aufgrund der Tatsache, dass immer aber wieder Maschinen ausfielen, war das offensichtlich zu wenig, um immer vier Flugzeuge pro Staffel für einen Einsatz in die Luft zu bringen. Im Folgejahr traten alle Verbände wieder in der gewohnten Stärke auf!

© Michael Brand 79-0006/BT F-15D 36TFW, 525TFS, Gütersloh (Mai 1989) Oftmals fanden sich die britischen Phantom-Piloten und französischen Mirage-Piloten auf dem hinteren Sitz der Eagle wieder, wenn diese an einem Einsatz der Korridor-Übung teilnahm. Vermutlich ist das auch bei dieser Aufnahme der Fall. Diese F-15D war in den Jahren 1986 und 1989 Teilnehmer bei der Übung.

© HaPe Merschbrock 79-0006/BT F-15D 36TFW, 525TFS, Gütersloh (Mai 1989) Die ausgefahrene Luftbremse der Eagle war immer ein sicheres Indiz für eine Landung. Das zweite Cockpit ist hier unbesetzt, in der Regel besaß jede der zwei Staffeln zwei Trainer, auch die 32TFS in Soesterberg flog zwei F-15D.

© Michael Brand 79-0006/BT F-15D 36TFW, 525TFS, Gütersloh (Mai 1989) Jeder der drei Bitburger Staffeln standen 24 F-15C und zwei F-15D Trainer zur Verfügung - eine wahrlich beachtliche Streitmacht!

© Thomas Westhoff-Düppmann 79-0008/BT F-15D 36TFW, 525TFS, Gütersloh (20.11.1981) Obwohl eigentlich die 53TFS die Tiger-Staffel ist, war zum Mini-Tigermeet im November 1981 ein Trainer der 525TFS "Bulldogs" in Gütersloh. Vermutlich waren die F-15D der 53TFS nicht einsatzbereit.

© Jeff Bell 79-0009/BT F-15D 36TFW, 53TFS, Gütersloh (27.08.1982) Hier noch voll im Einsatz der 53TFS, steht diese zweisitzige F-15D seit dem Mai 2010 in Davis-Monthan und wartet auf ihr Schicksal.

© Manfred Faber 79-0009/BT F-15D 36TFW, 53TFS, Gütersloh (27.08.1982) Eine von lediglich zwei Eagle auf dem Tiger Meet in Gütersloh. Das 20TFW aus Upper Heyford war dagegen mit vier F-111E vetreten.

© Thomas Westhoff-Düppmann 79-0009/BT F-15D 36TFW, 53TFS, Gütersloh (31.08.1982) Jede der drei Tactical Fighter Squadrons in Bitburg hatte neben ca. 24 F-15C zwei F-15D Trainer im Bestand. Die beiden Eagle beim Tiger Meet erhielten statt des reinen gelben Streifens einen angemessenen "Tigerstreifen". Beide führten den Maximum Performance Climb nach dem Abheben durch!

© M. Kraßort 79-0009/BT F-15D 36TFW, 53TFS, Gütersloh (August 1982) Eine der lediglich zwei Eagle beim Tigermeet war eine zweisitzige F-15D. Jede der drei Bitburger Squadrons hatte zwei bis drei "Trainer" im Bestand.

© Thomas Westhoff-Düppmann 79-0011/BT F-15D 36TFW, 22TFS, Gütersloh (14.05.1984) Einer von zwei F-15D Trainern der 22TFS nahm an der Mai-Übung 1984 teil. Im Gegensatz zur 22 und 525TFS hatte die 53TFS allerdings drei F-15D im Bestand, vermutlich einen als Backup für das ganze Geschwader. Die 79-011 kam nur in diesem Jahr nach Gütersloh und war ein seltener Besucher auf der Basis.

© Dave McIntyre 79-0011/BT F-15D 36TFW, 22TFS, Niedersachsen (Mai 1984) Der Bitburger Trainer wurde zwischen Oldenburg und Bad Zwischenahn aufgenommen und fliegt auf der Morgenmission in südsüdwestlicher Richtung. Am Bildrand rechts erkennt man noch das Zwischenahner Meer.

