From Die Geschichte des Flugplatz Gütersloh

Visiting-Aircraft: Gastflugzeuge der USAFE – 86 TFW

Gastflugzeuge der USAFE – 86 TFW

F-4E Phantom

© Günter Grondstein 69-0249/RS F-4E 86TFW, 526TFS, Gütersloh (Oktober 1973) Diese Ramstein-Phantom sieht man bei einem niedrigen Durchstart in EDUO. Zwei Staffeln dieses Typs waren dort stationiert, die andere war die 512TFS. Wie häufig die Phantom aus Ramstein zu Besuch am Boden waren, kann nur vermutet werden.

F-16C

© Howard Jones 85-1438/RS F-16C 86TFW, 512TFS Gütersloh (07.02.1989) Regelmäßige Landungen der NATO-Partner hielten die Techniker des Cross Servicing Teams fit an den verschiedenen Mustern. Die F-16C der USAFE-Basis Ramstein gehörten eher zu den unregelmäßigen Besuchern. Zu diesem Zeitpunkt, nur ein halbes Jahr nach dem schweren Flugunfall der „Frecce Tricolori“, war die US-Basis immer noch in aller Munde. Die Auswirkungen, die das Unglück auf die Militärluftfahrt und insbesondere auf Air Shows in Deutschland hat, sind noch bis heute zu spüren.

© Hartmut Feldmann 85-1458/RS F-16C 86TFW, 512TFS, Gütersloh (08.11.1990) Diese F-16C fliegt im Jahr 2007 bei der 457FS des Air Force Reserve Command. Hier landet sie im seltenen sonnigen November-Wetter in Gütersloh. Die Ramsteiner F-16C der beiden Squadrons 512 und 526 ließen sich nicht besonders häufig in EDUO blicken.

© Howard Jones 85-1461/RS F-16C 86TFW, 526TFS, Gütersloh (07.02.1989) Elf F-16C und eine F-16D des 86TFW waren an diesem 7. Februar 1989 zu Besuch in Gütersloh und somit die größte Abordnung des Ramsteiner Wings, die in den achtziger und neunziger Jahren hier landen sollte. Zwei der F-16, darunter die F-16D, blieben noch über Nacht, die anderen flogen noch am selben Tag zurück.

© Howard Jones 85-1466/RS F-16C 86TFW, 512TFS, Gütersloh (07.02.1989) Die 512TFS trug einen grünen Streifen am Leitwerk, die 526TFS einen roten. An dem Tag standen fünf F-16C der 512ten und fünf der 526ten in einer Reihe auf der Basis. Dazu kam noch ein Trainer der 526TFS.

© Pete Webber 85-1470/RS F-16C 86TFW, 512TFS, Gütersloh (03.11.1987) Gleich zwei Ramstein F-16 ohne größere Außenlasten waren Anfang November 1987 auf der Basis zu sehen. Die Hauptaufgabe des Geschwaders war Angriff in jeder Form, als Zweitaufgabe wurde die Luftverteidigung durchgeführt, mit der agilen F-16 sicher kein Problem. Am 21. Juli 1994 hielt die Basis Ramstein ein „Fighter Farewell“, die letzten ihrer F-16C gingen an das 31FW in Aviano.

© Pete Webber 85-1470/RS und 85-1457/RS F-16C 86TFW, 512TFS Gütersloh (03.11.1987) Das Ramsteiner 86Tactical Fighter Wing hatte neben der nuklearen Angriffsaufgabe auch die Luftverteidigung auszufüllen. Es bestand im Gegensatz zu den meisten anderen USAFE Fighter Wings nur aus zwei fliegenden Staffeln.

© Hartmut Feldmann 85-1472/RS F-16C 86TFW, 512TFS, Gütersloh (08.11.1990) Ein seltener Besuch von insgesamt vier Ramstein-F-16 lag am 8. November 1990 an. US-Fighter haben Ramstein schon vor vielen Jahren verlassen. Heute gehört die Basis aber immer noch zu den aktivsten Militärbasen in Deutschland.

© Howard Jones 85-1546/RS F-16C 86TFW, 526TFS Gütersloh (07.02.1989) Man könnte meinen, die Aufnahme sei in Ramstein entstanden! Aber in den vielen Jahren der Fighter-Operationen in Gütersloh hat es immer wieder Staffel- oder Geschwader-Besuche in größerer Zahl gegeben.

F-16D

© Howard Jones 85-1511/RS F-16D 86TFW, 526TFS Gütersloh (07.02.1989) Jede der beiden Ramsteiner Tactical Fighter Squadrons verfügte über zwei F-16D Trainer. Während des Besuchs in Gütersloh trugen alle Maschinen zwei Zusatztanks , Dummy-Sidewinder, sowie einen ECM-Pod unter dem Rumpf.

USAFE 81 TFW | Übersicht | USAFE 58 MAS

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