79-0012/BT F-15D 36TFW, 22TFS

© Thomas Westhoff-Düppmann 79-0012/BT F-15D 36TFW, 22TFS, Gütersloh (Mai 1987) Insgesamt wurden 408 F-15C und 62 F-15D an die US Air Force ausgeliefert. Die Version D war ein voll kampffähiger Trainer und nahm deshalb auch an normalen Einsätzen wie z. B. Luftkämpfen und CAP teil. Der zweite Mann im hinteren Cockpit ist hier deutlich kleiner als der Pilot!

© Marcus Herbote 79-0012/BT F-15D 36TFW, 22TFS, Gütersloh (Mai 1987) Nach dem Ende eines Bold Encounter Einsatzes rollt diese F-15D zurück zum Abstellplatz. Für gewöhnlich brachten die Bitburger immer einen Zweisitzer mit.

© Thomas Westhoff-Düppmann 79-0022/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (16.05.1984) Interessant ist bei dieser F-15C, dass die Squadron auch die etwas jüngere 80-0022 flog, die als persönliche Maschinen des Staffelchefs fungierte und das typische "22TFS" am Leitwerk trug.

© Jeff Bell 79-0025/BT F-15C 36TFW, 525TFS, Gütersloh (1981) Auch wenn sicher die meisten Bitburger Eagle während der Korridor-Übung gemacht wurden, kamen diese beiden F-15C der "Bulldogs" zu einem normalen Gastbesuch. Das Ende des Kalten Krieges überlebte das 36TFW nur wenige Monate!

© Michael Brand 79-0035/BT 36TFW, 525TFS, Gütersloh (Mai 1989) In den Jahren 1980 bis 1992 waren F-15 Eagle des 36TFW regelmäßig in Gütersloh zu sehen und so gibt es wohl nur wenige der 78 Eagle, die nicht wenigstens einmal in EDUO zu Besuch waren. Auch noch heute werden immer wieder Bilder weiterer "neuer" Eagle in diese Sammlung aufgenommen!

© Pete Webber 79-0035/BT F-15C 36TFW, 525TFS Gütersloh (22.05.1989) Diese Aufnahme entstand just in dem Moment, als im Hintergrund der C-141B Starlifter 50218 der 437MAW startet. In dem Jahr wurde die Übung nicht länger als "Bold Encounter" sondern "Bold Gauntlet" bezeichnet - die Ost-West-Entspannung zeigte erste Erfolge.

© Markus Jakobsmeier 79-0036/BT, 79-0044/BT, 79-0045/BT plus one unid. F-15C 36TFW, 525TFS Gütersloh (20.05.1983) Das Besondere an der Mai-Übung im Jahr 1983 waren aber die Abschiede zum Ende der Übung durch die Teilnehmer. Die Franzosen flogen eine schöne aber einfache 4er-Formation mit ihren IIIE. Die Amerikaner setzten einen deutlichen Akzent: Eine Vierer-Formation mit Nachbrenner mit 90-Grad-Steigflug!

© HaPe Merschbrock 79-0036/BT F-15C 36TFW, 525TFS, Gütersloh (Mai 1989) Aus dem deutschen Luftraum sind die F-15 Eagle leider längst verschwunden. Ende der 70er Jahre sorgte das Muster unter den Luftfahrtenthusiasten für Aufregung - nicht nur aufgrund seiner fantastischen Flugleistungen. Das 36TFW hatte zu jeder Zeit vier(!) Eagle in QRA-Bereitschaft. Die Trägheitnavigationsanlage benötigte auch bei einem Alarm an die fünf Minuten, um warm zu laufen. War die F-15 aber erst einmal in der Luft, konnte sie die "verlorene" Zeit leicht aufholen.

© Michael Brand 79-0036/BT F-15C 36TFW, 525TFS, Gütersloh (Mai 1989) Zur Mai-Übung im Jahr 1983 flog diese F-15C noch in den "Farben" der 53TFS. Hier gehört die Eagle bereits zu den "Bulldogs". Nach Auflösung des 36Tactical Fighter Wings blieb nur eine einzige TFS unter dem 52Fighter Wing bestehen.

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 79-0037/BT F-15C 36TFW, Gütersloh (Mai 1989) Wenigstens einmal im Jahr waren die Bitburger Eagle in Gütersloh anzutreffen. Die Maschine trägt nicht das übliche Staffelband am Leitwerk. In Bitburg standen zu jeder Zeit vier F-15C in Alarmbereitschaft.

© Michael Brand 79-0037/BT F-15C 36TFW, 525TFS, Gütersloh (Mai 1989) Auf dieser Aufnahme erkennt man sehr gut das tropfenförmige Cockpit des Hochleistungsjägers. Der Pilot sitzt in einer erhöhten Position und genießt eine ausgezeichnete Sicht nach draußen.

© Michael Brand 79-0037/BT F-15C 36TFW, 525TFS, Gütersloh (Mai 1989) Das lange Bugrad der F-15 Eagle ist bemerkenswert und hindert die Maschine daran, von unbefestigten Pisten aus zu starten. Während des kalten Krieges standen ständig vier Eagle auf der Bitburg AB in QRA-Bereitschaft. Das "Tactical" aus den Einheitsbezeichnungen des 36TFW verschwand am 1. Oktober 1991 und machte den Verband zum 36Fighter Wing.

© Michael Brand 79-0038/BT F-15C 36TFW, 525TFS, Gütersloh (Mai 1989) Leider sieht man die McDD Eagle kaum noch im deutschen Luftraum. Lediglich in Lakenheath sind noch drei Squadrons stationiert. Die Tage des 48FW sind aber sicherlich auch gezählt.

© Jeff Bell 79-047/BT F-15C 36TFW, 525TFS, Gütersloh (Mai 1981) Vor drohenden Gewitterwolken stehen die sechs F-15 Eagle der 525TFS "Bulldogs" auf der Gütersloher Platte, die hier eher wie die Bitburger Flightline aussieht.

© Wilfried Zetsche 79-0048/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (Mai 1988) Die drei Squadrons 22, 53 und 525 des Bitburger 36Tactical Fighter Wing lösten sich in jährlichem Abstand bei der Teilnahme von "Bold Encounter" und "Bold Gauntlet" ab. Im Jahr 1988 war die auch als NATO-Tiger-Squadron bekannte 53TFS der Teilnehmer.

© Jeff Bell 79-050/BT F-15C 36TFW, 525TFS, Gütersloh (Mai 1981) Die F-15C 79-0050 ging nach einer langen Einsatzzeit an vorderster Front im September 2010 in den Store. Die Bitburger F-15 waren in den Jahren 1981 bis 1990 bei der Übung "Bold Encounter" bzw. "Bold Gauntlet" sicher die modernsten Fighter. Ab 1988 waren die französischen Mirage 2000 ebenfalls auf einem Level, was die Leistungsfähigkeit betrifft.

© Michael Brand 79-0051/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (Mai 1987) Die an der Korridor-Übung teilnehmenden Staffeln des F-15-Wings in Bitburg wechselten jedes Jahr durch. Die 22TFS war in den Jahren 1984, 1987 und dem letzten Jahr 1990 dabei. Üblicherweise wurde lediglich der Rumpfzusatztank und eine oder zwei Sidewinder Lenkflugkörper getragen.

© Eagle 79-0053/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (27.08.1982) Die ausgefahrene Leiter unter dem Cockpit dient dem Piloten als Hilfe beim Ein- und Ausstieg. Diese Eagle ist die persönliche Maschine des Staffelchefs der 53Tactical Fighter Squadron, üblicherweise ein erfahrener Pilot im Range eine Lieutenant Colonel.

Archiv M. Brand 79-0053/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (August 1982) Die Maschine des Staffelchefs der 53TFS war unter den lediglich zwei F-15, die beim Tiger Meet in Gütersloh waren. Es war überhaupt das einzige Mal, dass die 230Sqn auf ihrer Heimatbasis das Tiger Meet ausgerichtet hat. Zum Glück kannte sich das große Cross Servicing Team mit großen Fighteransammlungen aus!

© Thomas Westhoff-Düppmann 79-0053/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (31.08.1982) Kurz vor ihrem legendären 90-Grad-Steigflug-Start sieht man die Maschine des Staffelboss beim langsamen Aufrollen auf die 27, als könnte die Eagle kein "Wässerchen" trüben. Tatsächlich sagte man der F-15 nach, im steilen Steigflug sogar Überschallgeschwindigkeit erreichen zu können!

© Michael Brand 79-0055/BT F-15C 36TFW, 525TFS, Gütersloh (Mai 1986) Die 525TFS des 36TFW trug seinerzeit den Namen "Bulldogs". Diese Staffel nahm in den Jahren 1983, 1986 und 1989 an der Mai-Übung teil. Hier erkennt man die nach unten gesenkten Lufteinlässe in der Landekonfiguration.

© Archiv Michael Brand 79-0058/BT und 79-0062/BT F-15C 36TFW, 525 TFS, Gütersloh (Mai 1981) Im Jahr 1981 nahm das 36TFW zum ersten Mal mit der brandneuen McDD Eagle teil. Doppelanflüge während der Korridor-Übung, die vom 1. bis 8. Mai 1981 statt fand, waren eher selten. Selten genug waren die Maschinen dann noch so zu fotografieren, dass beide Maschinen auf dem Bild waren - Respekt für den Fotografen!

© Thomas Westhoff-Düppmann 79-0059/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (14.05.1984) Von den ständig in Bitburg stationierten 78 F-15C und D waren in den Jahren 1981 bis 1990 zur Korridor-Übung die meisten Maschinen wenigstens einmal in Gütersloh vertreten. Die 79-0059 gehörte zu den Eagle, die nur einmal zu sehen war.

Archiv M. Brand 79-0063/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (Mai 1990) Drei F-15C stehen gleichzeitig auf der Bahn - bei der Korridor-Übung im Mai gehörte das eher zu den seltenen Gegebenheiten. Die vordere Eagle war sowohl 1990 wie auch 1987 Teilnehmer des Manövers.

© Marcus Herbote 79-0063/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (Mai 1987) Zur Korridor-Übung im Jahr 1987 reiste die 22TFS mit fünf F-15C und einer D an. Zwischendurch wurden die Piloten der Jagdflugzeuge oft durch schlechtes Wetter mit starken Unwettern beinträchtigt.

© M. Brand 79-0063/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (Mai 1990) In dieser Konfiguration war die Eagle sehr gut in der Lage, ihren Max-Performance-Climb durchzuführen. Die beiden Triebwerke von damals jeweils 10.800 kg Schub verhalfen der Maschine zu diesen tollen Leistungen.

© Marcus Herbote 79-0064/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (Mai 1990) Die drei Staffeln des 36TFW in Bitburg wechselten sich jährlich bei der Teilnahme zur Mai-Übung "Bold Encounter" bzw. "Bold Gauntlet" ab. Als letzte Einheit hatte die 22TFS die Ehre, im Jahr 1990 das Schlußlicht zu bilden.

© Michael Brand 79-0064/BT plus eine F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (Mai 1990) Selten kam es zu Doppellandungen der Eagle während der Korridor-Übung. Man erkennt hier sehr gut die nach unten abgesenkten Lufteinläufe. So wurde auch während der Landephase eine optimale Luftzuführung der Triebwerke gewährleistet.

© HaPe Merschbrock 79-0067/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (Mai 1990) Zum letzten Mal waren im Jahr 1990 auch die Bitburger Eagle bei der Korridor-Übung anzutreffen. Leider überlebte das 36TFW das Ende des kalten Krieges nicht lange.

© Marcus Herbote 79-0067/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (Mai 1990) Die 79-0067 war ein Teilnehmer der letzten Berlin-Korridor-Übung für alle Zeiten. Ein halbes Jahr später, am 24.10.1990, stürzte diese Eagle ab. Man sieht das Flugzeug hier auf Höhe der selten genutzten „Spotter-Ecke“, die man erst nach einem längeren Fußmarsch mit Überquerung eines Baches erreichen konnte. Die „Ecke“ war zwischen dem Firedump und dem Munitionslager zu finden und die einzige Möglichkeit, direkt neben der Bahn an die landenden Flugzeuge zu kommen.

© Thomas Westhoff-Düppmann 79-0069/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (17.05.1985) Drei Jahre später war die 53TFS wieder an der Reihe, Maschinen für "Bold Encounter" zu stellen. In dem Jahr (1988) reisten die amerikanischen Eagle zu Beginn der Übung sogar erst am Samstag an. Da Gütersloh an Wochenenden meistens geöffnet hatte und sogar noch anderer Verkehr (VIP und Transporter) stattfand, war das in dem Jahr erst recht möglich. Der Pilot der 79-0069 schoss am 19.01.1991 während "Desert Storm" eine irakische Mirage F.1 ab.

© Thomas Westhoff-Düppmann 79-0071/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (20.04.1982) Eine von sechs Eagle der früh stattfindenden Korridor-Übung im Jahr 1982 war diese Maschine. Manchmal führten die Piloten den "Maximum-Performance-Climb", den 90 Grad-Steigflug, auch auf der Gütersloher Seite in Nähe der Stadt durch!

© Thomas Westhoff-Düppmann 79-0071/BT und 80-0013/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (20.04.1982) Zu zweit nebeneinander starteten die Eagle immer ohne Nachbrenner. Meistens nahm man Rücksicht auf die Bevölkerung und führte bei Ostwind keinen Nachbrennerstart mit anschließendem 90-Grad-Steigflug durch. Hier sieht man die beiden F-15C beim ersten Einsatz am Mittwochmorgen.

© HaPe Merschbrock 79-0072/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (Mai 1990) Leider sieht man dieses klassische Luftüberlegenheitsjagdflugzeug heute kaum noch in Europa. Als die Eagle Anfang der 80er Jahre nach Europa kam, beeindruckte sie durch ihre atemberaubenden Flugleistungen.

© Jeff Bell 79-0073/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (April 1982) Die überragenden Flugleistungen der F-15C Eagle wurden durch zwei Pratt & Whitney F100 Triebwerke mit damals je 10.800 kg Schub bei vollem Nachbrenner ermöglicht. Die Höchstgeschwindigkeit lag so bei Mach 2,6 unter optimalen Bedingungen!

© Thomas Westhoff-Düppmann 79-0073/BT und 79-0080/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (20.04.1982) Der Flügelmann in der rechten Eagle sieht zu seinem Rottenführer hinüber und wartet auf das Signal zum Losrollen. Die 79-0080 war einige der wenigen F-15, die nur einmal an der Mai-Übung teilnahm.

© Michael Brand 79-0075/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (18.03.1986) Die getigerte Leitwerksspitze lässt auf ein nahes Tigermeet schließen. Zu "anderen" Zeiten war die Spitze mit dem normalen gelben Streifen versehen. Diese F-15C war an dem Tag zusammen mit der 79-0007, 80-0021 und 80-0023 zu Besuch - außerhalb der regulären Mai-Übung ein normaler Fuelstop.

© Christian Hölscher 79-0075/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (18.03.1986) Das majestätische Aussehen bei der Landung und beim Flug in großer Höhe hat der F-15 wohl ihren Namen gegeben: "Eagle" - "Adler". Leider ist das Muster auf dem europäischen Kontinent seit Jahren schon nicht mehr zu sehen.

© Thomas Westhoff-Düppmann 79-0077/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (17.05.1985) Die große Luftbremse der Eagle ist eigentlich nur bei hohen Geschwindigkeiten wirksam. Zum Abbremsen kurz vor dem Aufsetzen wurde sie aber dennoch immer verwendet. Oft wird sie auch als eine Art Showeffekt ausgefahren.

© Thomas Westhoff-Düppmann 79-078/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (17.05.1985) Obwohl so viele F-15 Eagle schon auf unserer Seite sind, gibt es immer doch wieder neue Maschinen, die dazu kommen. Die drei Tactical Fighter Squadrons Bitburgs gehörten sicher zur wichtigsten Abwehrspitze der Luftverteidigung in Europa.

© Jeff Bell 79-0080/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (April 1982) Das Highlight eines jeden Jahres war in Gütersloh die große Mai-Übung, "Berlin-Flüge", "Quicksand", "Bold Gauntlet" und "Bold Encounter" sind nur einige der Namen, die das Manöver in den 30 Jahren seines Bestehens trug.

© Thomas Westhoff-Düppmann 79-0080/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (20.04.1982) Die ehemalige Bitburger 79-0080 steht seit dem 22. Juli 2009 im AMARC in Davis-Monthan. Im Hintergrund der landenden F-15C schwebt eine Army Air Corps Gazelle zu Landung herein. Es ist schon beachtlich, dass es nie einen Zusammenstoß in der Platzrunde, am Boden oder im An- oder Abflug auf Gütersloh gegeben hat. Die Tower-Controller waren zwar immer "very busy", hatten aber zu jeder Zeit alles im Griff.

© Archiv Günther Kipp 79-0080/BT und 79-0073/BT F-15C 36TFW, 53TFS und F18/61-MM C-160F ET 1/61, Ostwestfalen (April 1982) Hier sieht man die wichtigste Aufgabe der bei der jährlichen Korridor-Übung teilnehmenden Fighter: Geleitschutz der alliierten Transportflugzeuge. Die Eagle zeigen hier ihre Langsamflugeigenschaften und "hängen" in ihrer typischen Flugkonfiguration praktisch neben der Transall in der Luft.

© Thomas Westhoff-Düppmann 80-0003/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (17.05.1985) Während "Desert Storm" hat der Pilot dieser F-15C am 7. Februar 1991 einen irakischen Mi-24 abgeschossen. Für etwa drei Jahre, von 1977 bis 1980, flog das 36TFW die F-15A und B. Dann erhielt der Verband bereits die modifizierte F-15C und D. Die 53TFS wechselte am 25. Februar 1994 zum 52FW nach Spangdahlem und verblieb dort bis März 1999.

© Markus Jakobsmeier 80-0003/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (Mai 1985) Der Pilot der 80-0003 schoss am 7. Februar 1991 mit einer AIM-7M Sparrow einen irakischen Mi-8 ab und wurde dadurch zu einem MiG- bzw. Mi-Killer! Das 36TFW war der erste Nutzer der im Jahr 1985 brandneuen F-15C 80-0003.

© Michael Brand 80-0003/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (Mai 1985) Als ein echter Luftüberlegenheits-Abfangjäger gehörte ab 1980 die McDD F-15 Eagle zur NATO in Europa. Sie war ab den 80er Jahren bei weitem das leistungsstärkste Jagdflugzeug in Europa. Die 78 Eagle aus Bitburg und die 26 Flugzeuge in Soesterberg wären im Ernstfall durch Eagle vom 33TFW (Eglin AFB) und 49TFW (Holloman AFB) verstärkt worden.

© Thomas Westhoff-Düppmann 80-0005/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (Mai 1984) In den achtziger Jahren war die F-15C Eagle bei weitem das leistungsstärkste Jagdflugzug der NATO in Europa. Eine lange Flugdauer, eine hohe Geschwindigkeit und Beschleunigung sowie eine starke Bewaffnung und Avionik und hohe Wendigkeit und schließlich ein sehr gutes Radar ließen keine Wünsche bei den Piloten offen.

© Thomas Westhoff-Düppmann 80-0005/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (16.05.1985) Gefolgt von seinem Flügelmann und mindestens einer Hawk der 1TWU startet der Pilot seinen Einsatz bei "Bold Encounter". In den Jahren 1981 bis 1990 nahmen Bitburger F-15 teil, bis dahin stellten die Hahner F-4E das US-Kontingent.

© Marcus Herbote 80-0010/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (Mai 1987) Im Hintergrund dieser F-15C Eagle der 22TFS liegen zahlreiche Bremsschirme der zuvor gelandeten Phantom FGR2, Mirage IIIE/BE und Mirage F.1.

© Michael Brand 80-0010/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (Mai 1987) Diese F-15C landet während "Bold Encounter" clean in Gütersloh. Auch ohne Außentanks hatte die Eagle eine beachtliche Flugdauer, mit Zusatztanks waren es ohne Luftbetankung gar über fünf Stunden!

© Jeff Bell 80-0011/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (Mai 1981) Diese ehemalige Bitburger F-15C steht heute in Klamath Falls, Oregon, im Einsatz. Hier brachten die Techniker rote Feuerlöscher, Abdeckungen und sonstige Gerätschaften mit, meistens waren diese in Gelb gehalten.

© Thomas Westhoff-Düppmann 80-0011/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (16.04.1982) Im Jahr 1982 war die 53TFS mit der Teilnahme an den "Berlin-Flügen" an der Reihe. Im Dreijahres-Rhythmus wechselte diese zwischen den drei Einsatzstaffeln des Bitburger Geschwaders.

© Michael Brand 80-0011/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (April 1982) Im April 1982 gehörte die 80-0011 noch zur 53TFS, sieben Jahre später flog sie bei der 525TFS. Wechsel innerhalb der drei Staffeln kamen hin und wieder mal vor.

© Pete Webber 80-0011/BT F-15C 36TFW, 525TFS, Gütersloh (22.05.1989) Rechts startet ein Chinook der 18Sqn, hinten steht der im Mai 1989 an der Korridor-Übung teilnehmende C-141B 50218 am Start als die 80-0011 ebenfalls zum Startpunkt auf Bahn 09 rollt.

© Pete Webber 80-0011/BT F-15C 36TFW, 525TFS, Gütersloh (Mai 1989) Dieses Bild wurde vom Vorfeld in Richtung der 3Sqn gemacht. Man hatte aus dieser Perspektive fast immer mit Gegenlicht zu kämpfen, da man Richtung Süden fotografierte. Man sieht hier die Eagle beim Abrollen nach der Morgenmission.

© Christian Hölscher 80-0011/BT F-15C 36TFW, 525TFS, Gütersloh (Mai 1989) Außer der 80-0011/BT warten hier die 79-0036/BT, 80-0014/BT, 79-0035/BT und 79-0037/BT schräg auf dem Taxiway stehend auf die Freigabe zum Start im Rahmen von "Bold Gauntlet". Zu Harrier-Zeiten waren Nachbrenner-Jets jederzeit eine willkommene optische und akustische Abwechslung. Die Korridorübungen waren dabei sicherlich einer der jährlichen Höhepunkte. Das sahen freilich nur die Spotter und interessierte Zaungäste so.

© Michael Brand 80-0011/BT F-15C 36TFW, 525TFS, Gütersloh (Mai 1989) Einige Jahre später war diese F-15C auch für die 22TFS im Einsatz und erhielt den roten Streifen am Leitwerk. Im April 1982 war das Flugzeug auch ein Teilnehmer der Korridor-Übung, damals noch unter der 53TFS mit dem gelben Streifen.

© Thomas Westhoff-Düppmann 80-0012/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (17.05.1985) Neben den zahlreichen Fiscal-Year-79 F-15 flogen auch einige des Haushaltsjahres 1980 in Bitburg. Diese waren etwa zu gleichen Teilen auf die drei Squadrons verteilt worden.

© HaPe Merschbrock 80-0013/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (April 1982) Im Jahr 1982 fand das Manöver "Bold Encounter" angeblich wegen des anstehenden Falklandkonflikts einige Wochen früher als normal statt. Eine der sechs F-15 Eagle in dem Jahr war die 80-0013.

Foto torstenn./CC BY-NC-ND 3.0 80-0014/BT F-15C 36TFW, 525TFS, Gütersloh (Mai 1989) Auch wenn der blaue Streifen nicht besonders gut zu sehen ist, gehört diese Eagle der 525 Tactical Fighter Squadron "Bulldogs" an. Im Mai 1989 war das Wetter während "Bold Gauntlet" besonders gut.

© Michael Brand 80-0014/BT F-15C 36TFW, 525TFS, Gütersloh (Mai 1989) Nach Ende des kalten Krieges verschwanden die F-15 Eagle leider sehr schnell aus Deutschland. Die 525FS (vorher TFS) wurde bereits am 31.03.1992 aufgelöst, gefolgt von der 53FS am 01.02.1994 und 22FS am 31.03.1994. So überlebten die Bitburger Eagle die RAF-Basis Gütersloh nur um genau ein Jahr - 13 Jahre waren die F-15C und D hier immer wieder zu sehen!

© Thomas Westhoff-Düppmann 80-0016/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (16.05.1984) Intern fasste die F-15 6.000 Liter Treibstoff - drei Zusatztanks á 2.300 Liter konnten unter dem Rumpf und den Tragflächen zusätzlich getragen werden. Selbst clean lag die Reichweite bei 2.540 km - ohne Luftbetankung!

© Thomas Westhoff-Düppmann 80-0021/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (16.05.1984) Unterhalb des Cockpits dieser F-15C ist noch die amerikanische und deutsche Flagge angebracht. Dort steht: 1683 - 1983 German American Tricentennial, eingerahmt vom Schriftzug "36th Tactical Fighter Wing / Bitburg AB Germany".

© Michael Brand 80-0021/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (Mai 1987) Am 31. März 1994 wurde die 22TFS nach dem Fall der Mauer als letzte der drei Staffeln des 36TFW aufgelöst. Die Basis Bitburg wird heute weiterhin als ziviler Flugplatz genutzt.

80-0021/BT F-15C 36TFW, 22TFS

© Thomas Westhoff-Düppmann 80-0021/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (Mai 1987) Diese Eagle trägt ein rotes Sondermarking in Form einer stilisierten F-15 umgeben von einer "22" unterhalb des Tailbands. Der traditionelle Pilotenname ist ebenfalls in rot angebracht. Die McDonnell Douglas F-15 Eagle war hauptsächlich gebaut worden, um der schnell und hochfliegenden sowjetischen MiG-25 etwas entgegensetzen zu können. Das 36Tactical Fighter Wing erhielt seine ersten Eagle am 27. April 1977, bei der 525TFS.

© Michael Brand 80-0021/BT und 80-0031/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (Mai 1990) Eine bessere Aufnahme von zwei startenden F-15 kann man wohl kaum machen. Oft während der Korridor-Übung starteten die Jäger mit Nachbrenner und gingen dann am Ende der Startbahn in den Maximum Performance Climb!

© Wilfried Zetsche 80-0021/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (Mai 1990) Absoluter Stargast bei der Übung "Bold Gauntlet" war immer die F-15 Eagle aus Bitburg. Hier landet eine Maschine nach einem der beiden täglichen Einsätze. Die Amerikaner waren besonders wegen der Nachbrennerstarts mit anschließendem 90-Grad-Steigflug beliebt! Wenn das dann auch noch ein Vierer-Verband in Folge machte, klingelte das Kleingeld im Portemonnaie!

© Michael Brand 80-0021/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (Mai 1990) Die 22TFS hatte als letzte der drei Bitburger Squadrons die Ehre, an der letzten Korridor-Übung teilzunehmen. Man erkennt hier gut das tropfenähnliche Cockpit, dass dem Piloten eine hervorragende Sicht ermöglicht.

© Markus Rüther 80-0021/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (Mai 1990) Diese F-15C Eagle war tatsächlich sowohl im Mai 1987 wie auch drei Jahre später Teilnehmer der Korridor-Übung. Beim ersten Mal hieß das Manöver allerdings noch "Bold Encounter".

© Marcus Herbote 80-0021/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (Mai 1990) Eine von sechs Eagle bei der letzen Korridor-Übung war diese Maschine. Das Foto entstand an der bei den Spottern als "Ecke" bekannten Stelle - näher konnte man an ausrollende Jets in den 80er Jahren in EDUO nicht heran.

© Thomas Westhoff-Düppmann 80-0022/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (16.05.1984) Jede amerikanische TFS hatte einen Staffelchef im Rang einen Lieutenant-Colonel, der Chef der 22TFS ließ sich scheinbar nicht von einer Teilnahme an „Bold Encounter 1986“ abhalten. Eine Sidewinder wird unter der rechten Tragfläche getragen.

© Michael Brand 80-0023/BT und 80-0026/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (April 1986) Zusammen mit einer weiteren Eagle landet diese F-15C im Doppelpack auf der 09. Die F-15C Eagle war in den 80er Jahren das bei weitem leistungsfähigste Jagdflugzeug in Europa. Die Höchstgeschwindigkeit des Musters lag bei über 2.600 km/h!

© Christian Hölscher 80-0023/BT und 80-0026/BT F-15C 36TFW, 22TFS, Gütersloh (April 1986) Mit ziemlicher Sicherheit handelt es sich hier nicht um den Vorbesuch zur späteren Übung "Bold Encounter", die im Mai anstehen sollte. Die 22TFS war mit der Teilnahme erst im Jahr 1987 an der Reihe.

© Thomas Westhoff-Düppmann 80-0028/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (17.05.1985) Besser als im Landeanflug der Bitburg Air Base ließen sich die Eagle im Gütersloher Landeanflug aufnehmen. Im Laufe der Jahre sollte jede einzelne F-15C und D wenigstens einmal hier anzutreffen gewesen sein.

© Wilfried Zetsche 84-0009/BT F-15C 36TFW, 53TFS, Gütersloh (Mai 1988) Diese Aufnahme entstand am Ostende der Bahn zwischen Taxiway und Startbahn - für Fotografen eher ein seltener Standplatz auf der Basis.

© Michael Brand 84-0044/BT F-15D 36TFW, 53TFS, Gütersloh (Mai 1988) Die neueste Eagle auf der Bitburg AB war Ende der 80er Jahre der Trainer 84-0044, der hier sogar das etwas abgewandelte gelbe Band mit Tigerstreifen trägt.

© Markus Rüther unid. F-15C 36TFW, Gütersloh (Mai 1990) "Korridor-Übung", "Berlin-Flüge", "Mai-Übung", "Bold Encounter", "Bold Gauntlet". Dieses sind nur fünf Begriffe für die jährliche "heißeste" Woche in Gütersloh in den Jahren 1981 bis 1990. Hier befinden sich vier F-15C Eagle aus Bitburg kurz vor dem Break über der Basis. Das Fauchen der acht Triebwerke ist beinahe zu hören!

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